Beiträge von bauerkiel

    Moinsen,


    ich sehe auch 2x22 an einem Huawei und neulich mal irgendwo einen 3- phasigen Modul WR für 4 Module gesehen für schmales Geld.


    Das sehe ich als Optimum an.


    Gruß, Andreas

    Bevor es an die Amortisationsrechnung und Detailplanung geht, wäre es jetzt nicht schlecht, erstmal die Fördermittel in Erfahrung zu bringen. Das Ziel ist natürlich, möglichst viele verschiedene Programme mitzunehmen und die Anlage auch genau darauf auszulegen. Das heißt, ich werde mich jetzt dort erstmal einlesen und vielleicht auch schon mal eine Email an die Energieministerin schicken. Vielleicht sind Anlagen in dieser Größenordnung schon von Interesse für die Politik. :) Tipps in dieser Richtung nehme ich natürlich weiter gerne entgegen.

    Altaaa.... fieses Foul.


    Aber immerhin die Eier gehabt es so frei heraus zu sagen ;-)


    Die Suche wird kurz. EEG Vergütung ist das Stichwort, ich glaube für solche Anlagen haben wir derzeit runde 8 ct pro kWh an Vergütung. Würde sorgfältig planen und zum Start 2020 an Netz bringen. Bis dahin haben sich dann auch alle Netzbetreiber an ihre neuen, !!eigenen!! TABs gewöhnt und nehmen auch wieder Anlagen in Betrieb. Im Moment sind die sehr zickig drauf.


    Ende OT


    Gruß, Andreas

    Zuerstmal muss die unsinnige Reglung mit den "privaten LKW" weg.

    Aber was bedeutet das denn? Wie ich oben schrieb zahlen diese Leute doch schon 12% jährlich, zumindest irgendwie auf dem Papier. Und ohne jetzt hier schmollen zu wollen, ganz soo einfach ist das alles nicht. Irgendwie prüfe ich ja auch immer wie man das gefühlt gerechter machen kann, ist es aber irgendwie schon auf mehreren Ebenen.


    Wer viel fährt, leistet einen hohen Steueranteil über den Kraftstoff. Wenn ich das runterbreche auf meinen Betrieb zähle ich bestimmt zu den Top 100 in Deutschland, gerechnet auf meine jährlichen Arbeitsstunden.


    Ich fahre ganz rund 60.000km im Jahr, das sind dann bummelig schonmal so 3.600 Liter Diesel im Jahr.

    Beim Steueranteil von ca. 48ct/Liter sind das alleine schon 1.800€ zu den KFZ Steuern dazu. Dann kommt die Mehrwertsteuer von ca. 20ct/liter, müssen ja jetzt nicht centgenau rechnen, nochmal 700€ on top.


    19% Versicherungssteuer auf 800€ Versicherung pro Jahr, nochmal 200€.


    Also Summe: 1.800 Mineralölsteuer +700 Mehrwertsteuer +200 Versicherungssteuer +220 KFZ Steuer + ca. 900€ Mehrwertsteuer aus der 1% Regelung + 200 Mehrwertsteuer aus Reparaturen, Instandhaltung, Wartung, TÜV (viel zu wenig angesetzt) - egal.


    Summe total: 4.000€ jährlich Steuereinnahmen durch den Betrieb meines Autos in D in meiner persönlichen Betriebsweise.


    Sag, wieviel KFZ Steuer wolltest du erhöhen, damit ich davon etwas merke, und anfangen muss zu überlegen, was ich anders machen will soll kann darf oder müsste? Da musst du aber schon irgendwie Exponenten einbauen in die Formel... ;-)


    (mein) direkter Steueranteil pro Kilometer in D: 6,6ct/km -> 4.000€/60.000km

    KFZ Steuer pro km: 220€/60.000kM: 0,367ct/km


    -> Faktor 18!


    Ich mache dir nen Vorschlag: Mach Faktor 5 bei der KFZ Steuer, und sorge im Gegenzug dafür, dass die Mehrwertsteuer auf die bereits gezahlten Mineralölsteueranteile wegfällt, und ich spare noch dabei. Ich werd dich wählen.


    Nur dannn brauchst du nen 24/7 Bodyguard, weil dich Privatleute töten wollen werden.


    Es ist nicht so einfach, wie viele Leute denken. Und noch viel weniger gerecht auf einmal. Da gehört bisschen mehr dazu.


    PS: Etwa 2.700€ aus den oben errechneten 4.000€ Steuerlast auf meinem Auto sind gewinnmindernd für meinen Betrieb. Denn der reine MwSt. Anteil ist durchlaufend.


    _______________________________________________


    Auf die Differenz von 1.300€ zahle ich noch Lohnsteuern on Top. Bummelig 40%... nochmal 520€... Dagegen steht dann aber vorher die betriebliche Abschreibung (gewinnmindernd) und der Vorteil eines Autos vor der Tür, das immer fährt, immer repariert wird, immer versichert ist, immer "Tank voll" etc. (Augen zu und Karte durch...)


    Da es aber bereits vor dem letzten Rechengang in Richtung Milchmädchen abgleitet, muss ebendieser garnichtmehr zur Bewertung herangezogen werden. Dient nur zur Verdeutlichung des Rattenschwanzes bei dem Thema...


    Fazit 1: Ich bin dienstlich wie privat am Ende eigentlich ganz zufrieden, wie es ist zum Thema Steuern und Auto...

    Fazit 2: Trotz teilweiser Einzelbetrachtung bin ich nicht in der Lage, der Politik sagen zu können, was sie wo an welcher Stellschraube ändern müsste.

    Fazit 3: Im gewerblichen Bereich wirst du über die Stellschraube KFZ Steuern 0,0 im Sinne der Umwelt bewegen können, so traurig diese Erkenntnis sein mag.


    Gruß, Andreas

    Ich glaube der Ansatz ist schon tot.


    Ein P- Fahrer lacht sich tot bei dem Steuerbetrag gemessen am Anschaffungspreis. Und weiter sind es häufigst Firmenwagen... trifft also niemanden persönlich.


    Da sind wir dann schon eher bei einer 1% Regel vom Listenpreis, ich zahle das schon alleine 12x im Jahr für mein Auto. Von daher ist KFZ Steuer einer der unwichtigsten in meinem Geschäftsleben. Wird aber immer so doll bejammert.


    Bedeutet also, meine Privatkilometer kosten mich fast 1€. Erspart mir aber nen Menge Stunden Kreativität beim Fahrtenbuch.

    Und Zeit ist Geld. Die hat auch der Porsche Fahrer nicht ;-)


    Insgesamt schwer zu lösen, denke am ehesten noch über den Kraftstoffpreis, wobei ist auch schwierig, weil dann die die es können über irgendeine Grenze fahren zum Tanken und am Ende noch mehr Kilometer zusammenkommen, von denen wir ja weg wollten müssen können dürfen eigentlich...


    Gruß, Andreas

    ...dann würde mein Passat Diesel Kombi mit Euro 6 ja noch billiger in der Steuer...


    1.800kG x 120KW = 216€


    Aber sogut wie alle Benziner würden extrem teurer...


    Soll das dann so?


    Gruß, Andreas

    Das Benning PV2 ist eine Kombi aus Stringmessgerät und Kennlinienmessgerät. Daran kann, wie bei dem PV1-1 das Sun2, also der Einstrahlungs- und Temperaturmesser (Umgebung und Modul-) gekoppelt werden.


    Gruß, Andreas