Beiträge von j.foe

    Ist alles 2020 passiert, also Fertigstellung und Inbetriebnahme.

    Daher ist alles noch offen.


    Mit der Liebhaberei, wäre an sich super, denn so war es ja an sich auch geplant und ich war da wohl etwas blauäugig. Versuchen kann man es ja mal, dann wäre wenigstens alles beim Alten und ich müsste mich nicht mit noch mehr Papierkrieg und gierigen Steuerfachleuten rumschlagen. Die haben ja Stundensätze wie Anwälte... krass! ... und machen auch nichts anderes, als die Leute vom Steuerverein.


    Ich kanns ja mal versuchen, vielleicht springt das FA ja darauf an? Wenn nicht, werde ich denen wohl doch finanziell die Hosen runter ziehen müssen ... ich bin bei solchen Sachen fies und wer mich ärgern will... hihi! Hab nur eben keinen Bock drauf... aber naja.


    Danke für den Tipp, bin gespannt was das FA sagt... lol


    Formular, ja der Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ist gemeint und den wollen die dringend ausgefüllt haben und eben da gibts ja die zwei Optionen mit großer Wirkung, die man ankreuzen kann.

    Kredit muss ich pro Jahr 1700€ zahlen.


    Abbauen, nee... max. nix mehr einspeisen.


    Das FA hat sich schon gemeldet und gerügt, dass ich das Steuerformular noch nicht eingereicht hätte. Wegen Corona hab ich bis Ende Mai Zeit jetzt. Leider nehmen die das hier sehr ernst. :( Wegen den paar Kröten... lächerlich und am Ende muss der Staat deswegen zahlen, statt einzunehmen, ... wie dumm!

    Nur hab ich keinen Schimmer davon, aber wenn die es so wollen, will ich denen auch was abzwacken, für den Stress!

    Weiß aber nicht, was für mich das Beste ist. :(

    Was die Politik sich dabei denkt weiß ich eh nicht, denn als Kleinunternehmer bekommt man sowieso nur Netto ausgezahlt und rum zu rechnen gibts da nichts mehr, dennoch ist man in der Unternehmens-Falle, ohne, dass das irgend einen Sinn ergibt.

    Wenn ich bei Ebay irgend einen Artikel verkaufe, habe ich unter Umständen mehr eingenommen, als es mit einer PV-Anlage nebst Schulden je passieren wird. Alles Murks mit dem Steuerunfug!


    Sorry, muss mir mal mein Leid von der Seele reden... hihi!

    Hallo Leute,


    vorab, ich hasse Papierkram und hätte ich mich da vorher besser belesen, hätte ich das Projekt sein lassen.

    Nun darf mich mein Steuerberater nicht mehr betreuen und ich muss zum echten Steuerbüro und da kostet es das Dreifache ... was im Endeffekt meinen Gewinn durch Einspeisung komplett auffressen wird. :( Ich brauche aber einen Berater, da ich mit Steuer- und Papierkram auf Kriegsfuß stehe... ich bekomme davon Schweißausbrüche. <X


    Ich habe eine 9,7kWp Anlage, welche dann quasi max. 7kw einspeisen kann.

    Vorhersage:

    PV-Generatorenergie (AC-Netz) 9.032 kWh

    Direkter Eigenverbrauch 2.388 kWh (mindestens ... eher 3000 oder mehr)

    Netzeinspeisung 6.644 kWh (hier also eher nur 5000)


    Gezahlte Mehrwertsteuer fürs Projekt ca. 2200€


    Steuerberater wird wohl um die 500-600€ bei uns kosten, war die Vorhersage.


    Zudem habe ich jährlich einen Einmalbetrag als Auszahlung angekreuzt, beim Energieversorger... das machts etwas einfacher, denke ich?



    Wozu würdet ihr mir hier raten? ... Kleinunternehmer oder nicht?


    Viele Grüße in die Runde!



    .......... vielleicht könnte man den Staat hier ja mal darauf aufmerksam machen, dass das eine riesen Sch....ße ist!

    Ich wollte nie Unternehmer werden und nun werde ich dazu gezwungen, nur, weil ich der Umwelt was Gutes tun wollte.

    Anscheinend gab es da schon Petitionen, aber die verliefen im Sande.

    Meine wurde nur liegend montiert, mit Gehwegplatten als Beschwerung drunter... erstaunlicherweise laut DIN ok so und hat den letzten fetten Sturm problemlos überstanden.

    Nein, ist er nicht, denn du verpulverst eine enorme Menge Strom und damit bares Geld und wenn du das gegenrechnest, was du für den Strom bekommen hättest, dann kippt der Konstrukt sofort. Theoretisch nette Idee, aber immer, wenn du besonders viel Wärme verlierst, bringt gleichzeitig PV kaum Ertrag und das ganze ist quasi ungenutzt.

    Für Küche gibt es kleine Speicher und die reichen völlig und kosten nicht viel (Drucklos und auch mit Druck ca. 120€) und da kann auch mehr als ein Verbraucher dran, wenn z.B. Bad und Küche nah beieinander sind (teilen sich bei uns zB eine Wand.

    Dusche und Wanne kannst du z.B. auch ohne Kreislauf, nur per Stichleitung, versorgen (im Gegensatz zu Kleinst-Abnahmestellen), denn da kann man das Wasser auch kurz laufen lassen, bis es warm kommt... fällt da nicht ins Gewicht.


    Wie gesagt, rechne dir das mal genau durch... ist wirklich Geld/Energie zum Fenster raus geworfen.


    ... schau mal, was ein Brenner für eine Leistung hat, der des Schichtspeicher befeuert... das mit PV rein zu bekommen ... oje...


    Der Aufwand dezentral Warmwasser zu machen ist tatsächlich gesehen wirklich gering und da ist der PV-Strom dann super wirksam und du verbrauchst einen Bruchteil. ;)

    Alles was ich dazu weiß und was auch logisch ist... so eine Heizpatrone ist ökonomischer Unsinn, leider!

    Für die Heizung sowieso, denn wenn du die brauchst, ist mit PV sowieso kein Blumentopf zu gewinnen und für Warmwasser ist es sinnvoller, kleine dezentrale Boiler zu verteilen, als einen Warmwasserkreis, der immer hohe Verluste hat, mit PV-Strom zu befeuern und diesen quasi verpuffen zu lassen. Die Bioler hingegen sind extrem verlustarm und lassen sich sehr leicht mit PV-Strom betreiben und zudem wirken diese eben sehr gut als Speicher.

    Wäre aber Haushaltsbezogen auch schon einiges wert, denn hier entstehen ja die starken und kurzzeitigenSchwankungen im Verbrauch. Ich wollte mein EV auch gern dafür nutzen, aber es gibt dafür noch keinerlei Adapter (ab 5000€ nur ein einfacher In-Out-Ladeadapter) und damit ist der Sinn verpufft. Für das Geld bekommt man ja schon einen stationären Speicher.


    Generell aber ein guter Ansatz, denn die Kapazität der EV steigt und steigt enorm an!

    Was ich als völligen Müll ansehe ist, die Li-Batterien für den stationären Betrieb herzustellen und anzubieten. Das ist richtiger Murks und keiner bringt das mal auf den Tisch.

    Diese Batterien haben nur den Vorteil, einer hohen Energiedichte und sind dafür in der Herstellung der Horror. Daw benötigt man aber bei stationärem Betrieb nicht? ... genau, hohe Energiedichte. Es ist hier völlig wurscht, ob die Batterien 30cm hoch sind, oder 2m, denn Platz ist da und ob da nun ein Hocker oder ein Schrank steht... wen juckts?


    Da können alle über EV schimpfen wie sie wollen, da gehts aber eben nicht anders, aber das in Häusern zu verbauen ist ökologischer Wahnsinn!!!!

    Regulieren heißt nicht, gegen Kapitalismus zu sein.

    Wenn die Regierung das vielerorts nicht auch bisher tun würde, hätten wir hier die Hölle auf Erden. ;)

    Nur dieser Bereich ist eben noch völlig offen und unbedacht, zumal selbst, so genannte Experten, auf diesem Gebiet selbst nicht den Überblick haben.