Beiträge von Karl Walter

    HI,


    schon mal Danke hierfür. Die Maße stimmen so gut es geht. Habe mit einem Laser gemessen und mich aus den verschiedensten Fenstern gelegt. Könnte auch die Pläne nehmen, aber da wird es sicher auch Abweichungen geben. Es wird ja selten genau so gebaut wie es geplant ist.


    Wenn nahezu alles quer gelegt wird, benötige ich eine Kreuzschienenmontage oder? Kann ich hier pi mal Daumen einfach immer den doppelten Preis (inklusive Montage) zum Einschienensystem ansetzen?

    Und was mich nun auch noch etwas verunsichert ist das Thema EEG und der 52GW Deckel. Macht es in euren Augen Sinn noch größere Anlagen zu Planen wenn man keine Abnahmegarantie erhält?


    Gruß Thomas

    Servus und ein frohes neues Jahr noch an alle.


    Ich habe nun mal rumgespielt und alles mit 2 mal 1 m Modulen belegt. Würdet ihr auch mischen? Also erstmal alles mit 2*1 voll machen und dann kleinere dazu oder ist das quatsch, bzw. geht das vielleicht auch aus technischen Gründen nicht? Ich habe auch mal die Randbegrenzung des Daches in PVSol entfernt.


    Wlan würde ich nicht machen aber d-lan könnte hier eine Lösung sein - z.B über die Phase die der Beleuchtung dient.

    Wenn man "hart" Abregeln würde bräuchte man gar keine Kom. (ggf aber für Wallbox)

    Eine Möglichkeit einen WR dort zu plazieren sehe ich damit - ich würde einmal 5x2,5 nehmen und einen dreiphasigen WR mit 8-10kVA - den Rest 5x2,5er könnte man für Stromversorgung und ggf Wallbox verwenden.

    7kW Ladeleistung reichen idR aus.

    Ok, dann werde ich also doch ein LAN Kabel ziehen, sollte ja kein Problem sein. Und vielen Dank auch fürs weiter Denken. Aktuell haben wir noch kein E-Auto, aber das wird wohl kommen.


    Gruß
    Thomas

    Hallo,


    schonmal vielen Dank für den Input.


    Wie viel Platz ist von Dachfenster bis Ortgang?

    Ich habe das Dach nochmal ausgemessen und alles in Excel eingetragen. Screenshot ist angehängt. Masse die von oben nach unten laufen sind die Höhe, die horizontalen sind die Breiten. Unten am Dach hat es überall einen Schneefang dran, der war Pflicht soweit ich weiß. Der Bebauungsplan ist leider schon etwas älter.


    Was für eine LWWP arbeitet da

    Es ist eine Buderus WPL 14 AR E. Beim Puffer habe ich mich auf den Installateur verlassen, ich weiß das ist nicht immer gut uns richtig, aber zeitlich manchmal nicht anders möglich.

    Ist da eine Freileitung, oder soll das ein Kirchturm sein ... ein Grund mehr für den Kirchenaustritt. :lol:

    Wie hoch ist der Turm und wie nah an Deinem Dach?

    Es ist ein alter Stromverteilerturm mit Freileitung. Er steht ca. 9,98 m entfernt und ist bis zur Spitze knapp 10,9 Meter hoch. Muss ja die Leitungen über die Dächer bringen. Wir sind selbst zwar schon per Erdkabel angeschlossen und angeblich sollen das demnächst alle werden. Aber ich glaube der Turm bleibt stehen solange er nicht baufällig ist.

    durch das KG Rohr zur Garage Netzwerkkabel nachziehen für den WR in der Garage und ggfs. 5*2,5mm² AC Kabel in Richtung Zählerschrank, wenn nicht schon vorhanden UND frei von Verbrauchern.

    Es liegen tatsächlich 2 * 5 * 2,5mm² und ein 3 * 2,5mm² drin. An das Netzwerkkabel habe ich nicht gedacht. Muss das ein Kabel sein oder geht da auch W-LAN?


    NNO würde ich nicht quer belegen - durch den meist nötigen Kreuzrahmen wird das ertragsschwache Dach unnötig teuer - ich würde mal eine Planung mit 72Zellern (2x1m) versuchen

    Mit welchen Modulen arbeitest du in PVSol?

    Bei der Garage, habe ich noch eine Frage. Diese steht direkt an der Grenze. Darf ich hier einfach PV Ständer hinstellen oder muss ich da einen Antrag bei der Gemeinde stellen?


    Den kleinen Block links neben der Gaube mal ganz an den Ortgang rutschen sodass eine Reihe Module eben dem Dachfenster "runterlaufen" kann dann Module unter und über dem Fenster platzieren und mal Schattenanalyse drüberjagen.

    Das lässt PV Sol irgendwie nicht zu, wobei es tatsächlich gehen würde wenn ich bis an den Ortgang gehe und das Sollte bei mir in der Gegend ja auch sicher gehen bei der "geringen" Windlast oder?


    Schon einmal vielen Dank an Euch alle. Ich bin leider aktuell etwas langsamer, da ich im Urlaub bin und meine Tochter mich tagsüber fordert und ich abends die Garage in Stand setze.


    Allgemein habe ich noch eine Frage, ihr redet ja viel von 400Wp Modulen. Sind die im Verhältnis nicht noch relativ teuer, wenn man die Anlage mal unter einem Rendite Gesichtpunkt sehen würde? Gibt es irgendwo eine Info was 1WP kostet im Verhältniss zum Gesamtmodul. Bei Festplatten kenne ich mehrere Homepages die sowas tabellarisch aufdrösseln. Also was kostet das eine GB, bei einer 2 TB, 4TB 6TB, .... Festplatte effektiv. Und meist ist nicht die größte Kapazität auch die rentabelste. Naja schwerer Vergleich, aber ich denke es ist klar was ich meine.


    Gruß und schon mal allen Frohe Weihnachten

    Thomas

    Hallo,


    ich plane nun endlich unsere PV-Anlage, welche wir zwar gerne schon zur Kernsanierung des Hauses installiert hätten, aber dahat weder die Zeit noch das Kleingeld gelangt. Wir haben aber damals versucht ein paar Dinge schon mal vorbereitend zu legen und größer zu planen. Sprich wir haben den Zählerschrank so vorbereitet das mal zwei Zähler zusätzlich reingehen würden, wir haben vom Haus zur Garage ein KG Rohr liegen und wir haben einen Kabelschacht vom Keller bis ans Dach in dem auch schon Leerrohre liegen zum leichteren Kabel ziehen.


    Da das Gebiet der Photovoltaik noch etwas verwirrend für mich ist, vor allem die Themen der Verstringung, WR Auswahl, Module (Vor allem die Größen, Dünnschicht ist raus), etc. suche ich hier Hilfe und Unterstützung bei der Planung. Vielleicht kann mir auch jemand einen Tipp für einen guten Solateur geben, der mir nicht unbedingt einen Speicher aufschwatzen mag.


    Die Informationen von pflanze waren schonmal Gold wert, auch wenn ich sicher noch nicht alles zu 100% verstanden habe. Verzeiht mir dies.


    Zu dem Haus und den Daten:

    Das Haus steht im Rhein-Neckar-Kreis in 68526. Laut Google Earth hat das Haus eine Ausrichtung von +25° also in Summe 205°.

    Unsere Wärme wird mit einer LWWP erzeugt, die einen Anschluss für eine PV hat und somit direkt an einen Wechselrichter angeschlossen und darüber angetriggert werden kann, um den Pufferspeicher bei Bedarf zu erwärmen.


    Stromverbrauch:

    Hausstrom im Jahr ca. 2500 kWh

    Heizstrom kombiniert da Doppeltarifzähler ca. 4500-5000 kWh.


    In Summe also 7000-7500 kWh/Jahr.


    Ich habe auch mal alles auf PVGIS eingegeben und hoffe ich habe das soweit richtig gemacht. Für das SSW ausgerichtete Dach habe ich ein Slope von 50° (ja das ist suboptimal, lies sich aber aufgrund von Bauvorgaben nicht ändern) und ein Azimuth von 25°.

    Neigung

    Azimut

    erwartbare kWh/kWp

    50°

    25° (SSW)

    1006.97

    50°

    -155° (NNO richtig?)

    507.38

    50°

    -155° (NNO Schleppgaube)

    717.2


    Was mache ich bei der Garage? Das hängt ja von der Aufständerung und der Ausrichtung der Module ab, was meint ihr?

    Ich habe mal eine OSO-WNW Aufständerung mit 15° angenommen, wobei bei West die Verschattungen größer sind, wegen des Nachbarhauses.

    Neigung Azimut erwartbare kWh/kWp
    15° 115 ° (OSO)
    853.32
    15° -65° (WNW) 961.6



    Ich habe mich auch mal in PVSol versucht und habe die Ergebnisse meiner künstlerischen Bemühungen angehängt, samt Lageplan aus Google Maps. Ob ich alles belegen kann hängt natürlich von den Kosten ab. Von der Reihenfolge würde ich wahrscheinlich zuerst die SSW Dachfläche voll machen, danach die Gaube, dann Garage. Ich denke die vier Module auf dem 50° Dach Richtung NNO sind die unrentabelsten. Neben dem ökologischen Gedanken spielt auch das Erzielen einer hohen Rendite eine wichtige Rolle.


    Danke für Eure Tipps, Hilfestellungen und Gedankenanregungen es ist nun leider doch mehr Text geworden, aber ich hoffe ich habe mal alles drin was zunächst wichtig ist.

    Thomas

    HI,


    ich bin neu dabei und plane endlich unsere PV Anlage, diese konnten wir beim Umbau leider nicht mehr finanzieren und haben sie nach hinten geschoben. Ich bin nun schon länger fleissig am lesen, und werde demnächst wohl auch einen eigenen Thread im Bereich Anlagenplanung starten, wenn ich die Zeichnungen und ersten Belegungsideen fertig habe. Ich möchte vorher auch noch den FAQ von dem Member Pflanze durchgehen. Danke schon mal hierfür!

    Was mir nun aber fehlt ist so eine Art "Ranking" der PV Modul Hersteller, auch sind ja die Grössen unterschiedlich, manchmal geringfügig (wenige Milimeter) manchmal ist es mehr. Wenn ich nun mein Dach maximal belegen möchte, und wie ich es verstanden habe kommt es darauf an (gut vielleicht muss man Grenzen betrachten - macht es Sinn auf 10kWp zu gehen, wenn dies das Maximum wäre, oder bleibt man dann lieber bei 9,9...?) könnten manchmal geringfügige Grössenunterschiede entscheidend sein.

    Also wie sind Eure Erfahrungen mit den Herstellern? Gibt es ein Programm das die Dachbelegung auf Ertrag maximiert? Wenn ich es richtig verstanden habe liefert PV Sol nur die Belegung mit einem vorher ausgewählten Modul. Sehe ich es richtig das man monokristaline Module nehmen sollte?


    Ich merke gerade es sind doch mehr Fragen geworden.


    Danke für die Antworten

    Thomas