Beiträge von bauerkiel

    Ich schon wieder ;-)


    Bedenke bitte das die Geräte ca. 6.000 Stunden nutzlos am Netz hängen und natürlich auch einen Eigenverbrauch haben. Bei deiner vorgeschlagenen Variante eben 3 Geräte, bei mir nur ein Powerjack.


    Des Weiteren ist die vorhandene, verfügbare Dachfläche der begrenzende Faktor, daher keine 200er, sondern vom Prinzip müssten eher 320er Module drauf.


    Du hast damit Recht zu sagen, beim Powerjack ist keine Eingangsstromgrenze deklariert.


    Deswegen wollte ich ja auch von Anfang an lieber einen SB/WB 1100er LV haben. Wenn SMA schreibt da passen 62 A rein, glaube ich denen das eher bei Auslobung von 5, optional 10 Jahren Garantie. Aber eben 1.200 € aufwärts.


    Seit heute kenne ich eine neuen (Modul)wechselrichterserie, Preise erhoffe ich mir morgen. Glaube aber kaum, das er preislich relvant sein wird. http://www.changetec24.de/Sola…richter-Extra-Low-Voltage Nebenbei ein Händler für andere Produkte in Richtung VDE ANR 4105 etc.


    Gruß, Andreas

    Okay, ganz langsam.


    Wir haben von Wirkungsgrad geredt und geschrieben, richtig? Der geht normalerweise nur bis 100%. [Pab zu Pzu] Nur in der Brennwerttechnik, da geht es noch ein wenig weiter, jedenfalls bezogen auf den Heizwert des eingesetzten Primärenergieträgers.


    Also, was ist denn nun geiler, 106% Brennstoffausnutzung bei der Gastherme oder nur 90% beim BHKW?
    Wahrscheinlich meinst du den monetären Nutzen daraus.


    PS: Energie wird in KWH angegeben. Oder wahlweise in WS oder Joule oder Kalorien oder SKE.


    Andreas

    Zitat

    3,8kw = 2,5kw therm + 1 kw el.= 3,5 kw energie über 90% wirkungsgrad


    denke mal darüber nach was eine brennwertherme mit 105% wirkungsgrad dagegen zu bieten hat :juggle:


    mfg. db


    Ähm, du hast geschrieben, das ein bhkw einen höheren Wirkunsgrad hat als die Gastherme habe... hilf mir?!


    Andreas

    Das vermeintliche WW-Argument lässt sich auch nicht aus den Köpfen vertreiben. *naarrrfff*


    Um die Spitzenleistung zu dämpfen haben fast alle einen Warmwasserspeicher.


    Nehmen wir ein Normales EFH. 10 Grad rein 45 raus bei 7l/min.
    Ergibt ne Warmwasserleistung von 45-10=35°*1,16*420l/h *900 Sekunden (viertel Stunde Duschzeit)=17Kw bzw 4,25kwh. Also stellt der Warmwasserspeicher die Energie in Vorleistung bereit. Der Heizkessel kann in Ruhe mit 10 Kw oder seiner nennleistung nachfeuern. In Wirklichkeit weisst du das, und deine Kollegen auch, doch die meisten wollen es dem Kunden nur warm machen, und keine anrufe wie" meine heizung wird nicht warm genug"


    Nachtabsenkung/-Abschaltung ist das andere große Thema vor dem Heizungsbauer die Augen verschliessen, jedenfalls im Regelfall.


    Gruß Andreas

    Sorry, hier ein Beispiel: (konnt ich mir jetzt nicht verkneifen ;-))


    Minutenaktuell aus dem beschriebenem Forum.



    Andreas

    Sonnenlord, darf ich dich ins Haustechnikforum einladen? http://www.haustechnidialog.de


    Dort kannst du dir ein Bild machen was deine Kollegen so alles planen ;-) Schön gestaffelt nach Techniken. Ist wirklich spannend, lehrreich und informativ dort. So wie hier.


    Und nochmal: das Gros´ der Heizungsbauerfirmen rechnet nicht nach, weder bei Sanierung noch Neubau, alles über den Daumen. Und das ist schädlich. Für den Ruf, den Kunden, dessen Geldbeutel, und nicht zuletzt für die Umwelt.


    Mit ist bekannt worauf sich Leistungsangaben beziehen. Und es gibt Gegenden in Deutschland, in denen die Normauslegungstemperatur -16°C beträgt. Mit 3,8KW repräsentierst du weniger als 1% der Privathäuser in Deutschland. Leider - aber wahr!


    Habe meinen Öler auch drosseln lassen, so ja nicht. Haben uns leider 2007 für nen neuen Bw-Öler entschieden, aber erst 2008 mit der Forumsarbeit angefangen. Somit ist er noch zu neu um einen Generalsanierungsumschlag per KFW für 1% Zins durchzuführen.


    Gruß aus Kiel, Andreas