Beiträge von F.Wolf

    Der neue V3 hat ein relativ kleine Wechselrichter mit MPP Tracker schon eingebaut. 4,6 KWP. DC gekoppelt hat weniger Verluste so nicht schlecht ! ich brauche aber 10 stk für meine Anlage...


    Davon hat er allerdings 2 Stück oder sogar 3 eingebaut.

    Dann brauchst du nur noch 3. 😝🤷‍♂️

    MrF

    Bzgl der Wallbox habe ich auch keine näheren Informationen.
    Ich bin bei den "smarten" Funktionen von einer Lösung über die Senec App ausgegangen. Allerdings kann ich hier über den PlayStore auch keine näheren Informationen finden. Es wird tatsächlich nur von einer Anzeige der Wallbox und des dortigen Verbrauchs geschrieben. Mein Installateur hat zwar breits eine der Boxen Installiert, aber dieser Kunde wartet noch auf das Auto...

    Das wäre natürlich ein entscheidendes Kriterium, ansonsten reicht ja eine normale Steckdose.


    Wiviel von der Anlage kommt, wird sich zeigen... Sunpower sortiert 0-5% positiv (% nicht Watt) Dann hat 9,8kWp Nennleistung im Extremfall 10,3kWp tatsächliche Leistung.


    jodl Vielen Dank für Deine konträre Meinung!


    Ich habe ja auch selber im Ausgangspost darauf hingewiesen, dass das Dach rein von der Ausrichtung denkbar ungeeignet ist. Ebenfalls habe ich die Frage gestellt, ob aus diesem Grund eben grade sehr gute, oder eben normale Module eingesetzt werden sollten.


    Der Einwand bzgl. der 70%-Abregelung leuchtet ein. Andererseits bekommt man ja bei weitem nicht den Ertrag der WR so schnell in den Akku. (625W/2,5kWh-Akkupack, maximal also 2500W) U. U. wäre also immer noch zu viel Leistung vorhanden, wenn Anfang Mai die Sonne mittags vom blauen Himmel scheint.


    Bzgl. des "unverschatteten" Norddachs ;-) - natürlich steht es nicht den halben Tag in der prallen Sonne. Dafür hat es im Sommer eben morgens um 5 Uhr schon und bis abends um 22 Uhr noch Sonne. Da sitze ich auf meiner Südterrasse schon lange im Schatten. Bei Bewölkung wird der Unterschied bei der Dachausrichtung ebenfalls nicht so erheblich ins Gewicht fallen.

    Green_Pirate : Natürlich ist es viel Geld. Immerhin allerdings deutlich preiswerter als die angebotenen Alternativen. Natürlich nicht so günstig, wie ohne Speicher und Wallbox.

    Immerhin spare ich durch das Hybridgerät den separaten WR und durch die gemeinsame Installation die Vorsteuer.

    Ich denke, dass geht bei entsprechender "Gestaltung" der Rechnung auch problemlos für die Wallbox. ;-)

    Ladekabel ist Typ2 (also EU-Standard), alternativ eine Steckdose für das Kabel, welches mit dem Auto kommt.


    MrF Über Optimierer SE oder Tigo habe ich mit dem Installateur gesprochen. Aufgrund der internen Technik der Module und der Möglichkeit sie in 3 Strings anzuschließen, hat er abgeraten. Letztlich sind auch das zusätzliche Kosten und Fehlerquellen. So habe ich einen String, der immer Sonne hat und je einen für Schatten am morgen und Schatten am Abend.


    Der V3 hybrid duo hat 2PV-WR im Akkugehäuse integriert. Ob die auch arbeiten, wenn die Batterie eine Störung oder einen Defekt hat, kann ich nicht sagen. (Kommt auf meine Fragen-Liste)


    Bzgl. der Montage der Wallbox konnte ich keine Vorgaben/Einschränkungen zum Abstand finden.
    (für die eigene Recherche: Baugleich mit ABL eMH1 - ADAC Testsieger)

    Nun gut, dann will ich noch einmal ein wenig mehr erzählen zu den Planungen und Gedanken...

    Und auf die Fragen eingehen.


    Geplant sind Stand jetzt:


    28x 350W Sunpower Maxeon2 an 3 Strings (oben, rechts unten, links unten)

    Senec.Home V3 hybrid duo (3 MPP) (Kapazität noch nicht entschieden) DC-seitig angeschlossen

    Senec/ABL-Wallbox

    (keine Cloud)


    Vorhanden ist bereits eine Sole-Wärmepumpe (leider nicht SG-Ready) derzeit noch inkl. 2. Zähler

    Hausverbrauch 3000-3400kWh/a

    Wärmepumpe 3200-3800kWh/a


    Notstromfähigkeit ist kein Argument, welches mich umtreibt.

    Wallbox ist eine Investition in die Zukunft - eAuto noch nicht vorhanden, aber kommt ja früher oder später. Fällt im Gesamtpaket kaum ins Gewicht (ich kann Vorsteuer ziehen und im Paket finanzieren). Stromverbrauch/Ladegeschwindigkeit bei minimaler Pendelstrecke auch zweitrangig, eher die intelligente Steuerung der Ladung aus der PV.


    Der Erker (Flachdach) ist bisher außen vor. Dies aus folgenden Gründen:

    - Für 9,8kWp war er nicht erforderlich

    - problematische Montage auf Flachdach mit Bitumen/Folie

    - zumal Windlastzone 4+ (5km zur Elbmündung/Nordsee, Windschneise aufgrund Freifläche nach Osten und Bebauungssituation)

    Ansonsten hat er eine Fläche von 4,50mx4,50m (gem. Planungsunterlagen, nicht gemessen) und minimales Gefälle nach Ost. (8 Module?)


    Unter Umständen gehen vielleicht noch 2-4 weitere Module auf Süd. Bisher aufgrund der Planung <10kWp nicht notwendig. Dann sind wir aber schon bei gemischter Längs-/Quermontage.


    Auf Optimierer möchte ich nach Möglichkeit verzichten.


    Das Gartenhaus ist ein eher ein Gedankenspiel.


    Das Carport ist nicht nur nach Nord geneigt, verschattet und mit Bitumen belegt, es ist zusätzlich in sich verdreht (wie ein Pringles) und von daher sehr schwierig zu belegen.


    Mir fällt es schwer einzuschätzen, was der Speicher (bzw. seine WR) an Leistung verarbeiten kann, insb. in der Kombination mit Modulen auf Nord. Datenblatt liegt mir aber vor. Welche Daten sind da entscheidend?

    Vielen Dank für die Antwort.

    Ich habe dem Eingangspost Bilder berigefügt. (Hatte ich eh geplant, aber vergessen.)

    22 Module auf Nord würden perfekt in 2 Reihen oben passen, dann erst kommt die Abluft der Lüftungsanlage.


    Belegung auf Süd habe ich nicht digital vorliegen.
    Wäre aber 12 quer rüber oberhalb des Erkers (leider nur 1 Reihe möglich), dann jeweils 4 oberhalb der Dachfenster, dann jeweils 2/2 neben den Fenstern, gesamt 28.


    Planung ist nicht fertig, ich bin jedoch nicht unzufrieden. Aber es ist ja nicht unterschrieben... ;-


    Gartenhaus wäre nicht zwingend erforderlich, aber natürlich nutzlich und angenehm und die zusätzliche Nutzung als PV-Unterlage mit der Möglichkeit einer Ost/West-Ausrichtung ein weiteres Argument. Umsetzung in einem Jahr bleibt ja in jedem Fall eine Möglichkeit.


    Evtl. Speicher/Wallbox dann erst nehmen mit zweiter Anlage und zweiter Möglichkeit Vorsteuer zu ziehen???
    Dafür jetzt größer (Nord) und ohne diese Dinge bauen? :/

    Dann wären allerdings auch die Finanzierungskonditionen schlechter, weil separat.:juggle:

    Hallo zusammen!



    Ich plane in Q4/19 die Installation einer PV auf mein Süddach. Ich habe mich in den letzten Wochen eingehend mit der Thematik auseinandergesetzt, diverse Angebote regionaler Installateure erhalten und auch einige Stunden hier im Forum gelesen.



    Nachdem die Planung für das Süddach steht und ich soweit recht zufrieden bin, frage ich mich jedoch, ob ich nicht vielleicht noch größer denken sollte.

    Tatsache ist allerdings, dass das Süddach mit 9,8kWp aufgrund eines Erkers (entsprechender Verschattung) und zweier Dachfenster ausgereizt ist. Ich möchte auch ungern noch etwas an der jetzigen Auslegung (Module, Hybridspeicher (:Sja, will ich nunmal), Wallbox) ändern.



    Für eine Erweiterung der Planung steht somit (aktuell) nur das Norddach zur Verfügung. (Carport ist ebenfalls auf Nord, verschattet und baulich ungeeignet.)

    Die Ausrichtung wäre recht exakt Nord, 43° Neigung, also so ziemlich das schlechteste, was man sich denken kann. Wenn ich den Rechner richtig gefüttert habe, dann ist der Ertrag Yearly in-plane irradiation [kWh/m2] 625 (Weniger als die Hälfte vom Süddach)

    Andererseits ist auf Nord locker Platz für 32 unverschattete weitere Module, ggf. sogar noch mehr. Wenn ich es richtig verstehe, habe ich dann auch keine Probleme mit der 70%-Abregelung.

    Jetzt stellt sich die Frage, ob ich das direkt verwerfen sollte, oder ob ich mich weiter mit dem Gedanken beschäftigen soll, um Vorteile durch Skalierung und die aktuell noch gewährte Einspeisevergütung zu nutzen.

    Soweit ich es sehe, müsste in jedem Fall ein weiterer WR für die zusätzliche Fläche her. Außerdem frage ich mich, ob ich auf Nord ebenfalls mit Hochleistungsmodulen planen sollte, oder im Gegenteil eher mit einem Budget-Modell und zusätzlicher Fläche.



    Alternativ, aber definitiv ein reines Gedankespiel, wäre der Bau eines Gartenhauses mit einer flachen Ost/West-Belegung. Allerdings kommen hier natürlich Kosten/Aufwand (auch Nutzen) für das Haus hinzu und die maximale Dachfläche wäre ebenfalls deutlich geringer. Hier stellt sich zusätzlich auch die Frage, ob das, was genehmigungsfrei/-fähig ist (40m³), meinen Wünschen und Zielen entspricht. Zudem schätze ich die kurzfristige Realisierung als eher schwierig ein. Unter Umständen wäre dies noch eine Option nach 12 Monaten.


    Ich sage vorab schon einmal Danke für eine freundliche Aufnahme und hilfreiche Beiträge. :danke:


    Sonnige Grüße


    Fabian