Beiträge von KannNixRichtig

    Z.B. die Betriebssicherheit der elektrotechnischen Bauteile nach 22 Jahren Betriebszeit, die mangelnde Sicherheit in Hinsicht auf die Schutzfunktion der RCDs. Ich denke, deine Verteilung genügt auf keinem Fall der TAB deines Netzbetreibers.

    (Nur zur Info: Ich wehre mich auch mit Händen und Füßen gegen den Austausch meines Verteilers. Allerdings habe ich einen nachrüstbaren Hager-Schrank und habe vor zwei Jahren alle aktiven Bauteil ausgetauscht und mehrere RCDs nachgerüsten.)

    Uhh, wer hat das denn gebastelt? War kein blauer Draht mehr da, um den (einen) RCD anzuklemmen?


    Bei nochmaliger Überlegung rate ich zu einer komplett neuen Verteilung. Die Kosten dafür schätze ich jedoch auf mindestens 2-3 k€. Je nach Ausstattung kann das auch noch mehr sein :roll:

    (So verbaut man heute z.B. gerne FI/LS-Module. Die kosten pro Stromkreis (!) so zwischen 30€ und 75€.)

    Nachtrag: Du kannst hier schon sehr genau schauen, was du so brauchst. Die Preise kannst du direkt übernehmen, da dein Eli die sehr wahrscheinlich mit 40% Rabatt einkauft und dir mit 35% Gewinn weiter gibt :mrgreen:

    Ich bin etwas irritiert ob der Vorsicherungen. Da diese nicht verplombt sind, nehme ich an, das sind die Vorsicherungen zur nachfolgenden Verteilung. Wo aber sind dann die Vorzählersicherungen?

    Der richtige Aufbau müsste ja von unten nach oben sein: Zuleitung vom HAK (=Hausanschlusskasten) --> Vorzählersicherungen --> Zähler --> HAKL (=Hauptanschlussklemmen) --> Vorsicherungen Verteilung.

    Bei einer aktuellen Verteilung ersetzt der SLS die Vorzählersicherungen. Der benötigte Überspannungsableiter kann irgendwo im Kasten sitzen.

    Nachtrag 1: Je nach Leitungssystem wird die Auftrennung des PEN ja bereits im HAK durchgeführt und dann muss natürlich auch ein 5adriges Kabel zur Verteilung gelegt werden. Erfolgt die Auftrennung erst in der Verteilung selbst genügt natürlich ein 4adriges.

    Nachtrag 2: Ich besitze einen 20 Jahre alten Hager-Schrank, den ich gerade mit SLS und Überspannungsableiter nachgerüstet habe. Ob das allerdings dem Netzbetreiber gefallen wird, werde ich nächste Woche beim Ortstermin sehen ;)

    Ein BEV sollte man für den tatsächlichen Bedarf kaufen.

    Wenn ich das Ding als Zweitwagen nutze, um damit täglich 20km zu Arbeit fahre und auf dem Rückweg noch kurz beim Baumarkt vorbei muss, ist ein wie auch immer geartetes Schnellladesystem völlig überflüssig. Da lädt man eben langsam auf der Arbeit oder noch langsamer zuhause :thumbup:

    Wenn ich mir aber ein Wald- und Wiesengerät kaufen möchte, dessen Nutzung ich nicht abschätzen kann, greife ich aus Komfortgründen lieber gleich zu größerem Akku inkl. Schnellladesystem. Falls ich eben mal spontan Großtante Erna besuchen oder während meines Einkaufs im Dicounter umsonst laden möchte...;)


    Fakt ist, dass man keine vernünftige Entscheidung treffen kann, ohne das eigene Verhalten zu untersuchen und zu hinterfragen 8)

    Das schreckt mich an einem i3 auch ab Reifen , Carbonreparatur, Preis...und vor Allem, dass man eingesperrt ist, wenn man beide Türen einer Seite aufhat, wenn man neben Etwas parkt :/

    Ansonsten finde ich das Konzept sehr gut...auch wenn ich den alten A2 schicker finde ;)