Beiträge von MrBurns

    Ok,so langsam verstehe ich das. Also wäre z.b. der Kostal PIKO 17 passend. Der kann wie schon geschrieben 800V max.


    Das mit der Spannung in den Modulen hab ich jetzt aber nicht begriffen.


    Warum ist denn (bei den Heckert Modulen) die Leerlaufspannung höher (40,73V) als die Spannung bei Maximalleistung (33,06V).


    D.h. 22x 40,73V = 869,06V wäre ja größer 800V ... Geht das mit dem Kostal?

    Ja das eine Modul rechts von der Gaube würde ich evtl. weglassen wegen eventueller Verschattung durch die Gaube. In pvsol bekomme ich die nicht so nachgebaut wie sie ist. Sie ist höher als im Programm.

    Oder macht ein Modul verschattet im String keinen großen Unterschied?

    SE ist ein völlig anderes System als die übrigen WR, von "kein großer Unterschied" kann da keine Rede sein. Die Frage ist auch überhaupt nicht, was da besser ist, sondern nur, was für die jeweilige Situation am besten geeignet. SE würde bei dir funktionieren, aber es ist nicht nötig. Und sich zusätzliche, unnötige Technik aufs Dach bauen?

    Ich denke da hast du Recht, deswegen möchte ich ja auch eine alternative Lösung.

    Ich steh zwar auf Spielereien aber am Ende des Tages geht es auch um Geld und das die Anlage wenig anfällig ist.

    Also ich habe eben noch eine Email von dem Solarteur des 1ten Angebotes bekommen.


    Er möchte gerne von mir Wissen ob ich alternativ lieber SMA, Fronius, Kostal oder Huawei angeboten bekommen möchte, da er mir ungern eine alternative empfehlen möchte, da seiner Meinung und Erfahrung nach SE mit Abstand das beste System ist.


    Da ich ja Laie bin und der WR im Keller verschwinden soll, wäre meine Frage an die Profis hier welches System bevorzugen wäre.


    Bisher klang das hier in den meisten Threads so raus als ob das im Grunde keinen großen Unterschied macht.

    So ich habe mich heute nochmal etwas mit meiner "Verschattung" beschäftigt.


    Da ich die Gaube immer noch nicht so richtig Dargestellt bekomme, denke ich das das markierte Modul doch mehr Schatten bekommt, da die Gaube höher ist.


    Wenn ich das Modul weglasse würde ich mit Holzlager aus 22 Module kommen.


    Auf dem Haus würde ich wohl das Modul am Schornstein weglassen, dann würde ich auf 2x 20 Module kommen.


    Ich habe heute auch das Erste Angebot bekommen und gleich noch nach einem Angebot ohne SE gefragt.


    Das Angebot werde ich noch komplett im Angebote Bereich posten.


    Für mich zum Verständnis der Verschaltung dort im Angebot:


    Ist das eine 30er und 12 String auf dem Haus und eine 14er String auf dem Nebengebäude?


    Angebot sind 56 Module a 320W-


    Was sagt Ihr dazu?


    Gruß


    Oliver

    So mal sehen wie weit ich bei meinem VNB jetzt komme.


    Ich habe ihm in Bezug auf das EEG 2017 § 8 Absatz 5 und Absatz geantwortet, da meiner Meinung nach das EEG die geforderten Informationen zum aktuellen Zeitpunkt nicht rechtfertigen.


    Sehr geehrte Frau XXX,

    ich denke nicht das Sie alle diese Informationen für mein Netzanschlussbegehren benötigen.

    Das EEG 2017 § 8 Absatz 5 ist da recht eindeutig:

    (5) 1Netzbetreiber müssen Einspeisewilligen nach Eingang eines Netzanschlussbegehrens unverzüglich einen genauen Zeitplan für die Bearbeitung des Netzanschlussbegehrens übermitteln. 2In diesem Zeitplan ist anzugeben,


    1. in welchen Arbeitsschritten das Netzanschlussbegehren bearbeitet wird und

    2. welche Informationen die Einspeisewilligen aus ihrem Verantwortungsbereich den Netzbetreibern übermitteln müssen, damit die Netzbetreiber den Verknüpfungspunkt ermitteln oder ihre Planungen nach § 12 durchführen können.

    Und da mein Grundstück bereits einen Netzanschluss besitzt gilt dieser als günstiger Verknüpfungspunkt.

    Siehe EEG 2017 § 8 Absatz 1 Satz 2:

    (1) 1Netzbetreiber müssen Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien und aus Grubengas unverzüglich vorrangig an der Stelle an ihr Netz anschließen, die im Hinblick auf die Spannungsebene geeignet ist und die in der Luftlinie kürzeste Entfernung zum Standort der Anlage aufweist, wenn nicht dieses oder ein anderes Netz einen technisch und wirtschaftlich günstigeren Verknüpfungspunkt aufweist; bei der Prüfung des wirtschaftlich günstigeren Verknüpfungspunkts sind die unmittelbar durch den Netzanschluss entstehenden Kosten zu berücksichtigen. 2Bei einer oder mehreren Anlagen mit einer installierten Leistung von insgesamt höchstens 30 Kilowatt, die sich auf einem Grundstück mit bereits bestehendem Netzanschluss befinden, gilt der Verknüpfungspunkt des Grundstücks mit dem Netz als günstigster Verknüpfungspunkt.

    Fortsetzung folgt... 8o

    Ja das wäre meine Frage.


    Ist es denn erlaubt, das die erste aktive werden wenn ich so umfassend Unterlagen einreiche?


    Ich hatte beim zugegeben kurzen recherchieren bisher nur gefunden, das ich dem VNB die zum Aufstellen des Zeitplans nötigen Unterlagen zur Verfügung zu stellen habe... Das kann ja alles heißen