Beiträge von les2005

    Wow. Ich bin ehrlich gesagt gerade erschüttert.


    Ich bin mir heute mit Herrn Schmidt eigentlich einig geworden über eine Solaranlage zu sehr anständigem Preis. Er ist kompetent aufgetreten, ist auf alle meine Wünsche eingegangen und in jeder Hinsicht so, wie ich mir eine Zusammenarbeit wünschen würde.

    Ich kann gar nicht sagen, was mich jetzt bewogen hat, nochmal nach Erfahrungen mit Solarprofi Schmidt zu googeln, aber es scheint als habe ich mir damit viel Ärger und Kosten erspart. Vielleicht lag es daran, dass das Angebot (PV Anlage mit Solaredge für 1.050 /kWp, und kein Aufpreis bei diversen nachträglichen Wünschen) ein klein wenig zu gut klang?

    Und wieder einmal ist das Photovoltaik Forum ein unbezahlbarer Quell der Information!


    Danke an alle, die in diesem Thread geschrieben haben. Ich wollte es wirklich nicht glauben, denn von einem guten Geschäft löst man sich ungern. Aber Post für Post für Post wurde deutlicher, womit und mit wem ich es hier zu tun habe. Nach den ersten paar Seiten dachte ich immer noch, was soll schiefgehen, ich beginne ja erst nach Erhalt der Ware mit den Zahlungen. Dann sah ich wie die Masche funktioniert. Ich wäre ziemlich sicher drauf reingefallen. Da war buchstäblich in letzter Minute.

    warum nicht auf die Garage? Dort käme man auch deutlich besser dran wenn das LNB sich nach Walhalla aufmacht.

    Garage bleibt ungenutzt? - magst mal ein Luftbild zeigen?

    s.Anhang. Tja die Garage - 3x6m einerseits. Andererseits kurz nach Mittag wohl im Schatten des Hauses. Noch eins meiner pvsol-Probleme: ich habe dort das Haus aus der Satellitenaufnahme erzeugt, da sieht man natürlich auch die Garage drauf, aber ich schaff es irgendwie nicht das als Objekt hinzufügen. Die Garage steht da in dem was als Freifläche bezeichnet ist (also alles, was außerhalb des von mir markierten Hauspolygons steht, und da läßt er mich kein weiteres Objekt oder Poloygon markieren. Wäre ja ein idealer Fall für Verschattungsanalyse.

    Weiteres Problem ist, dass ich zwar vor ein paar Jahren einen Starkstromanschluß im Hinblick auf künftige Ladestation dort hinlegen ließ, aber kein Leerrohr (und das Stromkabel ist auch nicht ausreichend dimensioniert wie ich jetzt erfuhr X/). Nachdem ich aber dieses Jahr wohl ziemlich eine Wallbox installieren möchte, und mir die in der Garage besser aufgehoben erscheint als an der Hauswand, werd ich aber wohl doch nochmal das Pflaster zwischen Haus und Garage aufgraben lassen :-((


    Aber was die Antenne angeht, überlege ich eher, ob ich nicht gleich auf Kabel umsteigen sollte, samt Internet.

    hat er das auch mal simuliert/vorgerechnet? Jemand hier hatte es seppelpeter oder Monsmusik . Die Einmußen waren im niedrigen einstelligen prozentbereich. Deine Annahme:

    nö, alles aus der hohlen Hand, und die Tatsache dass er (angeblich) nicht mal wusste wie hoch die EEG-Vergütung ist (kam mit 7 oder 8ct daher), fand ich auch nicht vertrauensbildend. Da ging es noch darum, mir sonnen einzureden.

    Reihenschaltung geht nur bis 22 Module. Du MUSST also sowohl auf West als auch Ost je 2 Strings bilden - wenn du die (mit ihren unterschiedlichen Schatten) jeweils parallel schaltest entstehen die von mir genannten Probleme - wären je Seite ein String gleich lang könnte man auch je einen Ost und einen West parallel schalten. Wir haben das mal in ähnlicher Konstellation simuliert - hat nix gebracht.

    Imho brauchst du 4 Mppts - die kleinen SMA WR kommen dir auch mit ihrer niedrigeren Nennspannungslage entgegen.

    2 WR halte ich hier für die bessere Wahl

    Also dass ich das richtig verstehe:

    2 WR à 2 Strings,

    jeder WR hätte je einen Ost-String und einen Weststring

    der eine WR hätte die beiden südlichen (unverschatteten) Hälften, vermutlich samt Gaube, und der andere die beiden nördlichen samt Verschattung.

    und jeder String hinge dann an einem eigenen MPP

    Aber parallel geschaltet wären sie dann doch auch? Oder spricht man davon nur wenn mehrer Strings am selben MPP zusammenlaufen?

    Ob du/dein Solateur bereit ist eine Mischbelegung zu bauen - wie hier am linken Rand - muss man überlegen.

    Die Rechte Gruppe in Richtung des Ortgangs zu ziehen und oben 2 quer würde ich jedoch auf jedenfall empfehlen..

    Vielen Dank - da muß ich nochmal genau nachmessen/rechnen ob das mit Quermodulen klappt; ich hatte mir 4,73m von Ortgang bis Gaube notiert, bzw. 2,97 bis Dachfenster das wird wohl knapp nicht reichen, selbst wenn die Module bis genau zur Dachkante gebaut werden. Bzw kommt dann auf das genau Modulmass an. Ich war von Q-cells (1,74x1m) ausgegangen, da klappts dann nicht mehr.


    Da auf beiden Dachseiten 2 relativ kurze Strings entstehen würde ich zu 2 Wechselrichtern - z.B SMA STP6-8 je nach Belegung raten. Die Gauben Module werden einfach "mitgenommen" ein separater (einphasiger) Wechselrichter macht für die paar Module keinen Sinn.

    Ein Solateur riet von der Mischung Gaube/Normaldach am selben WR ab - seine Argumentation war, dass ich dann zuviel Einbußen hätte. Aber als ich nochmal darüber nachdachte - müsste es nicht so sein, dass die 4 besser positionierten Gaubenmodule dann halt etwas schlechter als möglich laufen (da Stringspannung niedriger), die Module auf dem normalen Dach aber genau wie sonst auch? Dann wäre es ja zu verschmerzen. Oder leidet die Effizienz des gesamten Strangs, also einschl. der normalen Module darunter?

    dass das ein Fehler ist (wegen des Schattens den sie wirft weisst du?

    Naja irgendwo auf dem Dach wollte ich die Antenne schon lassen. Stand heute blockiert sie die ganze Ostgaube (s.Foto), durchs rücken in die Ecke wäre die Gaube frei und die nächstgelegenen Module auf dem eigentlichen Dach würden ja eh rausfliegen. Leider (s. mein Beitrag oben) ist es mir noch nicht gelungen, die Antenne in pvsol auf die Gaube zu bekommen, kann den Schatten also momentan nicht simulieren. Für Montage an Hauswand scheue ich den extra Aufwand, zudem haben wir ein Verbundwärmesystem drauf, das ist die Montage ja auch nicht trivial.

    Ich würde von jeder Dachseite einen String an einen WR hängen z.B West 14 Module rechts der Gaube mit 15 Modulen Ost an einen STP8

    Das hatte ich auch gegenüber selbigem Solateur ins Spiel gebracht, davon hielt der nix, weil ja dann immer eine Seite im Schatten sei. Mein - leider laienhaftes - Verständnis wäre, dass wenn man Ost und West-Stränge parallel schaltet, dann der Strang auf der abgewandten Seite eigentlich nicht stören sollte, oder? Reihenschaltung wäre sicher Mist.

    Ich habe mich jetzt in pvsol premium reingekämpft - 3D-Modell erstellen, Module platzieren, Verschattungsanalyse hat soweit alles geklappt, s. Bilder.


    Ich habe auf jeder Dachseite eine 'normale' Modulfläche (51 Grad dn) und einmal die Gaube (34 Grad dn) mit 4 Modulen angelegt, also 4 Modulflächen insgesamt


    Woran ich bisher scheitere und auch per google und Programmhilfe nicht weiterkam:

    - auf der Ostgaube befindet sich heute eine Parabolantenne, die dort auch bleiben soll, allerdings in die untere rechte wandern soll. Pvsol erlaubt es mir aber nicht, die Antenne auf der Gaube zu platzieren (lt Meldung einer Belegungsfläche) - gibt es da einen Trick? Ich habe ja nunmal die Gaube als Belegungsfläche definiert, weil ich da Module draufsetzen will. Letztlich wohl nicht so tragisch, weil die beiden benachbarten Module, die jetzt schon stark verschattet sind, dann eben noch stärker verschattet wären, aber vermutlich eh rausfliegen sollten, oder?

    - das größere Problem: ich würde eigentlich gerne anschließend die Verschaltung planen, mit normalem WR oder Solaredge, aber scheitere jedesmal: ich gehe so vor, dass ich 'Alle unverschalteten Module verschalten' anklicke, dann im Wechselrichter-Blatt alle 4 Flächen auswähle auf 'Modulflächen gemeinsam verschalten' klicke, dann die Auswahl betätige. Da finde ich bei SMA beispielsweise genau einen, der aber auch durchfällt, wenn man anschließend auf 'Verschaltung automatisch vorschlagen geht'. Dasselbe Spiel bei Fronius,und bei solaredge scheitere ich ebenfalls.


    Ich verstehe nicht recht, an welcher Stelle ich was falsch mache. Ich kann natürlich jede Modulfläche einzeln auswählen, dann schlägt mir das System aber auch für jede Fläche einen eigenen WR vor. 4 WR kann ja nicht der Sinn der Sache sein! Selbst wenn ich nur Dach Ost und Gaube Ost zusammen auswähle, findet das System schon keine passenden WR-Verschaltungen mehr. So speziell kann mein Fall ja nun nicht sein.


    Ich hoffe, es kann mir hier jemand einfache Tips geben. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob es überhaupt sinnvoll ist für mich, über die reine Modulbelegung und Verschattungsanalyse hinauszugehen - ob ich als Laie bei Wechselrichterplanung, Frage normaler WR oder solaredge, oder gar Verkabelung zu irgendwelchen sinnvollen Ergebnissen kommen kann: keine Ahnung!


    Aber wenn die Experten hier mir sagen könnten, was eine sinnvolle WR-Auslegung bzw. solaredge ja/nein wäre, das würde mir schon sehr weiterhelfen.

    Zu letzterem gleich noch eine, nein drei Fragen:

    - dass Solaredge unterm Strich etwas teurer in der Anschaffung ist habe ich verstanden - aber wieviel teurer, oder wie kann man denn dann entscheiden was wirtschaftlicher ist? Gibts da Faustregeln? Und ich nehme an, entweder alles SE (also überall Optimierer) oder gar nicht, richtig?

    - mein Eindruck bisher: mit normalem WR: möglichst wenig Verschattung; mit SE: mehr Verschattung möglich. Aber ab irgendeinem Punkt machts ja wohl auch bei SE keinen Sinn mehr. Kann man sagen ab wieviel %?


    Danke schon mal im voraus für Eure Kommentare.

    vielen Dank erstmal. Nachdem ich inzwischen zumindest für die Dachflächen ein einigermaßen gutes Verständnis habe, wie sich belegen lassen, werde ich mich jetzt wohl doch mal in pvsol premium reinkien und versuchen, zumindest eine Verschattungsanalyse hinzubekommen. Hoffe das ist nicht zu kompliziert. Falls es einen einfacheren Weg dafür gibt, wäre ich für Hinweise dankbar.

    Hallo,


    ich bin gerade an der Planung einer PV-Anlage für mein EFH, Satteldach Ost-West. Bin dank Forum schon zu der Entscheidung gekommen, Dach maximal zu belegen, kein Speicher.


    Nur zur Frage: mein Dach ist relativ steil (51 Grad) und würde je ca. 24 Module fassen, darüberhinaus habe ich in beide Himmelsrichtungen Gauben mit einer wesentlich günstigeren Dachneigung von 34 Grad, auf die jeweils 4 Module fassen würden. Mein Plan war also, auf jeder Seite 24 Module à 51 Grad und 4 Module à 34 Grad zu belegen.


    Nun ist mir von einem Anbieter geraten worden, die Gaube freizulassen, weil

    - 4 Module zu wenig sind für einen eigenen MPP-Tracker

    - und wenn ich die Gaubenmodule mit den normalen Dachmodulen im selben String (oder Strings, ich denke mal zwei pro Dachseite) zusammenschalte, dann würden aufgrund der unterschiedlichen Neigungen die Strings keine optimale Leistung mehr erbringen (sprich der theoretische Mehrertrag durch die 4 Gaubenmodule wird mehr oder weniger vollständig aufgefressen dadurch, dass der ganze String jetzt suboptimal liefe)

    - theoretisch möglich wäre auch Solaredge, aber das wurde mir auch nicht ernsthaft empfohlen angesichts der Mehrkosten.


    Jetzt bin ich natürlich Laie und kann das nicht beurteilen, aber nach meinem Eindruck ist es doch nicht ungewöhnlich, das Dächer mit Modulen in unterschiedlichen Ausrichtungen/Winkeln bestückt werden, ohne dass jeweils genug von einer Sorte zusammen kämen dass gleich genügend Spannung für einen ganzen String zustandekommt.


    Wäre für Eure fachliche Einschätzung/Lösungsvorschlag sehr dankbar!

    Mir scheint, die Diskussion hat sich an einigen Themen, die ich hier nicht nochmal aufwärmen will etwas festgefahren.


    Dafür gibt es einen anderen Aspekt, den ich bisher noch nicht beleuchtet gesehen habe (ich muß aber zugeben, ich habe auch nur die letzte 30 Seiten studiert) und den ich für absolut kritisch halte bei der Rentabilitätsbetrachtung:


    Ein ganz wesentlicher Faktor an der Sonnenflat ist offensichtlich die Freistrommenge, die man bekommt. Denn die Vergütung die ich bekomme, richtet sich ja nicht nach der tatsächlich eingespeisten Leistung, sondern daran wieviel von der Freistrommenge ich nicht verbraucht habe. UND die Vergütung dafür ist sehr hoch.


    Zur Illustration: Ich habe jetzt ein Angebot für eine PV-Anlage samt Sonnen-flat erhalten, mit folgenden Parametern:

    4.000kWh Haushaltsverbrauch

    15.9kWp Leistung, sonnenbatterie10

    13.616kWh (optimistisch) angenommene Jahresproduktion

    3.880kWh Freistrommenge


    Von der Freistrommenge werden 3120kWh als ungenutzt angenommen, und à 27,1ct vergütet, d.h. EUR 845 p.a.

    Das entspricht (vermutlich ebenfalls optimistischen) 81% Eigenversorgungsgrad.


    Aber jetzt kommts:

    Ich bin dann ins Grübeln gekommen, wie sonnen wohl auf die 3.880kWh Freistrommenge kommt. Gemäß obiger Rechnung würde ich (ohne irgendwelche Wirkungsgradverluste) ja 12.856kWh einspeisen. Beziehe ich den Vergütungsbetrag von €845 auf die 12.856, komme ich auf 0,07ct pro eingespeiste kWh.


    Aber zurück zur Frage: wie kommt Sonnen auf die 3880? Warum nicht 2.000?, Warum nicht 10.000? Der finanzielle Unterschied wäre absolut enorm! Im einen Fall wären es (jeweils abzgl. 760kWh Eigenverbrauch) EUR 336, im anderen EUR 2.504! Sie verraten es nicht, aber in den FAQ steht folgendes:

    "Die Freistrommenge wird für jeden Haushalt individuell berechnet."

    und:

    "Ziel der sonnenFlat ist es dabei immer, dass die Stromrechnung 0 Euro beträgt."

    Sie wird außerdem jährlich angepasst.


    Bei 4000 Haushaltsverbrauch und 81% Eigenversorgungsgrad benötige ich nur 760 kWh Freistrommenge, um auf Stromrechnung 0 zu kommen. Dem oben erklärten Ziel zufolge könnte Sonnen im Folgejahr sagen, Deine neue Freistrommenge ist 760kWh. Die verbrauche ich dann auch, und aus den Euro 845 Vergütung im ersten Jahr werden 0 Euro in den Folgejahren.

    Die FAQ sind zu dem Thema reichlich nebulös. Da wird lediglich konstatiert, dass die Freistrommenge bei Mehrverbrauch nach unten korrigiert wird, bei Mehrerzeugung nach oben. Demnach hätte man den geschilderten Fall nicht zu befürchten.


    Beim mir jetzt vorliegenden Angebot würden sich die Mehrkosten der Sonnenlösung (gegenüber PV ohne Speicher) eigentlich anhand der Rahmendaten grob in 10-12 Jahren amortisieren. Aber was mich momentan davon abhält sind:

    - zuallererst die völlige Undurchschaubarkeit, wie sonnen die Freistrommenge festlegt, obwohl diese aus meiner Sicht der absolute Dreh- und Angelpunkt für die Rentabilität ist

    - keinerlei schriftlichen detaillierten Vertrags/Angebotsunterlagen bisher vom Anbieter oder auf der sonnen-Seite, nur wolkige FAQs und Werbevideos. Das finde ich unseriös

    - die bereits in früheren Beiträgen angesprochene Steuerthematik. Mir raucht schon von der Steuerbetrachtung einer "normalen" PV-Anlage der Kopf, und da geht es wenigstens nur darum, dass ich die Fakten lernen/verstehen muss. Bei Sonnen dagegen scheint sehr vieles noch unklar zu sein, und mir ist nicht nach Pionierarbeit auf dem Thema der sonnen-Besteuerung zumute.


    In jedem Fall stellt es sich aber für mich so dar, dass

    1. die Freistrommenge von zentraler Bedeutung ist,

    2. sie von sonnen einseitig festgelegt wird

    3. und es noch nicht einmal bekannte, nachvollziehbare Regeln gibt, WIE sie ermittelt werden.

    Nicht gut!

    Sei mir nicht böse, aber Dein Beitrag - und der Deines Vorredners - strotzt ja auch nicht gerade vor Informationen.

    Das sollte ja auch kein Info sein, sondern eine Meinungsäußerung.

    Ich bin selber Laie und PV-Interessent. Ich finde in diesem Forum eine Unmenge an wertvollem Fachwissen - das finde ich toll, und viele andere sicher auch.

    Dass es auch unter Fachleuten unterschiedliche Meinungen gibt, ist klar.

    Dass technische Kenntnisse und kaufmännische Kenntnisse (d.h. wie kalkuliere ich sinnvoll oder wie vergleiche ich Alternativen sinnvoll) nicht unbedingt zusammen fallen, ist auch klar.


    Was mich persönlich stört, und ich denke da spreche ich vielen aus der Seele, ist dass fachliche Meinungsverschiedenheiten hier regelmäßig in persönliche Angriffe ausarten, bis hin zu Unterstellungen zur Motivation.


    Es wäre allen hier gedient, wenn die Diskussionen hier über die Fakten und die benutzten Annahmen gingen, nicht über die vermeintliche Dummheit oder Verkommenheit meines Gegenübers. Im Beispiel hier hat der Initiator seine Annahmen klar gemacht, er hat auch erklärt, warum er sie so getroffen hat und für sinnvoll hält. Wenn andere das anders sehen und auch sachlich begründen bzw. idealerweise mit Fakten untermauern, ist das eine interessante Information und die Leser können dann für sich entscheiden, was sie für richtig oder zweckmäßig halten.

    Persönliche Angriffe und Unterstellungen vergiften nur das Klima und helfen keinem weiter.

    Moin

    wollte mich eigentlich mal zum Thema Speicher,Flats ,Kosten ,Nutzen informieren ,der Fred ging auch interessant los ,aber dann war der blanke Hass zu spüren . Mann Mann Mann


    Und wer Rechtschreibfehler findet , kann sie behalten :thumbup:

    ging mir auch so. Wenn sich die Leute wenigstens darauf beschränken könnten, sich zum Thema Sonnen zu fetzen. Aber nein, man muss sich auch noch seitenweise über Siemens, VW-Dieselskandal und sonstigen Blödsinn streiten. Glauben die wirklich, dass das irgendjemand außer den jeweils schreibenden Rechthabern interessiert? Man scrollt doch nur über diese Sandkastenstreitereien hinweg und hofft, bald wieder was von Erwachsenen zu finden. X/

    Premium als ⁴ Wochen Gratistest laden.

    ok, werde ich machen. Allerdings warte ich jetzt noch die ersten beiden Vor-Ort-Termine mit zwei Solateuren diese Woche ab, in der Hoffnung dass ich dann etwas mehr Klarheit habe. Gerade bin ich ja z.B. auf das Thema Abstände zu First/Traufe etc gestoßen, also die Frage welche Maße mir letztlich tatsächlich zur Verfügung stehen. Ich hoffe dass ich nach den ersten Terminen da mit etwas mehr Sachverstand bzw. fachlichem Input sinnvoller arbeiten kann, als wenn ich jetzt bei den offensichtlich zig Parametern lustig rate.