Beiträge von Mathias.U

    13,44 kWp ziehen einen WR mit 13,44*0,7/0,9=10,45 kVA nach sich. Für 70% hart könnte man sogar überlegen, den 10-er STP von SMA zu nehmen. Bei einem Süddach ist das aber sinnfrei und man wählt 70% weich, wozu der SHM2.0 (oder auch nur das Energymeter) und ein größerer WR (hier der 15-er, da SMA keinen 12-er mehr hat) notwendig sind. Das Sunnyportal ist nur eine Webportal, auf dem Du die Werte der Anlage visualisieren kannst, der SHM2.0 bzw. das Energymeter aber eine Hardware, die diese Werte erfasst und ans Portal weitergibt.

    Wieso werden hier "nur" 42 Module statt 44 Module gelegt? Passender und preiswerter finde ich hier einen WR in der 12 kVA Leistungsklasse wie den Fronius SYMO oder auch den Huawei SUN2000-12KTL. Verkehrt macht man mit dem 15-er SMA aber nichts, außer dass man zuviel Geld ausgibt....

    Danke für deine Antwort.


    Ich bin bis morgen im Urlaub, dann werde ich Zuhause genau messen können. Ich bin optimistisch, dass wir mindestens 46 Module aufs Dach bekommen, es könnten sogar 48 oder 50 werden.


    Wenn ich dich richtig verstehe, ist bei dem angebotenen WR noch Luft nach oben? Wenn wir mehr Module drauf machen müsste der dann passen?


    Das würde mir insofern helfen, dass ich das dritte Angebot gut nach oben rechnen kann, da dort Kosten für WR, Module und Montage einzeln aufgeführt sind. Ein Zusätzliches Modul kostet mich also 275 €, jedes weitere KWP also 860 €.


    EDIT: Achso, bezüglich SHM - der ist dann dabei, wenn das Portal angeboten ist, oder? Anders gehts ja quasi nicht?

    Danke für eure Antworten. Das hilft mir weiter. Wenn es da einen kleinen Vorteil gibt (Immer nicht vergessen, 50 €/a sind in 20 Jahren auch ein Tausender), dann muss das mein Steuerberater ausgestalten - da ich schon selbstständig bin kriege ich das eh nicht selber hin.

    Hallo zusammen,


    leider habe ich für diesen Fall nichts gefunden.


    Frage 1:

    Ich denke es ist grundsätzlich möglich bei Miet/Pachtkosten für ein Dach, auf das man eine PV-Anlage setzt als Betriebsausgaben steuerlich geltend zu machen?


    Jetzt habe ich die Situation, dass ich aktuell zur Miete in einem EFH wohne (Vermieter=Schwiegervater). Die familiäre Nähe zum Vermieter lässt ja Gestaltungsspielraum.


    Frage 2:

    Ist es nun möglich, die Kosten für das Dach anteilig aus der Miete anzusetzen oder ist ein eigener Vertrag (Miete oder Pacht) notwendig? Falls ja - wie hoch darf dieser Anteil sein?


    Frage 3:
    Wäre es rechtlich zulässig, den bestehenden Mietvertrag neu zu formulieren, so dass dieser sich zukünfitg in Miete für den Wohnraum und die Miete für das Dach aufteilt?


    Ich danke euch im Vorraus für eure Hilfe und freue mich auf Antworten!

    Schwierig mit den vielen Schattenspendern. Ich würde versuchen, mit PVSol die Schattensituation zu simulieren. Es gibt eine frei erhältliche Testversion zum Download. Unbedingt die Premiumversion nehmen!

    Beide Angebote sind mE zu teuer. Frag mal bei sunforfree aus Troisdorf an. Ist auch hier im Forum unterwegs.

    Danke für die Hinweise.


    PVSOL habe ich schon angefangen, die Ergebnisse sind aber noch nicht belastbar, da ich gerade im Urlaub bin und die Position und Höhe der Bäume nicht genau spezifizieren kann.


    SunForFree ist angefragt, leider kann man mir erst in 2020 die Installation anbieten. Das wäre aber nicht so dramatisch.

    Hallo,


    vielen Dank vorab für all den wichtigen Input hier im Forum, der mich auf den "richtigen" Weg gebracht hat.

    Das Dach soll vollgemacht werden und auf einen Speicher wird verzichtet. Die Nordseite ist bei 45° leider nicht geeignet. Es werden nachher ca. 44 Module auf das Dach passen.


    Wir wohnen zu Miete in einem Haus der Schwiegereltern. Das Haus ist von 1982, das Dach noch die erste Belegung, aber laut Dachdecker in Ordnung.

    Leider haben wir eine komplexe Verschattungssituation (Schornstein zentral, diverse Bäume ringsum).


    ich habe jetzt das erste Angebot nach meinen Vorstellungen - 2-3 weitere in Erwartung. Die meisten wollen eine kleine Anlage mit Speicher verkaufen.

    Eigentlich erhoffe ich mir ein Angebot von 1000-1200 € je kWP. Dann würde sich auch mit 10-15% Verlust durch den Schatten noch eine kleine Rendite erreichen lassen. Bisher ist mir nicht klar, wie das Verschattungsthema sich mit Optimierern technisch verbessern lässt.




    Ich habe einige Bilder angehangen, um die Lage genauer darzustellen, vor allem die Verschattungssituation. ich bin gespannt auf euer Feedback.


    Ziel ist es, dieses Jahr noch die Anlage in Betrieb zu nehmen, da sich meine steuerliche Situation im nächsten jahr erheblich ändern wird und mir eine Sonderabschreibung dieses Jahr sehr helfen würde.


    EDIT: Finanzierung soll über die KFW laufen - ich könnte es theoretisch auch bar bezahlen, aber wenn ich den Spitzenzinssatz der KFW bekomme (1,03%) dann sehe ich nicht ein, mein Kapital zu binden.


    Google Maps mit eingezeichneten Schatten


    Dachbelegung mit 42 Modulen - die Satanlage kommt noch weg - links passt bestimmt auch noch ein Modul hin.



    6. April 13:32 Uhr Verschattung


    17. November 10:32 Uhr Verschattung


    14. November 12.09 Verschattung


    17.November 15.08 Uhr Verschattung


    8. Juli 16,56 Uhr - Im Sommer keine Probleme..