Beiträge von cornfue

    Anzumerken ist, dass es in den USA viel Energieversorger gibt, die nicht nur offen für PV-Energie sind sondern auch eigen Kraftwerke haben und Projektieren. Daher steht North Carolina in der obigen Tabelle auch weit vorn.


    Mehr Hausdachanlagen in den USA wären natürlich wünschenswert..

    Besser mal nicht machen ... ist in 1-3 Jahren eh wieder weg vom Markt und dann kennt das keine Sau mehr.

    Der Flyer :D

    Da Viessmann bereits ein Vorgängermodell des Batteriespeichers hatte, nehme ich an, dass das Gerät nicht so schnell vom Markt genommen wird. Jetzt machen die Heizungsbauer schon Strom:S


    Ich denke speziell für die Kombination Wärmepumpe und Stromspeicher aus einer Hand könnte man Fuß im Markt fassen. Noch dazu sieht der Viessmann Stromspeicher im Vergleich zu anderen Systemen echt gut aus. Ich bin gespannt auf erste Erfahrungsberichte.

    Einen Feuerwehrmann die aufgrund vorhandener (oder bereits verbrannter?) DC-Optimierer sich anders verhält muss man mir Mal vorstellen:roll:


    Das Thema Brandschutz ist natürlich wichtig, aber der normale Feuerwehrmann fragt nicht nach der Technik. Wichtig ist, dass zumindest AC getrennt wird und man etwas (!) Abstand hält. Mehr als 1000V hat wohl kaum einer auf dem Dach...

    Zum Brandschutz: Leistungsoptimierte können einen Modulabschaltung integriert haben, teilweise werden beide Funktionen aber auch getrennt verkauft.


    Warum legst du bei einem Betonziegeldach besonderen Wert auf Brandschutz?

    Meines Erachtens sind DC-Optimierer oftmals nur Geldschneiderei und bringen kaum Mehrwert, reduzieren aber die Zuverlässigkeit.

    In den USA steht der Brandschutz aufgrund der Holzbauten hoch im Kurs...aber in Deutschland sind die meisten Anlagen ohne zusätzliche Modultechnik installiert und ich lese nichts von täglichen Dachbränden...

    Ortsnetz trifft es gut...denn leider ist das Netz in Australien von der Struktur her nicht für riesige Einspeiseleistungen ausgelegt. Da hilft auch nicht ein einzelner Verknüpfungspunkt mit hoher Kurzschlussleistung.

    Wenn auch nicht immer hochaktuell, aber dennoch informativ kann man sich hierzu bei PV magazine Australia belesen. Großanlagen in AU kommen leider nicht von der Stange...


    https://www.pv-magazine-austra…roubled-part-of-the-grid/

    Und ich tippe darauf, dass in Nord-/Westaustralien die Netze bald keine 100MWp Anlagen mehr verkraften ;)

    Hintergrund: Behörden (AEMO,...) sorgen sich -teilweise zurecht- um die Netzstabilität, d.h. die Kosten steigen aufgrund von geforderten zusätzlichen Maßnahmen (Netzstellende Batteriespeicher, Phasenschieber,..)

    Dennoch es wohl in naher Zukunft große Wassertoffprojekte in AU geben und das ist gut so ;)

    Alternativ kann ich auch die Abwicklung über Bosch (Projektierung von PV-Anlagen mit Sitz in Arnstadt) empfehlen. Da wird man in allen Phasen (Bauantrag,...,Wartung,...) unterstützt.

    Die Fa. Belectic könnte man auch ansprechen, aber die haben sich auf noch größere Projekte spezialisiert...

    Es soll sich rechnen und du möchtest einen Elektriker beauftragen? Das ist wohl kaum rentabel bei einem bzw. zwei Modulen.


    Hast du einen bekannten Elektriker oder gibt es einen "Dorfelektriker" um die Ecke? Eine Firma wird sich wohl ungern mit so einen Kleinkram abgeben, es sei denn es gibt bei dir noch mehr zu tun. Ansonsten tippe ich auf 1h Elektrikerlohn (45-80Euro), inkl. Anfahrt

    Hallo,

    Ich möchte das Thema nochmal aufgreifen:

    Ist der Nachtmodus aus, werden keine Leistungsdaten übermittelt. Wie sieht es mit den Energiedaten (kwh) aus? Diese könnten doch beim morgendlichen Auftstarten gerade gezogen werden. Oder wird die Energie nur vom Datamanager ermittelt und der Wert in der Nacht auf Null gesetzt?

    Leider kann dies der Ohmpilot nicht. Er hat immer Null am Einspeisepunkt als Ziel. Ich hatte hierzu Kontakt zum Fronius Support aufgenommen da ich gerne erst bei mehr als 100W PV-Leistung den Ohmpilot aktivieren wollte. Ich würde mit der Aussage der guten Regelung des Ohmpiloten und dem festen Wert von 0W vertröst. Das der Ohmpilot etwas Energie aus dem Netz bezieht (Messgenauigkeit, Zuschalten von Verbrauchern,...) soll man als Kunde tolleren. Ich will aber kein Geld für Strom aus dem Netz bezahlen nur weil der Ohmpilot keinen parametriebaren Leistungssollwert hat!


    Info: ich habe den Fronius Ohmpilot vermessen und bemerkt, dass er teilweise Stom aus dem Netz bezieht.