Beiträge von Luengel

    Einen 2RZ habe ich schon von der ersten Anlage.


    Die 37 EUR sind pro Jahr für den noch zu installierenden ERZ (mit Fernauslesung monatlich und auch Abrechnung monatlich). Ich halte das auch für quatsch!


    Die 37 EUR würden mich ja nicht so stören, die Kosten für eine LTR Schaltbox kämmen noch hinzu und diese wurden nicht benannt.


    Einen RSE baruche ich gar nicht, da ich 70% hart gewählt habe.

    Ich rufe da morgen mal an, vorher frage ich noch meinen Solateur - da muss den VNB ein Fehler unterlaufen sein....

    Eine Sache kann ich ja immer noch machen, den Messstellenbetreiber wechseln.

    Zur Zählerhistorie,


    vor PV

    1 x Ferrarizähler, bereits mit Rücklaufsperre

    1x Mehrtarifzähler (mit zwei Zählscheiben, sieht aus wie ein doppelter Ferrariszähler) + separater Zeitschaltuhr


    Den Zweiten Zähler + Uhr hat mein Elektrischer auf meinen Wunsch hin ausgebaut. Hintergrund: Wegfall Wärmepumpe und der Umstand, dass der VNB nicht einwilligte einen digitalen Zweirichtungsmehrtarifzähler einzubauen um einen Zählerplatz für den Erzeugerzähler zur Verfügung zu haben. Auch nach längerem Gespräch nicht - dann eben nicht, Ausbau und ich spare mir die Zählergebühr!


    Nun hängt seit Mitte 02/2020 ein ZRZ drin und ich warte seit Ende April auf den Erzeugerzähler. Ich bin gespannt wie die Zwischenzeit bis zur Setzung des Erzeugerzählers abgerechnet wird. Auf jeden Fall habe ich die Anlage einschalten lassen und mir die Zählerstände notiert....

    Hallo ins Forum,


    viele Ratschläge und Hinweise hier im Forum haben mir bei meiner Umsetzung der PV-Anlagen geholfen.


    Nun brauche ich noch einmal eure Hilfe wg. unserem VNB!


    Dazu folgende Historie:


    2,56 KWp auf Nebengebäude in 12/2019 in Betrieb genommen. ZRZ Einbau Mitte 02/2020


    Hier alles gut keine Probleme mit den Anträgen und der Umsetzung, hat nur etwas gedauert bis der Zählerdienst kam.


    Weitere 9,94 KWp auf Wohnhaus Ende 04/2020 in Betrieb gegangen.


    Mir war bewusst, dass ich einen Einspeisezähler bekomme und auch das derzeit noch die EEG auf den eigens verbrauchten Strom zu zahlen ist.


    Bis jetzt war die Ableseart MMR (manuelle Auslesung). Nun möchte der VNB AMR (Fernauslesung) und rechnet in der Anlagendokumentation für EEG die zwei zusammen und setzt die technische Betriebsbereitschaft auf 04/2020.


    Zusätzlich ist mir ein Dienstleistungsvertrag zum Messstellenbetrieb vorgelegt worden, welcher zwei mögliche Optionen als Paket enthält:


    1. ERZ + monatliche Fernauslesung + Abrechnung (monatlich) - 37 EUR

    2. ERZ + tägliche Fernauslesung + Abrechnung (monatlich) + Zugang Webportal - 307 EUR


    Soweit für mich verständlich, eventuell würde ich noch den Messstellenbetreiber wechseln.


    Was mich hier stört ist, dass eine Fußnote dabei steht. Dazu ist im Kleingedruckten zu lesen das diese Zähler es ermöglichen die Einspeiseleistung durch den Netzbetreiber reduzieren zu lassen. Dazu müsste zusätzlich eine LTR-Schaltbox installiert werden. Es würden einmalige Kosten entstehen und auf Wunsch ein Angebot mir zugeleitet werden.


    ???

    Hallo an die E-Tüftler,


    ich habe eine Frage zum KSEM von Kostal.


    Das Smart E-Meter arbeitet mit dem WR (Plenticore Plus) zusammen und liefert dessen Werte.


    Da ich noch eine zweite Anlage besitze ist diese im Moment bei der Auswertung der angezeigten Werte nur beim Hausverbrauch zu sehen. Der Hausverbrauch wird dadurch geringer angezeigt bzw. mit einem "-"-Zeichen versehen, wenn aus der 2. Anlage mehr erzeugt als im Haus verbraucht wird.


    Ist es möglich den 2. WR ebenfalls über das KSEM laufen zu lassen? Die zweite Anlage läuft mit einem SolarEdge WR.

    Es gibt ja zwei RS485 Eingänge am KSEM. Ich schätze aber, das trotz gleicher Schnittstelle die nicht miteinander reden können.


    Was meint ihr? Kann es hier eine Lösung der Gemeinamen Darstellung geben, oder vielleicht hat jemand so eine ähnliche Konstallation am laufen?


    Grüße und Danke im Voraus


    Thomas

    wahr - leider


    jeder, der ein Gewerbe betreibt und das ist nun mal auch Stromeinspeisung mit Vergütung, hat eine Gewerbesteuererklärung zu erstellen. Auch wenn der Freibetrag nicht erreicht wird.

    Sollte ein negativer Gewerbeertrag z.B. im ersten Jahr entstehen, dann will man den ja auch ins nächste Jahr mitnehmen. Bei Kleinanlage zwar wirklich lästig, aber da wird beim Finanzamt nicht unterschieden.....

    Hallo Gemeinde,


    ich muss euch mal nerven, weil ich nicht weiter weiß.


    Dachziegel sind Jacobi Z11 / D10 versetzt gedeckt. Das ist zwar für's aussehen prima, aber bei Montage einer PV ziemlich nervig. Ich habe dies bei meiner kleinen Anlage mit Schletter rapid 2+ 45 selbst gemacht. Es geht, jedoch würde ich auf dem Hausdach es anders angehen wollen.


    Die Ziegel liegen über den Sparren häufig anders platziert und das Ausklinken würde ich gerne minimieren wollen.


    Wäre es möglich auch für solch ein Ziegeldach die Topfix Dachhaken (für Biberschwanz) zu nehmen, um die zu bearbeitenden Öffnungen an der Ziegel klein zu halten. Oder ist dies keine Option - was für Haken würdet ihr empfehlen?

    Maximale Verstellmöglichkeit der Haken mus gegeben sein, da das Dach nicht ganz plan ist.


    Einlagig bevorzugt. ES sieht gut aus, muss ich jedoch nicht haben.


    Vielen Dank schon mal im Vorraus.