Beiträge von *henning*

    Hier kommt nächsten Montag jemand vom VNB zum Zählerwechsel, habe heute morgen die Bestätigung bekommen. Zwischendurch gab es noch etwas Theater, weil meine Anlage genau 10 kWP hat (40er Module) und der Sachbearbeiter < und <= nicht unterscheiden konnte...


    Die benachbarten Pfalzwerke geben aber mittlerweile wohl auch Zähler an Elektriker zum "Selbsteinbau" heraus.

    Super Hinweis, Danke!


    Die Hotline hat meinem Solateur jetzt die Lösung genannt, die ich gerne hier hinein schreibe: Eine App namens "mySolaredge", damit kann man den barcode des WR scannen und dann das Wifi einstellen. Nicht die andere Solaredge-App, mit der geht es nicht...

    Ich bin noch nicht weiter, die Corona-Krise legt hier im Haushalt vieles lahm (Kita zu, wir müssen im Home Office dennoch arbeiten...).


    Offene Ports findest Du am einfachsten mit nmap.

    Hallo zusammen,


    darf ich mich hier einklinken? Leichtlich habe ich das gleiche Problem. Zählerwechsel in Coronoa-Zeiten. Ich warte auch auf den Zählerwechsel, und der VNB will sich im Moment nicht zur weiteren Vorgehensweise äußern. Aber der Mitarbeiter hat am Telefon Schnappatmung bekommen, als ich ihm gesagt habe, dass die Anlage natürlich schon läuft. "Verboten", "nicht geprüft", "Schäden", sowie implizite Drohungen... Der Elektriker war auch skeptisch.


    Ich weiß, das Credo hier ist "laufen lassen", und auch ich möchte wirklich keinen Ökostrom verschwenden. Wenn das Wetter schön bleibt, bin ich in ca. 2 Wochen auf einem niedrigeren Zählerstand als zur letzten Ablesung. Mir ist klar, dass sich mit geschätztem Verbrauch, Erzeugungsmessungen des WR und Ein-Richtungs-Zähler Strombezug und Einspeisung nährungsweise ermitteln lassen, aber ist das wirklich rechtssicher? Bzw. auf was kann ich mich berufen, wenn es Diskussionen gibt?


    EVU ist Greenpeace Energy.


    Viele Grüße, Henning