Beiträge von Pacco80

    hutschiwutschi

    Das ein Speicher hier grundsätzlich nicht empfohlen wird kann ich grundsätzlich verstehen.


    Wie sich ein Speicher in meinem individuellen Fall bei

    • 12.000kWH Stromverbrauch mit WP und E-Auto
    • Einspeisevergütung <10Ct
    • 5000 Euro KfW Förderung durch Erreichen des 40Plus-Standards, und
    • Vorsteuererstattung

    rechnet, möchte ich gerne ergebnisoffen prüfen, und dazu in einem erstern Schritt den SMA Designer bemühen.

    Hallo zusammen !


    Ich spiele gerade mit SunnyDesignWeb herum und finde in der knappen OnlineHilfe keine Antwort:


    Wo muss ich den Speicher reinkonfigurieren ? Wenn ich den Speicher bei Eigenverbrauch reinkonfiguriere erscheinen die Kosten nicht bei Wirtschaftlichkeit


    Sind die Preise bei Gesamtinvestition mit oder ohne MWSt ?





    Sehe ich das richtig, dass ich die EEG Umlage auf Eigenutzung bei Anlagen > 10kwp selbst reinrechnen muss unter "Abzug oder Vergütung bei Eigenverbrauch beträgt" ? Oder macht der das automatisch ? Hier habe ich es manuell eingetragen:

    pflanze

    Dachständerstrom ist in der Gegend von RLP noch üblich. Das Kabel hängt jetzt schon über dem Baufenster weil es eine Baulücke ist. Dachständerstrom ist leider unvermeidbar. Ich hoffe das macht bei der Einspeisung keine Probleme?!


    Die mögliche Dachneigung muss ich mit dem Architekten besprechen. PV-seits scheint laut pvgis 15Grad den besten Ertrag zu bringen. Habe hier gelesen, dass bei weniger als 15 Grad die Verschmutzung droht. Mal sehen was Architekt und Bauamt zu 15Grad sagen.


    Terasse und ca.40m tiefer Garten geht NW ab, im Bild oben. Ist ein sehr langes Grundstück, so dass die Schattenterasse für uns OK ist.


    Belegungsplanung und Eingabe in PV*Sol wollte ich mir eigentlich erst antun, wenn Baupläne fertig sind.

    Hallo zusammen !


    Wir haben ein Grundstück in RLP auf das ein EFH inkl. PV gebaut werden soll.
    Natürlich wollen wir möglichst schon im Rahmen der Bauplanung/Dachplanung des Hauses auf PV-relevanten Punkte achten. Dazu habe ich hier schon viele Stunden gelesen und gemerkt: Bevor man sich in den Details verliert: Es fängt alles beim Dach an:


    Grundfläche des Hauses wird ca. 10x11m.

    Grundstückszufahrt und Hauseingang ist SW. Garten ist NO.

    Wegen Umgebungsbebauung gehen 2,5Vollgeschosse und als Dach nur Satteldach quer oder längs oder Walmdach. Walmdach ist nach der Forenlektüre eher suboptimal für PV, weil wegen der vielen Kanten wenig Module passen, richtig ?


    Leider wird quer übers Dach (von W nach O) ein Dachständerstromkabel über Haus gehen und mittig der Ständer sein: Ist so ein schlanker Schatten zu vernachlässigen, oder muss ich jetzt mit 3D rumsimulieren ?


    Bzgl. Satteldach quer vs. längs und Neigung habe ich mal mit pvgis gespielt mit u.g. Ergebnissen s.Excel-Screenshot.
    Bei Belegung von beiden Dachflächen wäre ein flaches Satteldach-längs ideal, oder habe ich was falsch gemacht ?


    Die Frage ist nun, ob das so auch in Bezug auf Eigennutzung besser wäre: Wir haben aktuell mit 4Personen einen Stromverbrauch von insg. 9.000kwh/a ohne Heizung. Dabei sowohl hohe Grundlast: KWL, SmartHome, Server, Sonos, als auch Spitzen: Klimaanlage im Sommer (600kwh/a) ein Elektroauto (2.500wh/a werktags ab 17:00) und viel Waschen, Trocknen, Spülen.

    Kann man da Pi mal Daumen zum Ertragsprofil vs. Eigengebrauchtsprofil über den Tag sagen, welches Dach besser wäre. Sonst müsste ich das wohl alles in PV*Sol eingeben, was nach dem ersten Durchklicken ein tolles Programm ist, aber doch viele Stunden Einarbeitung erfordert.


    Bin für jeden input dankbar !


    Besten Gruß,

    Sebastian


    Danke für die schnelle Rückmeldung

    !


    Wenn also die Einspeise-Vergütung eher sinkt oder stoppt, bedeutet, dass für mich, dass ich beim Hausbau und Dachplanung eher auf hohen Eigenverbrauch hin optimieren sollte ?


    Die Einspeisung ohne EEG auf dem Strommarkt wird eher weniger Ertrag bringen als in der EEG Ära?


    Sehe ich das richtig, oder ist das alles noch offen ?

    Hallo zusammen !

    Ich versuche mich gerade in das Thema einzulesen, da 2020 ein EFH Neubau ansteht.


    Das Forum und verlinkte FAQs und Links sind dabei sehr hilfreich.


    Erlaubt mir aber eine Anfängerfrage:


    Wenn ich 2020 eine PV-Anlage auf mein EFH baue, gibt es dann


    a.) keine Einspeisevergütung mehr, weil das EEG abläuft bzw. das politische Ziel xMW PV zu installieren erreicht wurde.


    b.) weniger als 10Ct Einspeisevergütung, weil die Anzahl der Anlagen zunimmt und immer weniger Geld im Topf ist.


    c) eine stabile oder steigende Einspeisevergütung, weil Altanlagen ihre 20Jahre EEG Zeit hinter sich haben und die Mittel nun für Neuanlagen zur Verfügung stehen.


    d) keiner weiß was die Politik mit dem EEG macht ?


    Besten Dank für eure Hilfe und Geduld,

    Sebastian