Beiträge von blucamp

    Hi Jele,


    ja die DEVK wollte bei uns auch einen happeigen Aufschlag (+150€) im Gegensatz zum jetzigen Versicherungsbeitrag. Hab die PV-Anlage der DEVK nun lediglich angezeigt und eine separate Versicherung abgeschlossen (56 €). Die DEVK hat, abgesehen von einer Eingangsbestätigung aber noch keine Reaktion gezeigt.

    Hallo,


    unsere PV-Anlage (unter 10kwP) wird demnächst auf dem Dach installiert. Wie verhält es sich, wenn ich eine extra PV-Versicherung (z.B. über Rosa) abschließe. Muss die bestehende Wohngebäudversicherung informiert werden, kann sie den bisher bestehenden Versicherungsschutz für das Haus ablehnen (da nun erhöhtes Risiko), habe ich Aufschläge hinzunehmen? Ich habe aktuell eine Wohngebäudeversicherung bei der DEVK (Vertrag aus 2009, Komfort-Tarif) in dem PV-Anlagen nicht inkludiert sind. Oder macht es insgesamt mehr Sinn, sich eine neue WGV inkl. PV-Anlage zu suchen?

    War er denn auf dem Dach und hat alles händisch ausgemessen oder ist das nur eine faule Ausrede, um die Planung nicht noch mal anfassen zu müssen? Ich bezweifle, dass 4,5 cm in der Praxis nicht möglich sein sollen...

    Er war hier vor Ort, aber nicht auf dem Dach. Das hat übrigens keine der 5 Firmen gemacht, die hier waren. Ist das üblich? Alle haben mit den Maßen der Dachsteine gerechnet.

    Bezüglich der JaSolar-Module habe ich ihn heute Abend noch gar nicht ansprechen können, aber die jetzige Lösung ist gemäß seiner Planung und Aussage schon knirsch (zum First 10cm Abstand, zur Dachrinne 15,4cm).

    Hi, ich würde 29X 335 Ja Solar Module anfragen, das sollte den Preis noch einmal drücken und die Leistung erhöhen.

    Danke für den Hinweis, das wäre natürlich ein noch gerne mitgenommene Leistungssteigerung (ohne Mehrkosten). Habe grad mal gegoogelt, die Module sind 1689x996mm groß und damit leider 1,5cm höher als die REC Module. Da gerade in der Höhe auf meinem Dach in der Planung alles schon bis auf den letzten Zentimeter (laut dem Anbieter) ausgeknautscht ist, wird das wohl leider nix werden.

    Da Du eine Eigenverbrauchsvisualisierung forderst, ist entweder der SHM2.0 oder das preiswertere SMA Energymeter notwendig. Mit dem SHM2.0 kannst Du zudem "Funk-Steckdosen fernsteuern" - naja, wer´s braucht...
    Mitte beiden Geräten setzt Du aber auch 70% weich um, was ich bei einem Süddach immer empfehlen würde. Es sollte bei allen Angeboten (ich nehme bei A3 dann 325W Module an?) der 8-er STP ausreichen, da selbst bei A3 noch knapp 600W oberhalb 70% zur Verfügung stehen, die ja erst einmal unmittelbar verbraucht werden müssen. Bei A2 würde sogar ein 7 kVA WR ausreichen, den es aber von SMA nicht mehr gibt.


    Also mein Favorit ist Angebot Nr. 1: 29 Module a 320W=9,28 kWp.


    Wenn ich es richtig verstanden habe müsste der WR bei bei der 70% hart Regelung inklusive einer berücksichtigten Blindleistung von 10% 7,15kVA Scheinleistung zur Verfügung stellen können. (9,28*0,7*1,1 = 7,15).

    Bei der dynamischen/weichen Regelung könnte ich die Leistung oberhalb von 7,15 mit Eigenverbrauch nutzen. Es blieben bei dem Sunny Tripower 8.0 dann 850 W "übrig", korrekt? Im Sommer würde die Poolpumpe dann tagsüber dauerhaft laufen (450 W) + der übrigen Verrbaucher im Haus. Da meine Frau nur an drei Tagen die Woche arbeitet, denke ich könnte man den 8.0 WR voll ausreizen. Hätte die nächstegrößere SMA WR (STP 10.0) denn außer dem höheren Preis irgendwelche Nachteile für meine geplante Installation? (Es sollen zwei Strings 1x15, 1x14 Module) angeschlossen werden)


    Kann irgendjemand etwas zu dem oben angsprochenen Generatoranschlusskasten etwas sagen?

    Unsere Plaung der PV-Anlage ist mittlerweise soweit fortgeschritten, dass wir, nachdem nun alle Angebote eingegangen sind, uns für das beste Angebot entschließen wollen . Die drei interessantesten stelle ich hier mal zum Vergleich ein und bitte um Kommentare/Beratung :-)


    Grundsätzlich ist gewollt, dass eine detaillierte Auswertung (also auch der Eigenverbrauch) erfolgen kann. Dies war allen Anbietern bekannt. Im Angebot 1 und 3 wurde der Sunny Home Manager jeodch nicht mit angeboten, da muss ich nochmal nachhaken. Grundsätzlich ist eine 70% Regelung (weich) geplant. Die maximale Belegung auf dem Dach scheinen 29 Module zu sein. Dies hat auch meine eigenen Zeichnerei ergeben (siehe Anhang). Anbieter 1 hat nach diesem Schema geplant, Anbieter 2 und 3 sind andere Wege geangen, bekommen aber nicht mehr drauf.


    Alle drei haben SMA Wechselrichter empfohlen (1x SMA Sunny Tripower 8.0, 2x SMA Sunny Tripower 10.0) Welchen nun nehmen?


    Anbeiter 1 hat im Angebot einen Generatoranschlusskasten (Phönix Contact SOL-SC-1ST-0-DC-2MPPT) ausgewiesen. Soll dies der Überspannungschutz sein? Da muss ich auch nochmal nachfragen).



    So, ich habe nochmals die Module in alle Richtungen hin und hergeschoben. Mehr als 29 (60 Zellen-Module) bekomme ich nicht drauf, dafür jetzt aber alle in einer Ausrichtung (quer). Jemand Bedenken bezüglich dieser Lösung (siehe Skizze)? Welche Leistung sollten die PV-Module haben bzw. welche sind wirtschaftlich (Preis/Leistung) zu empfehlen?


    Viele Dank für die Infos bezüglich der WR-Geräuschentwicklung. Der Tenor ist ja, dass es da keine großen Bedenken gibt, diesen an eine ans Schlafzimmer angrenzende Wand zu montieren. Bei sagen wir mal 320Wp Modulen käme ich insgesamt auf 9,28kWp Gesamtleistung.

    Wir haben leider kein Leerrohr, das vom Spitzboden in den HWR führt. Das heisst, die oder das Kabel der PV-Anlage müsste dann wohl an der Hausaußenwand entlang geführt werden und von da aus durch die Außenwand rein in den HWR.


    Ich möchte auf jeden Fall alle Möglichkeiten der Auswertung bezüglich generierter Leistung, Eigenverbrauch, etc. haben (mittels Rechner, bzw. App). Ist zu jedem WR dafür ein Zusatzmodul möglich oder könnnen einige das von Hause aus?


    Achso eins noch, die in den letzten Beiträgen geführte Diskussion bezüglich der Berechnung der Blindleistung habe ich leider nicht verstanden.