Beiträge von blublub

    Als leichte Systeme ohne viel Ballastierung nötig sind eigentlich fast alle Ost-West Systeme, wie z.B. SL Rack Flachdach, K2 Dome, Aerocompact Compactflat, oder Alumero AC 2.1+, letztere Beide die sind komplett baugleich, nur produzieren Aerocompact und K2 in China (und glaube tlw. Türkei), Alumero und SL Rack in der EU.

    Als das K2 System hatte ich auch n deren Planer erstellt, das Resultat war 60+kg/m2 Ballast am Rand und noch 20 in den Ecken UND überall mindestens 50cm Abstand vom Rand - damit war das aus so ziemlich allen Punkten rausgefallen, gut ggf haben die das geändert.

    Früher wurde 4-5 cm Dachkies ausgebracht (DIN 4102 - harte Bedachung). Das sind zwischen 60 bis 80 kg/ qm. Bei mir waren über 7 to Kies auf dem Dach

    Wenn man von 60kg ausgeht ist eine PV Anlage kein Problem wenn der Kies weg ist :) - wenn wie hier noch gedämmt wurde müsste man das halt gegenrechnen.
    Aber auch dann hat man noch Reserven bei der Schneelast - das sollte hier schon machbar sein.


    Wichtig wäre halt ein Trägersystem das windkanal-getestet ist bzw nicht so massiv ballastiert werden muss - daher war meine Wahl letztes Jahr das Flatgrid von Schletter

    Wie der Vorredner sagte:


    Abschätzen was der Kies wog und dann gegenrechnen das die neue Dämmung wiegt.



    Die Differenz hast du dann ganz sicher für die PV Anlage.

    Ganz grob wirst du schon abschätzen können wie dick der Kies war - 1-2cm werden es schon gewesen sein....


    Weitere Möglichkeit:

    Herausfinden was damals die Vorgaben für Schneelast waren, wahrscheinlich 0,7-0,8 kN

    Davon kann man was "abzwacken" da damals ja kein einziges Dach, egal welche Dachform, für PV berechnet wurde.


    Gewicht Tätersustem + Modul 20-22kg m2


    Ballast hängt von der Höhe des Hauses Windzone und Gesamtfläche der Module ab.

    An der Recke sind es meist 15-30kg/m2, zu Mitte nimmt es dann ab, bei grossen Flächen Teil kein Ballast in der Mitte


    Du könntest auch beim Bauamt fragen was die im Archiv haben - bei dem Bauantrag war ja eine Statikrechnung dabei, die müssten das eigentlich nicht haben - wird aber in dem Bereich liegen was die übliche Schneelast damals war + Kiesschicht (aber wenn du weißt was für den Kies veranschlagt war dann hast du eigentlich alles!)

    Es sollen 4 Module in Reihe verbaut werden. Pro Modul werden 8 40x40x4 Platten benötigt. Unter dem Modul würde deshalb nur noch ca. 0,7cm Hinterlüftung sein, das ist schon sehr wenig. Die Halteklemmen wären durch die 40er Platten mehr als 40cm vom Rand des Moduls weg, auch nicht wirklich optimal

    Um, das sind ca 80kg pro Modul....bissel viel für Dach oder?

    In einem Nachbarthread wurde geschrieben, daß sehr geringe Ladeströme schädlich sind.


    Ab Akku-Level 90% begrenze ich auf ca. 0,05C und geh dann schrittweise runter auf 0,01C bei 98%.

    Es ist wie immer bei solchen Dingen, der Endkunde kennt die genaue Gegebenheiten um Limits nicht - ich kann mich nicht an Whitepaper bei BYD erinnern, also zB für eine API.


    Wir können aber davon ausgehen dass BYD sowas an die Hersteller vergibt die Schnittstellen in Ihre WR integrieren.
    Auch wird sich BYD recht gut auskennen und wenn SG mit 200W lädt wird das innerhalb der Spezifikation sein.


    Auch hatte ich mich Anfangs ganz gut mit LiFepo Akkus beschäftigt und auch einige wissenschaftliche paper dazu gelesen, ich kann mich nicht erinner dass ein geringer Ladestrom schädlich ist - ich würde aber so einen Aufwand nicht betreiben und das Ding einfach "laden lassen"

    Also ich hatte Ende Oktober das min SoC auf 10 oder 15% gestellt, damit kam die Batterie durch den Winter und hat keine Zwangsladung gemacht - aber das mit dem langsamen Laden oder 1 Stunde bei 95% und dann 100% irgendwann hatte ich im März auch als genug Sonne zu valladen da war.

    Also mir wäre das vollends egal - welche Brandgefahr soll denn von der ov Anlage ausgehen?


    Die Wahrscheinlichkeit dass euer Grill das Nachbarhaus durch Funkenflug abfackeln kann ist grosser - und das interessiert auch niemand.


    Das ist eine hirnsverbrannte Vorschrift....


    Falls, aber auch nur falls sich der Nachbar beschwert Versuch einen Deal auszuhandeln - nämlich dass deren PV Anlage auch keine 50cm Abstand braucht

    Einfach alles in einen Strang packen:

    https://knowledge-center.solaredge.com/sites/kc/files/se-power-optimizer-s-series-datasheet-de.pdf


    Solange in dem einen Strand eine Dauerleistung über 11kw anliegt sollte das gehen - bei S O W und den Panels sollte das aber nicht passieren - Verlus ca 2-5% gegenüber optimal.


    Vorgehen:

    1. Risikofreudig - einfach probieren


    2.vorsichtig - bei SE registrieren als Anlageninhaber und im Designer planen


    3. Die Firma die das so gepant hat wie es ist in Regress nehmen, 10% Abzug bei dem Ganzen Ärger wenn man noch nicht alles bezahlt hat