Beiträge von janosch1984

    Hallo zusammen,


    die Wärmepumpe braucht ca. 2000 kWh, davon ca. 1500 kWh zwischen November bis April.


    Kaskadenschaltung wird vom Netzbetreiber akzeptiert. Meinen Stromversorger hab ich mal angeschrieben wie das mit der Abrechnung klappt.


    Den Netzbetreiber müsste ich mal fragen ob man den zweiten Zähler auch weglassen könnte und die Wärmepumpe auf den Komfortstrom zu legen.


    Es macht zumindest Sinn den Eigenverbrauch zu steigern. Unabhängig ob Kaskade oder Hausstrom, die Wärmepumpe sollte mit an die PV angeschlossen werden.


    Ich kann nicht beziffern was die Kostentreiber in dem Angebot sind.

    Ich habe nur den Endpreis.

    Was die kosten etwas hebt ist die Quer-Montage der Module, sowie die verschiedenen Dachflächen.

    Die Module, so hab ich Euch verstanden, sind kein Grund für die 1356 EUR/kWp (netto).


    Welche Leistungsklasse sollte der WR in meinem Beispiel nun haben? In Ost/West sind doch 9kW zu groß dimensioniert?


    Welche WR haben auch gutes Schattenmanagement?


    Welche Missmatching-Verluste muss ich einplanen wenn ich die Gauben (22 grad DN) und das Satteldach (45 grad DN) in einen String lege?


    Oder ist SE unverzichtbar? Bei 29 Modulen kosten die SE Optimierer schon einiges.


    Wieviele Kabel kommen dann vom Dach? Ich habe ein Leerrohr mit 3 cm Durchmesser vom Spitzboden in den Keller. Reicht das?


    Ich wünsche Euch ein sonniges Wochenende.

    Hallo Allerseits,


    ich bin neu hier und absoluter PV-Einsteiger.

    Ich möchte Euch heute meine Dachfläche und das Angebot dafür Vorstellen.


    Die Dachfläche meines kleinen Reihenmittelhauses soll mit PV erschlossen werden.

    Die Ausrichtung der Dachfläche ist Ost / West.

    Ich möchte beide Dachflächen nutzen. Auf beiden Seiten befinden sich Dachgauben mit ca. 22 Grad Dachneigung; die normale Dachneigung beträgt ca. 45 Grad. Die Grundfläche des Hauses beträgt ungefähr 7m Breite x 10 m Länge, damit sollte eine Dachfläche jeweils ca. 30 qm nutzbar sein.

    Die Westseite hat einen Schornstein und die Satellitenanlage. Schornstein wird aktuell nicht genutzt, soll aber bleiben.

    Ich möchte das Dach möglichst Wirtschaftlich nutzen. Soweit es also Sinn macht (Verschattung usw.) möglichst viele Leistungsstarke PV-Module installieren. Gesamtleistung jedoch unter 10 kWp. Ich glaube nicht, dass bei meinem Dach viel mehr wie 10 kWp wirtschaftlich sinnvoll zu realisieren sind.


    Am besten wäre es natürlich die Anlage so zu planen, das man einen Stromspeicher ohne großen Umbau nachrüsten könnte.

    Im Moment macht ein Speicher aus meiner Sicht keinen Sinn.

    Zu meinen Stromverbräuchen: ca. 2000 - 2500 kWh für Komfortstrom (Eintarifzähler) + ca. 2000 kWh Wärmestrom für die (Luft-Wasser) Wärmepumpe (Doppeltarifzähler HT/NT).Beim Wärmestrom 1500 kWh in den Monaten November bis April.


    Ich würde mich freuen, wenn Ihr mit Eurer Erfahrung bei der Planung helfen würdet.

    Ich hab schon viel im Forum gelesen aber bin dennoch unsicher was die Verschattung bei meinem Dach ausmacht.


    Ich habe nun ein Angebot von einem etwas entfernten Anbieter bekommen.

    Aufgrund der Schattenproblematik und der verschiedenen Dachneigungen wurde eine SolarEdge S9K angeboten.

    Die SAT-Anlage soll lt. Angebot verschoben werden. Es gibt jedoch die Einschränkung "Eine 100% Ausrichtung der Antenne kann nicht garantiert werden."

    Nun ist der Endpreis von 1356 € netto pro kWp nicht ganz das was ich mir erhofft hatte. Die PV-Anlage Armotisiert sich damit frühestens nach 14 Jahren.

    Es sollen 18 Module (ca. 6 kWp) auf die Ostseite und 11 Module (ca. 3,7 kWp) auf die Westseite. Mir wäre eigentlich eine gleichmäßigere Verteilung lieber gewesen.

    Was würdet Ihr mir empfehlen? Was denkt Ihr sind die Preistreiber?


    - Wie findet Ihr den Vorschlag der Belegung? Soll ich auf der Westseite, Richtung Norden (von der Terasse links) noch Module einplanen lassen? Die Verschattung ist insbesondere im Frühjahr u. Herbst durch die Gaube nicht ohne, da kommt im Jahreverlauf irgendwann die Sonne gar nicht mehr an. Im Sommer ist das komplette West-Dach ab (späten) Nachmittag komplett besonnt.

    - Ist Solar Edge notwendig oder macht hier unbedingt Sinn? (Aufgrund verschiedener Dachneigungen und Verschattung durch Gaube und Kamin?) Reicht ein WR mit Schattenmanagement? Habt Ihr eine Empfehlung?

    - Wechselrichter zu groß angeboten? 9kW bei 9,715 kWp = 70 % weich Wäre 70 % hart die bessere Alternative?

    - Wie ist das mit Monitoring / Data-Logging? Bei "70 % weich" soll das besser Erfasst und Dargestellt werden? Gibt's ohne keine Anzeige übers Portal? Wie ist das bei anderen WR-Anbietern? Bei Fronius liest man immer man bräuchte nur einen S0-Zähler. Aber der alleine macht doch noch kein Logging und Auswertung?

    - Zähler Kaskade Sinnvoll und mit den Stromzählern überhaupt möglich? Ziel der Kaskade wäre PV-Strom für Heizung und Komfortstrom zu nutzen. Problem: Heizstrom = Doppeltarifzähler, Hausstrom Eintarifzähler. Und wie meldet man dann Zählerstände bzw. den Verbrauch korrekt an den Stromversorger? Problem dabei: Eine Einfache Zählerstandmeldung führt doch zu doppelter Abrechnung des Verbrauchten Stromes? Man müsste den Hausstrom-Verbrauch vom Wärmepumpenstrom abziehen. Da ist bei dem einen oder anderen Stromanbieter der Stress bei der Abrechnung vorprogrammiert - hat da einer Erfahrung mit?

    Gibt das Verwirrung mit der Abrechnung beim Stromversorger?



    Vielen Dank für Eure Hilfe!