Beiträge von UweKu

    Zitat

    1.2.1 Investitionen in Photovoltaikanlagen (Ziffer 2.2.1 der Richtlinie)

    ...

    Gefördert werden nur Anlagen, die elektrische Energie für den Eigenverbrauch erzeugen.


    Daher ist wohl davon auszugehen, dass Einspeisung nach EEG nicht möglich sein wird - damit für mich uninteressant.


    Ich finde es sehr schade, dass trotz erkennbar gutem Willen des Fördergebers aus meiner Sicht in die falsche Richtung gefördert wird.

    genau, abwarten.


    2019 galt für Solar Invest unter "2 Fördergegenstände, 2.1 Eigenversorgung"

    --> "Entscheidend ist es, dass keine EEG-Vergütung erfolgt."


    Wenn das so bleibt, wäre die Föderung für mich nicht interessant. Nach meiner Berechung für die geplante Anlage mit 20kWp würde ich nach EEG (falls der Deckel nicht vorher zuschlägt) ca. 28-30k EUR Einspeisevergütung erhalten. Ohne Einspeisung entfallen dann sicher auch die steuerlichen Vorteile, wie Mwst. und AfA. Aber so ganz im Detail durchschaue ich dass noch nicht.

    ... ich meinte widersprüchlich zu den Links und dem Dokument und hinsichtlich der Kriterien und das Ablaufs.

    Warten wir mal die Durchführungsgestimmungen ab, die hoffentlich bald kommen.

    Ärgerlich für mich wäre halt, wenn nur der Verbrauch der Vergangenheit zählt, da ich in Zukunft deutlich mehr Strom brauchen werde (WP, BEV). Entscheidend wird aber, ob und wie viel man zu welcher Vergütung einspeisen darf und wann frühestens gebaut werden kann.

    Je nach dem wie das alles ausfällt könnte es u.U. über die Jahre gerechnet günstiger sein, JETZT ohne Solar Invest zu bauen.


    Es bleibt spannend...


    Uwe

    Liebes Forum,


    das klingt schon ganz verlockend, aber ich kann's nicht ganz verstehen (und auch nicht gauben).

    Ich habe auch gerade mit der TAB telefoniert und teilweise widersprechende Aussagen erhalten, z.B. dass der Verbrauch der letzten Jahre belegt werden muss. Aber egal, die Durchführungsgestimmungen sollen Ende Februar veröffentlicht werden - erst dann weiß man mehr. Die Bewilligung wird sicher mehrere Monate dauern und vorher darf man nicht anfangen.

    Mich verwirrt das jetzt alles ziemlich. Ich bin kurz davor eine Anlage mit 20kWp ohne Speicher zu beauftragen und nun diese Verunsicherung:/

    Hallo pflanze,


    vielen Dank für Deine positive Rückmeldung. Das beruhigt mich schon mal;-)

    NAB hatte ich im Januar breits formlos geschickt mit 24kWp, wie von Dir beschrieben. Habe gerade noch mal um Antwort nachgefragt.

    Der Anbieter will 70% weich mit KSEM bauen, ich denke aber bei jeweils 1/3 Süd/West/Ost ist 70% hart durchaus sinnvoll.

    Ich werde vermutlich KSEM o.ä. erst mal weglassen und dann vielleicht etwas mit/für FHEM bauen.

    Der WR kommt mir etwas überdimensioniert vor bei die drei Dächern; PVSol hatte den PIKO17 vorgeschlagen. Der Preisunterschied ist jedoch recht klein, also im Zweifel größer, richtig?


    Viele Grüße,

    Uwe

    Liebes Forum,


    nach sehr langer Planungsphase habe ich nun ein Angebot erhalten, das meinen Vorstellungen recht gut entspricht.

    Die Vorgeschichte ist im Thread "PV-Anlage auf Süddach mit mehreren Fenstern" zu finden.


    Es soll ein Doppelhaus (T-Form) auf Süd (21 Module), West (19 Module) und Ostseite (20 Module) belegt werden. Auf den Dächern müssen kleinere Umbauarbeiten gemacht werden, wie Dachluke schließen, Schneefang abbauen und Fallrohrbelüftung kürzen - das ist alles im Angebot enthalten.

    Nicht enthalten ist der Erzeugungszähler sowie der zweite 2RZ für die Kaskadenmessung.


    Der Anbieter macht auf mich einen sehr guten Eindruck, geht auf meine (vielleicht speziellen) Vorstellungen ein und hat in meiner Gegend viele Anlagen gebaut.


    Ich freue mich auf Eure Kommentare.


    Viele Grüße aus dem winterlichen Thüringen,

    Uwe

    Vom meinem Keller (dem geplanten Ort für den WR) zum Hausanschluss liegen insgesamt ca. 35m Kabel 5*10mm², abgesichert mit 3*35A. Darüber müssten also Netzstrom (rein) und PV-Strom (raus) fließen.

    Den (Teil)satz versteh ich nicht ganz.

    Wo sitzen die Zähler? Nicht im HAK sondern in einem ZK im Keller?

    SORRY:

    Die (momentan) beiden Zähler sitzen im Haus meiner Schwester neben dem Hausanschluss. Von den Zählern geht es auf kurzem Weg zur Verteilung meiner Schwester und mit den erwähnten ca. 35m Kabel zu meiner Unterverteilung.

    Der WR soll in mein (entfernt liegendes) Haus kommen.


    Ich hoffe ich habe mich jetzt klarer ausgedrückt.


    Viele Grüße,

    Uwe