Beiträge von Tomkat

    Das Kind schielt nicht, es muß so schauen...


    Es sind angeblich "nur errechnete" Werte und die Leistung am Eingang wird nicht gemessen. Und die MPPTs sind nicht konfigurierbar, d.H. sie suchen sich automatisch den besten Arbeitspunkt und da gibt es Toleranzen. Und im Teillastbereich ist alles ungenau, und nur die Gesamtleistung ist relevant...

    u.s.w. => siehe Einleitung!

    Das Laden eines PV-Speichers ist, zumindest in Bayern, nicht erlaubt. Man könnte z.B. billigen Nachtsrom am Tage nutzen...


    Doch hat mein Speicher in der sonnenarmen Zeit im Winter, wenn der Speicher nicht die volle Ladung erreichen konnte zur Klibrierung sich aus dem Netz bedient.

    Aber in Wirklichkeit kann das keiner nachprüfen.


    Und bidirektional nutzbare E-Autos sind so selten, wie weiße Einhörner, aber es soll sie geben (BYD Tang)!

    Die Speicherförderung ist nur ein "netter" Anreiz. Ich warte seit 5 Monaten auf die zugesagte Förderung von €1000,-.

    Die 3,5T€ MwSt-Rückzahlung war schnell da...


    Es ist eine Bauchentscheidung ob mit oder ohne Speicher.

    Bei neu Einspeisevergütungen ist die Einspeisung in kleinem Maße (8kWP) lächerlich, der Selbstverbrauch durchaus relevant.

    Zumal die "inteligente" WR-Steuerung bei RCT (vorsicht Werbung ;-) ) dafür sorgt, daß vormittags der halbvolle Speicher ins Netz entlädt, um bei praller Sonne wieder auf Voll zu gehen und die 70% umgeht.

    P.S. Kannst Du noch bitte was über die Ausrichtung der Sunpower-Module (Azimut/"Richtung" und Dachneigung) sowie den Breitengrad, z.B. über die Postleitzahl, sagen?

    Ich wohne ca. 20km nördlich von Nürnberg, das Dach ist ca. 27° und die Module sind direkt auch dem Dach, die Ausrichtung ist 135° südost.

    Und an der Darstellung der monatlichen Daten sieht man eindeutig, daß im Winter die Sonne um 12 Uhr mittags hinterm "Berg" untergeht.

    Hallo Steffen,

    klar, daß der WR eigenverbrauch hat und auch diverse Wirkungsgrade zu berücksichtigen sind.

    Was mich verwundert, daß am Anschluß B des WRs IMMER weniger Energie produziert wird, als am Anschuß A.

    Siehe Grafik.

    Auch wenn ich die Zuleitungen von der PV vertausche bleibt es dabei, also sind es nicht die PV-Module...


    Also ich habe seit Ende Oktober 2020 eine RCT Anlage aus 11,4kWh Speicher, Powerstorage DC6.0 und Notstromswitch. Am Dach sind 20x Solarpower 400Wp Module.


    Die Erfahrungen:

    - Anlage läuft super, November/Dezember '20 299kWh und Jan.- Mitte März 632kWh produziert.

    - Die App ist "bescheiden", ich komme damit zurecht. Der Datenexport ist sche...ße, brauch ich aber nicht wirklich.

    - Auffällig ist aber, daß der Strang A immer ca. 10% mehr Leistung anzeigt als Strang B. Und das obwohldie Panele auf der selben Dachseite ohne Abschattung montiert sind. Und RCT meint, das sei nur ein Rechenfehler...

    - Die Notstromumschaltung braucht ca. 10 Sekunden. Also nicht als USV zu gebrauchen, aber eine gewisse Autarkie ist gegeben.


    Der Spaß hat netto ca. € 22000 gekostet. Aber scheinbar kalkulieren die Solateure mit "riesen" Spannen, ich konnte fast 10% herunterhandeln, teilweise durch Gegenangebote anderer Anbieter (e3DC).

    Vielen Dank an DaSpors und sval !

    Meine Beobachtung mit der App ist, dass die beiden Tracker die Panel-Strings unterschiedlich behandeln. String B hat IMMER ca. 10% weniger Ertrag, obwohl alle Panele gleich ausgerichtet und ohne Beschattung sind.

    Ich habe versucht per direkten Aufruft der IP-Adresse im Browser an den WR zu kommen, der verlangt ader User und Passwort...

    sval: kennst du diese Angaben? Werden sichr auch über das Python-Tool einegegeben...