Beiträge von etechniker

    9 MWh sind ca. 830 EUR - mit meiner bisherigen Gerichtserfahrung würd ich da wieder hingehen ^^

    Na hat sich denn dein Zähler um sagen wir mal nachweislich 8 MWh rückwärts gedreht? Das ist dann unstrittige Einspeisung, kleiner kann sie nicht gewesen sein. Der Rest wäre Netmetering, da würd ich mich nicht beschweren.


    Wann hast du das NAB gemailt / von wann ist die Zusage?

    Inbetriebsetzungsprotokoll ist vom 3.3. und das Zählersetzen war am 23.06. Die Formalitäten zur Beantragung liefen über den Elektroinstallateur, daher habe ich ggf. nicht alle Unterlagen/Formulare hierzu.


    Aber ja, der Zähler hat sich weit zurück gedreht, ich habe dies auch immer dokumentiert.

    Trotzdem beruft man sich darauf, dass das Rückwärtsdrehen bzw. die Energieanzeige im WR nicht geeicht ist. Und dementsprechend gibt es keine Zahlung.

    Wie sieht eigentlich die oben genannte Einspeisezusage eigentlich im Allgemeinen aus? Soweit ich weiß gibt es diese nur bei Anlagen >30kW? Wenn meine Anlage kleiner ist, ist die formale Zusage daher nicht notwendig, oder?


    Auch ich stehe aktuell vor einem ähnlichen Problem.

    Die Anlage lief knapp 10 Wochen zwischen vergütungstechnischer Inbetriebnahme und messtechnischer Inbetriebnahme (Zählersetzen). Aussage des VNB war, dass die Eigennutzung soweit i.O. war, aber eine Vergütung der eingespeisten knapp 9.000kWh nicht erfolgt. Die Vergütung würde erst erfolgen, sobald geeichte Zähler verbaut sind.


    Ich habe alle Energien immer nach bestem Gewissen dokumentiert. Bin aktuell jedoch unschlüssig wie weit es sich lohnen würde für die Vergütung zu kämpfen. Bei den vielen Diskussionen zu dem Thema hierzu kann ich schlecht einschätzen, wie groß die Erfolgschancen tatsächlich wären..

    EINSCHALTEN, DIE SONNE SCHEINT!

    Wenn ich eingeschaltet habe (und natürlich auch alles entsprechend dokumentiert habe), wie trete ich da am sinnvollsten an den VNB bezüglich Vergütung heran? In den Unterlagen die man nach Zählersetzung bekommt gibt es natürlich keine Abfrage entsprechender alter Zählerstände..


    Gibt es hier ein von euch erprobtes Vorgehen, dass möglichst "reibungsarm" funktioniert?

    Der WR muss in der FritzBox sichtbar sein, sonst funktioniert es nicht. Wenn du einen neuen Router hast, dann hat der WR wahrscheinlich auch eine neue IP bekommen, die muss dann entsprechend in der App aktualisiert werden.


    Auf das Webinterface des WR kannst du auch nicht zugreifen?


    Welche IP hat die FritzBox aktuell?

    Seit einem Routerwechsel Ende März auf die Fritzbox werden keine Daten mehr übertragen. Täglich wird der Code 10000 per Mail mitgeteilt. Da ich nicht vor Ort mit einem Crosskabel an den WR gehen kann (Mietshaus), frage ich die Profis hier, ob über die Fritzbox die Verbindung wieder hergestellt werden kann. Wenn ja, mit welchen Einstellungen? Zwischen der Fritzbox und dem WR ist noch ein PowerLine Adapterin der Steckdose.

    Ist der Wechselrichter denn in der FritzBox sichtbar? Bzw. die PowerLine-Adapter richtig konfiguriert?

    Ggf. alles mal neustarten?

    Kannst du per App auf der WR zugreifen?

    Ich bekomme auch zuverlässig jede Nacht eine entsprechende Nachricht:


    Wechselrichter "KOSTAL Smart Energy Meter" (Device-Id: 71): Kommunikations-Störung am 04.04.2020 02:59:00 (Ereignis-Code: 10000)
    Wechselrichter "Piko20" (Device-Id: 105S00O): Kommunikations-Störung am 04.04.2020 02:59:00 (Ereignis-Code: 10000)