Beiträge von Atommafia

    Tach



    zu 1: die TAB sind eine Verkaufshilfe für Installateure ohne Verkaufstalent


    zu 2: Hauptsache eine Anlage verkaufen, und alle Ausgaben die die Gewinnspanne des Installateurs vermindern sind Schikane


    zu 3: Die Straßenverkehrsordnung wird für Fahrzeuge mit Elektroantrieb auf einen Satz beschränkt : der Fahrer darf von anderen Verkehrsteilnehmern nicht aufgehalten geschweige gefährdet werden


    zu 4 : Ja nee is klar , auch die DIN 18015 usw. für Wohnungsinstallationen ist für Einspeiser Geschichte usw.



    zu 5 : Kosten sparen: beim Installateur , und dem Kunden eine von Anfang an vermurkste Anlage andrehen


    zu 6 : Wäre ja noch schöner, dem Kunden etwas Neues zu verkaufen , der z.B 50 Jahre alten Elektroschrott hält auch noch weitere 20 Jahre, jedenfalls so lange bis der Installateur mit der Kundenkohle über alle Berge ist


    MfG

    Tach

    Zitat von Dringi

    Daher lohnt der Wechsel per se schon länger nicht mehr, denn ohne Neukundenbonus und Vorauszahlungen sind die Unterschiede inzwischen marginal.


    Das ist der erste Punkt. Mein Grundversorger sind die örtlichen Stadtwerke. die haben den Grundtarif und den Grünstromtarif. Jdes Jahr schaue ich. Klar könnte ich locker 300 Euro sparen im Jahr aber nur bei Anbietern die beim Wettbewerb "Germanys' next Flextrom/Teldafax etc") mitmachen.
    Beim ersten Seriösen Anbieter sind es dann nur noch 30 Euro/Jahr.


    So ist es, für 30 Euro wechselt man nicht , das ist die unangenehme Wahrheit der Stammtischjünger/Jammerlappen "80 % sind noch beim Grundversorger ".


    MfG

    Tach


    Zitat von mcm23

    Hallo liebes Forum,


    anbei ein weiterer Fall von Schwierigkeiten in dem Versuch die Abrechnung nach BGB und EEG als natürliche Aufgabe der Betreiberin zu beanspruchen:


    EEG-Anlagen sind ein Massengeschäft geworden , mit automatisierten Abläufen inklusive Formbriefe aus Textbausteinen erstellt usw


    Das hier ist garnichts, nur heiße Luft. Das reicht nicht aus um am Stammtisch über die bösen G4 zu lammentieren :-)


    Einfach die Kirche im Dorf lassen


    MfG

    Tach

    Zitat von 99kWp

    Hallo zusammen,



    Was aus keinen meiner Unterlagen hervorgeht ist, ob bei Abregelung erst immer z. Bsp Relay "60%" angesprochen wird, dann zusätzlich Relay "30%" und dann zusätzlich "0%" oder ob mit dem RSE-Signal immer nur ein Relay angesprochen wird.

    Wer kennt sich damit aus?


    beim Netzbetreiber nachfragen bzw in den VNB-Informationen nachsehen


    MfG

    Tach

    Zitat von SInister_Grynn


    Ich frage mich wieviel der Zähler jetzt kostet. Habe 2 EDL21 und garkeine andere Wahl gehabt, als diese einzubauen!
    Wo sind die Kosten aufgeführt?


    Bei meiner Rechnung vllt? Messstellenbetrieb?


    Richtig geraten


    Und beim Thema Smartmeter geht es zuerst um die Einsparungen im Bereich Abrechnung
    Endlich kann man ggfs monatlich abrechnen wenn der Kunde herumzickt
    Das Thema Abschlagsbetrag anpassen / erhöhen /absenken ist endlich Geschichte
    Und auch die vorsintflutlichen Methoden der Zählerablesung ,ob Ablesekarte / Ableser / Internetformular
    Die Quelle der Rechnungskorrekturen "Zählerstände zum Einzug/Umzug/Auszug" wird endlich weniger stark sprudeln bzw fast austrocknen :-)


    Zu den Kosten :
    1997 Verrechnungspreis Eintarifzähler : 4,55 DM /Monat
    2013 Meßstellenbetrieb Eintarifzähler :ca 6-12 Euro /Jahr



    MfG

    Tach


    Nicht einfach Äpfel und Birnen vergleichen


    Messwandler sind Getriebe, Elt-Zähler sind Wegstreckenzähler


    MfG

    Tach

    Zitat von Oeko-Fuzzi

    Leider kenne ich Deinen Standort nicht.
    Aber sind in Deiner Umgebung statt Elektriker, nicht auch Solarteure, die den Anschluss übernehmen können?
    Aufgrund der schlechten Auftragslage, sind diese vielleicht bereit einzuspringen.


    Bei einer unfertigen Anlage, die beiden Parteien Anlagenerrichter und Anlagenbetreiber werden noch lage Zeit streiten, tätig werden ? Da muss der Betreiber in spe aber entweder ein unerfahrenen Neuling beauftragen oder reichlich Risikioaufschlag zahlen. Und monatelang mehr oder weniger erfolgreich suchen :-)


    MfG

    Tach

    Zitat von tom70794

    In der Nacht wurde logischerweise kein Sonnenstrom , aber auch kein BHKW Strom erzeugt.
    Es wurde ein Starkverbraucher (Wäschetrockner) mehrere Stunden betrieben.
    Die Erzeugungszähler Z4 BHKW Nettoerzeugung und Z3 Bruttoerzeugung PV bewegten sich erwartungsgemäß nicht.
    Der Zähler Z2 saldierende Messung Einspeisung BHKW sehr wohl .


    Die EnBW Regional sagt das die wahrscheinlich fehlerhafte Verdrahtung Sache des ausführenden Solarteures sind.


    Bevor der nun erneut kommt und gemeinsam mit meinem Gutachter die Verdrahtung prüft, habt Ihr ein paar Tipps wie Verdrahtung laufen sollte?


    Das ist einfach, jedenfalls für Elt-Installateure
    Aufgrund der Richtungspfeile im Messkonzept muss der Solateur und auch der Gutachter im ersten Anlauf den Verdrahtungsfehler finden, Stichwort Ein- und Ausgänge vertauscht am Zähler Z2


    MfG

    Tach

    Zitat von donnermeister1

    Um mal weiter meinen Senf dazu zu geben, ohne im Kontext zu bleiben und nicht bei der Problembewältigung bei zu tragen. (Hab da wohl einen bestimmten Ruf zu verteidigen)


    Rein aus Interesse, welche Strafen gibt es denn, wenn ich die Plomben des VNB an verplombten Anlagenteilen abreisse?


    Strafen oder Kosten ?


    Erneuern entfernter Plomben: Kosten: laut Preisblatt Netzbetreiber , zB Pauschale bzw individueller Aufwand
    Der Grund der Entferung der Plombierung :
    1.Bei Manipulation / Entwendung elektrischer Energie :Nachberechnung etc
    2.Ignorater Installateur : Nachschulung über das Thema Handhandung Plombierungen beim Netzbertreiber XY


    Das Thema Plombenverschlüsse wird zB in der TAB , MessZV, NAV ,usw. behandelt

    So wird es seit Ewigkeiten gehandhabt


    MfG