Beiträge von MM4711

    Hallo zusammen,


    besser später als nie... Die Anlage ist nun ein Jahr auf dem Dach und ich möchte schon so lange ein riesen großes Dankeschön an Euch richten! Allen voran an bauerkiel, der mir zu jeder Tag- und Nachtzeit mit Rat und Tat zur Seite stand, Material rangeschafft und am Ende das Ding mit uns installiert hat. Vielen vielen Dank! Uneingeschränkte Weiterempfehlung von meiner Seite!


    Für die volle Nordbelegung hat es am Ende nicht gereicht. Aber es sind stolze 72 Module 370Wp auf dem Dach. Ohne Eure Unterstützung und Beratung hätte ich mich an so ein Projekt definitiv nicht selbst rangetraut. Herzlichen Dank!


    Viele Grüße

    Marko

    Hallo zusammen,


    bauerkiel: Vielen Dank für dein Angebot. Da würde ich auf jeden Fall noch mal drauf zurück kommen! Kumpels gibt es ja auf dem Dorf zum Glück genug :) D.h. eine Selbstmontage unter vorheriger Anleitung könnte ich mir sehr gut vorstellen. Das macht dann natürlich auch das Norddach deutlich attraktiver. In Summe >40kWp - ich werd verrückt. Bis jetzt haben alle Solateure schon die Hände übern Kopf zusammengeschlagen, als ich vom vollen Süddach redete...


    Für ein Trapezblech werde ich meine bessere Hälfte leider nicht begeistern können. Ich bin froh, dass ich die PV auf Nord- und Süddach genehmigt bekommen habe. :) D.h. die Unterkonstruktion wird wohl etwas teurer.


    Vielen Dank schon mal an euch für die vielen Hinweise und Gedanken zu unserer Anlage. Sobald es Neuigkeiten gibt, werde ich berichten!


    Viele Grüße

    Marko

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für eure schnelle Rückmeldungen!


    Green_Pirate: Deine Idee mit 3 Zeilen a 18st 144 Halbzellern finde ich super. Damit käme ich auf 22,14 kWp. Bei 380W-Modulen wären es immerhin noch 20,52 kWp.

    Habe das mal auf die Dachfläche gelegt. Bei einem Abstand von 15cm zur Traufe (PVSol plant mit 20cm) müssten wir den Dachüberstand noch etwas verlängern. Das ist sicherlich machbar und würde so aussehen:



    Für 6 Zeilen a 120 Halbzeller müsste das Dach noch etwas weiter nach unten gezogen werden als bei der ersten Variante, bzw. der Abstand zur Traufe auf 10cm verkürzt werden. 66 Module a 325W ergeben 21,45 kWp. Hier wäre natürlich mehr Schienenmaterial notwendig:



    So attraktiv das Norddach auch ist, ich muss es erstmal ausklammern. Die gesamte Anlage wird im Zuge des Hausbaus fremdfinanziert. Um das Kapital gezielt einzusetzen, bin ich der Meinung, dass ein volles Süddach auch ohne Norddachbelegung eine gute Wahl ist.


    Mein Favorit geht deutlich zu Plan A mit 3 Zeilen a 18st 144 Halbzellern.

    Hättet ihr dafür eine Empfehlung für einen Wechselrichter?


    Ich danke euch ganz herzlich!


    Viele Grüße

    Marko

    Hallo zusammen,


    seit geraumer Zeit lese ich hier schon leise mit und sage erst einmal vielen vielen Dank für die vielen hilfreichen Tipps, die ihr jedem PV-Interessierten und potentiellen Bauherren mit an die Hand gebt! :danke:


    Wir sind nun ebenfalls in der Planung unseres EFH. Dank euch hat sich der Wunsch nach einer PV-Anlage nur noch verfestigt. Wir haben bereits bei der Bauplanung (hoffentlich) vieles berücksichtigen können, so dass wir eine freie Süddach-Fläche zur Verfügung haben.

    Da es eigentlich ein "einfaches" klassisches Satteldach ist, habe ich schon mal einige Solateure kontaktiert. Nun gehen die Ideen der Belegung doch in unterschiedliche Richtungen und ich brauche euren Rat, um den Solateuren eine optimale Vorgabe machen zu können.


    Anbei die Eckdaten:

    - Bungalow mit 22° Satteldach, Nord-Süd-Ausrichtung

    - Erdwärmepumpe mit RGK geplant

    - Maße der Dachfläche Süd: 19,3m x 6,07m

    - Zur Info weitere geplante Stromfresser in der Zukunft: Sauna, E-Auto


    Meine Idee:

    - Süddach voll belegen: mit PVSol habe ich 54 Module auf die Dachfläche bekommen, ca. 18kWp (bsp. mit Heckert 325Wp)

    - kein Speicher


    Meine Fragen an euch:

    1. Ich habe bisher zwei Angebote erhalten. Angebot A plant 51 Module mit einer Lücke in der Mitte (siehe Bildanhang) und einem Fronius Symo 15.0.

    Ist die Lücke in der Mitte der Modulfläch bei der Länge von 19m denn überhaupt erforderlich? MIt 51 Modulen kommt er auf 16,5 kWp.


    2. Angebot B möchte mir einen Kostal Hybrid Plenticore plus 4.2 verkaufen, der allerdings nur eine max. Leistung von 10,31 kW hat und bei 70%-Regelung die PV-Anlage (lt. Aussage des Solateurs) nur 14,7 kWp groß sein darf. Sein Argument: Um später einen Speicher nachzurüsten, hat der Kostal bereits ein "Batteriemanagementsystem" enthalten, was ich später nicht für 2.500 EUR zusätzlich kaufen muss. Ist da was dran? Die Anlage notgedrungen zu verkleiner, um später ggf. einen Speicher nachzurüsten erscheint mir nicht sinnvoll. Wie seht ihr das?


    3. Das Dach ist 6,07m hoch. Lohnt es sich hier ggf, die Dachfläche etwas zu "ziehen", um über 72-Zeller nachzudenken? Wenn ich damit in PVSol spiele, müsste die Dachfläche um ca. 15cm erweitert werden. Oder wäre es sogar denkbar, bei drei übereinanderliegenden 2m-Modulen etwas über den First zu gehen? Was meint ihr?


    Ich würde mich sehr über eure Gedanken zu unserem Projekt freuen und sage schon mal vielen Dank für euren Input!


    Viele Grüße

    Marko