Beiträge von Donald99

    Hallo zusammen,


    ich habe mir – Dank Eurer guten Empfehlungen – das Tool PV-Steuer besorgt. Das hilft schon einmal ganz erheblich!


    Meine Anlage wird hoffentlich in den nächsten Wochen montiert und ich Frage mich, ob ein Verpachtungs-/Mietvertrag unserer Dachfläche interessant sein könnte. Folgender Sachverhalt:

    • Selbstgenutztes EFH (Eigentumsanteil 50% Ehefrau, 50% Ehemann)
    • Steuerlich laufen die PV-Aktivitäten über den Ehemann
    • Anlage Dirketverbrauch und Überschusseinspeisung (8,71 kWp, 26 Module)
    • Gemeinsame Veranlagung
    • Bisher keine Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung


    Wäre ein Mietvertrag bei dem die Ehefrau und Ehemann gemeinsam als Hausbesitzer (50-50) dem Ehemann die Dachfläche für die PV-Anlage vermieten, steuerlich attraktiv?

    Damit würde ich die Erträge aus dem gewerblichen Verkauf von PV-Strom schmälern und würde dafür Erträge aus Vermietung und Verpachtung erzielen.


    Frage an die Steuerprofis: Ist das steuerlich Interessant oder unnötige Arbeit?


    Danke Euch für Euer Feedback!

    Viele Grüße

    Donald

    Hallo zusammen,


    hier ist mein erster Post im Forum!

    Ich habe hier schon sehr viel gelesen und möchte mich bei dieser Gelegenheit bei allen Profis und Experten für Ihre sehr hilfreichen Ausführungen bedanken.

    Meine Anlage ist beauftragt, derzeit streite ich mich noch mit dem Netzanbieter über das Messkonzept (gewünscht ist MK 8 der Westnetz mit Wärmepumpe), dank Eure Hilfe pflanze auch mit den richtigen Argumenten…


    So nun zu meiner Frage:

    Ich habe kein Leerrohr im Haus, das ich nutzen kann um die Leitungen von den Modulen zum WR im Keller zu führen. Deswegen möchte ich die Leitungen draußen in einem neuen Metall-Regenfallrohr geschickt verstecken. In das gleiche Rohr möchte ich gerne einige Netzwerkleitungen (Verlegeleitung Cat.7 mit 1.000 MHz und S/FTP (PIMF) Abschirmung) legen um Außenkameras am Dach daran anzuschließen.

    Ich bin nun kein Elektriker, aber mir ist schon bekannt, dass 230V separat von Netzwerk-Leitungen zu verlegen ist, aufgrund von ggf. möglichen Störungen. Nun kommt vom Dach zum Wechselrichter aber kein Wechselstrom, sondern Gleichstrom und die Netzwerkkabel sind gut geschirmt:

    Halten die Elektor-Profis meine Idee, die Gleichstormleitungen von den Modulen zusammen mit den Netzwerkabeln in einem Regenfallrohr zu verbauen für Blödsinn oder vertretbar?


    Danke Euch für Euer Feedback!

    Viele Grüße

    Donald