Beiträge von markusp

    Hier noch mal die geänderte Version:

    • einzelne MPPT gegen 150/85 getauscht
    • PE/PA aufgetrennt
    • Auftrennung zum TN-S bereits vor dem Hauptverteilerkasten
    • FI vor den Gruppenschaltern durch FI/LS nach den GS ausgetauscht
    • 200A Sicherung bei 50mm2 durch 150A getauscht

    Passt es jetzt so?



    Vielen Dank, Markus

    Bei oft hin und her is ess mit Mp2 sowie besser.. Das permanente umschalten is nix.

    Der Plan ist eigentlich nicht dauernd hin- und herzuschalten.

    Die Hauptumschaltung ist dafür gedacht auch Strom auf den Insel-Kreisen zu haben wenn der Victron mal Probleme haben sollte.

    Die Kreise die fest auf der Insel liegen sind so ausgelegt, das ich mit 13 bzw zukünftig 26KWh Puffer gut über den Winter komme. Je mehr es Richtung Sommer geht desto mehr Kreise werden auf die Insel gelegt. Ich gehe mal nicht davon aus, das ich da öfter als alle paar Wochen umschalten werde.


    Nur bei Waschmaschine/Trockner wird man ggf je nach Wetterlage/Speicherstatus häufiger mal wechseln. Wäsche muss Nachts gewaschen werden weil die Kids mal wieder nen Unfall hatten und der Akku auf 20% hängt? Dann wird halt auf Netz umgeschaltet oder gewartet bis wieder Sonne scheint ;-)

    Hallo,


    ich habe mir die aktuelle Verkabelung noch mal in Ruhe angesehen. Im Zuge der Montage der 9,7KWp Anlage wurde einmal Erde mit in Richtung Schaltschrank verlegt, aber in Richtung zum potentiellen Speicher (geplant war mal ein BYD HV). Das ist eine 10mm2 Leitung die also aktuell im Leeren endet.

    Der Überspannungsschutz hängt wie bei mir im Plan eingezeichnet direkt auf PEN, also nicht an der PAS. Allerdings hängt der Neutralleiter vom Kostal auf PEN/PE wenn ich das richtig sehe.

    Somit habe ich jetzt schon 2 Brücken zwischen PE und Neutralleiter.


    Gesamtansicht:


    Zuleitung vom Kostal:



    Also wenn ich das richtig sehe ist der erste Schritt erst mal 16mm2 von der HES in den Verteilerkasten zu bekommen und dann auch den Überspannungsschutz sauber zu setzen.


    Ist die aktuelle Installation so überhaupt zulässig? Eingebaut wurde es Oktober letzen Jahres.

    Ebenso, wenn man einen Überspannungsschutz nachrüstet.

    Bei der Installation des plenticore wurde auch ein AC Überspannungsschutz installiert. Dabei wurde auch eine Leitung direkt zum PAS gezogen. War soweit ich das gesehen habe aber auch nur eine 10mm2 Leitung. Ich schaue mir das heute noch mal in Ruhe an.

    Der nächste Punkt sind die FIs vor der "Einzelumschaltung".

    FIs müssen immer nach der Netzumschaltung sitzen.

    Ansonsten kann es zu Problemen bei schnellem Umschalten kommen. (FI fliegt)

    Das würde im Umkehrschluss bedeuten das ich - wenn ich einzelne Stromkreise umschalten will - vor jeden einzelnen LS einen einzelnen FI bräuchte?

    Worin liegt für einen FI der Unterschied ob ein Stromkreis über einen nachgelagerten LS von ihm getrennt/eingeschaltet wird, oder durch einen zwischengeschalteten (zwischen FI und LS) Gruppenschalter?

    Defacto würde beim Umschalten doch nur FI1 mitbekommen Last getrennt, dann steht er auf Null-Stellung und wird dann zum FI2 zugeschaltet.

    Vielen Dank für das Feedback!

    Es gibt zwei Punkte, an denen der PEN mit dem PA/PE verbunden ist.

    Das sollte man in jedem Fall vermeiden.

    Bin ich bei Dir. Ich bin mir allerdings nicht bewußt, wo die zweite Verbindung ist. Ich habe eine (aktuell schon so verbaut) eine im Hauptverteilerkasten auf dem Bild unterhalb des KESM.



    Aber die Gehäuse-Erdungen der Laderegler und WR sowie die Batteriemasse geht auf die PE-Schiene eines Verteilers.

    Das darf nicht sein. das muß alles auf die HES bzw. auf eine zusätzliche PAS.

    Passt, mache ich...

    Die blau eingezeichnete Unterverteilung ist einen Raum weiter. Ich wollte da jetzt nicht für alles einzeln eine 10mm2 zur PAS legen. Als könnte ich in dem Raum eine "Verteiler-PAS" setzen, welche dann etwas dicker (16mm2) zur PAS geht und in dem Raum als zentrale PA genommen wird?


    Der PEN vom HAK wird nach dem Zähler nur noch als N-Leiter genutzt und darf hier keine Verbindung zum PE haben.

    Stattdessen wird 1x 16mm² von der HES zur PE-Schiene im Zählerschrank geführt.

    Somit besteht technisch die Auftrennung zum TN-S bereits im HAK.

    Das ist bei Halbinseln wichtig.

    Nur um es inhaltlich richtig zu verstehen: Worin besteht technisch der Unterschied ob die Auftrennung zu TN-S im HAK oder direkt als erstes im Hauptverteiler erfolgt?


    Der Gruppenschalter passt ansonsten von Deiner Seite aus?


    Ich ändere das Bild heute Abend noch mal und stelle es noch mal rein.


    Vielen Dank auf jeden Fall noch mal!

    Hallo,


    ich gehe davon aus, dass da Thema hier irgendwo schon mal besprochen wurde, nur über die Suche habe ich jetzt nichts konkretes gefunden.

    Mein Wunsch ist, den Stromverbrauch einzelner Stromkreise direkt im Zählerkasten zu messen - idealerweise berührungslos.


    Also so etwas in der Art, halt nur für etwa 20 verschiedene Stromkreise: https://shelly.cloud/shelly-3-…fi-smart-home-automation/

    Ggf auch gerne in Selbstbau auf Arduino/Raspberry Basis. Nach allem was ich so gefunden habe, scheint die Challenge wohl darin zu liegen das Ganze bezüglich Schein/Wirkleistung richtig zu berechnen. Von daher werde ich wohl Abstriche bei der Genauigkeit machen müssen.


    Hutschienenzähler mit RS485 sind sicherlich für ausgewählte Verbraucher wie WP eine Option, skalieren aber vom Aufwand/Kosten/Stromverbrauch/Platzverbrauch her nicht ganz so gut ;-)


    Aktuell habe ich einen KSEM am laufen, also zumindest schon mal einen Überblick was auf den 3 Haus-Phasen zum Grid hin passiert. Jetzt würde ich das halt gerne nur auf die einzelnen Stromkreise runterbrechen können.


    Hat da jemand von Euch so etwas in der Art realisiert, oder kann mit da einen Wink in die richtige Richtung geben? Ich gehe davon aus, ich bin nicht der einzige mit dem Wunsch und hier ist ja schon einiges an Kompetenz im Forum gebündelt ;-)


    vielen Dank, Markus

    Keine Einspeisung weil der zukünftige Betreiber keinen solchen Vertrag mit dem Energieversorger will.

    Die Anlage ist gar nicht für dich? Ich weiß ehrlich gesagt nicht ob es eine gute Idee ist etwas auf dem Level für andere zu bauen. Lifepo4 Einzelzellen mit Antbms ist schon eine ziemliche Bastelei.

    Ich habe so etwas ähnliches auch vor, wäre aber froh, wenn ich es mit Einspeisung laufen lassen könnte.

    Und ich baue es für mich selbst auf mein eigenes Risiko.


    Ganz ehrlich: überzeuge ihn von der Einspeisung, von den Fakten spricht alles dafür. Und dann eine standard Anlage mit standard Speicher (byd, ggf pylontech).

    Im ESS Modus reicht dann auch der kleine 3000er MP.

    Du sparst Kosten, bekommst noch Geld für die Einspeisung und hast viel weniger Aufwand bei der Wartung.

    Vielen Dank erst mal.


    Dann halte ich mal für mich fest:


    Statt der 3 MPPT auf einen 150/70 und den 6er String in 2 3er aufsplitten. Der Wechselrichter dann über 35mm2 und mit 120A absichern? Mehr als 35mm2 bekommt man an den ja nicht ran.


    Sicherung der Batterien über NH Trenner. Wenn ich die einzeln schaltbar haben möchte, sollte ja so etwas auch passen, oder? https://www.etoh24.de/eaton-nh-trenner-xnh00-1-a160-bt.html


    Und ich schaue mich noch mal nach einem Elektriker um um es irgendwie als ESS ans laufen zu bekommen. Falls nicht, dann halt als Insel ;-)