Beiträge von Ronny1976

    Vor allem solltest Du vorher auch mal ein üaar Daten eruieren undmdiese dem Statiker an die Hand geben:

    Wieviel wiegt die neue Dacheindeckung?

    Was wurde an Dämmung eingebaut? Gewicht?

    Dachausbau in Gipskarton an den Sparren befestigt?


    Wenn der Statiker von falschen Werten ausgeht, wird selten das richtige Ergebnis herauskommen...

    Die Leitumg nennt sich EUGAL.


    Beeindruckend, wie einfach dafür Genehmigungen und Enteignungen durchgeboxt wurden. Im Vergleich zu einer hochgefährlichen und atomgetriebenen Windkraftanlage...

    Bau es doch ein, Hilti hilft dabei.

    Seh ich auch so. Lieber ein Schrecken mit Ende als Schrecken ohne Ende.


    Ich hab mein Haus im bewohnten Zustand kernsaniert. Inkl. Verstärkung und Erneuerung der Holzdecken. In den Decken wurden auch die neuen Heizungsrohre verlegt, Elektroinstallation neu usw.


    Geht aber nur, wenn man immer ein Zimmer freihalten kann. So eine Baustelle zieht sich auch mal über den gesamten Winter wenn man immer nur am Wochenende Zeit hat. Insgesamt schon eine ganz schöne Belastung, der finanzielle Aufwand hält sich aber zum Glück dafür in engen Grenzen. Man baut immer so, wie gerade Geld da ist und kommt so ohne großen Kredit aus...

    Habe die 3.24 auch mal eingespielt. Wird aber noch dauern mit dem Test. Hier ist es heute abartig warm, die WP ist wieder in den Sommermodus gesprungen, der Hausverbrauch reicht "leider" nicht, um den Akku zu leeren. Werde wohl morgen früh noch um die 50% drin haben.


    Wobei ich die 3.21 nur mal kurz getestet habe. Tiefe Entladung fand ich zwar schön, die daraus ab und an resultierende Notladung aus dem Netz war umso unschöner. Zumal die bei mir sich relativ viel wertvollen Strom genehmigte. Ging immer bis weit über 15% hinaus. An trüben und kalten Tagen trieb er das Spiel dann gleich mehrmals. Ein NoGo für mich...

    Hier passt es ohnehin nicht, weil sie ja nicht sagt, dass der Betrieb komplett verboten wird, sondern dass man sich keinen Betriebsstart aufzwingen lassen sollte. Die Leitung ist da und wird auch in Betrieb gehen.

    Selbstverständlich wird die in Betrieb gehen. Und das ganz schnell: Putin wird im Ernstfall einfach den Gashahn zudrehen. Fertig. Damit ist das Thema danm ausdiskutiert, entweder die Leitung wird geöffnet, oder der dt. Michel friert. So einfach ist das.


    Was glaubst Du, warum das Gas aktuell so teuer und knapp ist? Da lässt der Herr Diktator einfach mal seine Muskeln bissel spielen...

    Zu deinem Vergleich Öl-Holz. Warum vergleichst Du nicht deine Wärmepumpe mit einer Holz-/Pelletheizung? Weil Du weißt dass die auch niemals länger halten wird wie genannte Ölheizung. Es gibt Pelletheizungen und sicher auch gut geführte Holzkessel die 30 Jahre halten. Wenn Du das nicht glaubst dann frage ein paar Heizungsbauer die sich damit auskennen. Genauso wie beim Öl oder Gas gibts aber auch Ausnahmen die nach 15 Jahren die Biege machen. Wer sagt Dir, ob eine PV die 20 Jahre auf dem Dach ohne nennenswerte Schäden übersteht? Auch dazu gibts kaum Langzeiterfahrungen. Insofern ist Deine obige Aussage aus der Luft gegriffen.

    Über soviel Dummheit kann ich nur noch den Kopf schütteln.


    Natürlich kenne ich den Unterschied zwischen dem alten Niedertemperaturkessel, der übrigens noch weitere 25 Jahre seinen Dienst verrichtet hätte, und einer Pelletheizing. Einfach deswegen, weil ich vor der der gleichen Entscheidung stand. Und ich mir die Technik angesehen habe. Es ist einfach Fakt, dass Du für kleine Heizleistungen KEINEN zuverlässigen Pelletkessel findest. Das ganze System wird dann so zierlich, das man das einfach nicht technologisch beherrscht bekommt. Schau Dir einfach den untersten Modulationsbereich der Pelleter an. Dann weißt Du Bescheid. Lass Dir gern auch mal einen Kessel offen zeigen. Das Ding wird takten. Und das zu 90% des Winters. Alternative: wirklich große Puffer dazustellen. Der Sinn erschließt sich mir überhaupt nicht. Mini-Heizbedarf und Maxi-Technik?


    Bei meiner WP gebe ich mich übrigens auch nicht der Illusion hin, dass das Dingens ewig hält. Einfach mal reinschauen. Büchsenblech, Plastik und Klingeldrähte. In Gasthermen sieht es genauso aus. Kein Vergleich zu einem Niedertemperaturkessel aus Gusseisen. Hab übrigens sogar noch nen Hunni für mein ganzes Öl-Geraffel vom Schrotti bekommen.


    PV gibt es seit über 25Jahren und die ersten Modulfelder funktionieren immer noch. Werden heut gern als billiges Gartenmodul oder Balkonkraftwerk genutzt. Abgesehen von Exoten wie Dünnschichtmodulen...


    Tut mir leid, da Du beratungsresistent zu sein scheinst, setze ich Dich auf Ignore und gut ist. Meine Zeit kan ich anders verschwenden. Du wirst in einigen jahren "das Haus mit Dämmung verschandeln" oder es verkaufen. Einfach, weil Du Dir spätestens beim Ableben des Pelletkessel nach 10-15 Jahren keine Heizkosten in der Größenordnung leisten kannst oder willst. Ich stelle dann einfach eine neue WP hin und bin weiter ohne nennenswerte Energiekosten unterwegs. Einfach weil die PV auch in 15 Jahren noch genug Energie für mich, die Heizung und das Auto erzeugt. Das, was ich nicht direkt verbrauchen kann wird eingespeist unf finanziert den Rest-Netz-Bezug.


    Schönes Leben noch, schade, dass Du es vorziehst, dieses auf Kosten anderer zu verbringen.