Beiträge von bulfi

    Anbieter Nr. 1 und Nr. 2 haben ihre Angebote nochmal nachgebessert. Bei Angebot Nr. 2 ist es jedoch fragwürdig, da die SAT-Schüssel nicht versetzt wird und die Verschattung somit einfach "in Kauf" genommen wird. Weitere Angebote sollen diese Woche folgen.

    Ja das glaub ich. Rund um München ist nichts günstig, das glaub ich und weiß ich auch zum Teil. Deswegen sollte man auch normalerweise davon ausgehen können, dass auch PV bei euch teurer ist. Jedenfalls werde ich keine 1.500 € oder auch 1.400 € pro kWp zahlen.


    Pvbeobachter Hast du noch ein paar Namen für mich welche ich bspw. anfragen sollte?


    Ich habe fast alle abgeklappert, aber auch relativ schnell die ersten unseriösen Anbieter ausgefiltert. Habe jetzt noch 2 Empfehlungen bekommen, wovon eine sogar in NRW sitzt aber hier im Saarland installiert hat. Preis war deutlich besser als bei den regionalen Anbietern.

    Zumindest das haben die Anbieter ja schon richtig erkannt und bieten bei meiner Konstellation nichts anderes als die 320/325er Module an. Ja ich rechne auch wirtschaftlich betrachtet rein über die Amortisation, aber wenn die Langzeiterfahrungen bei Hersteller X besser sind als bei Y, wäre mir das gegebenenfalls mehr EUR pro kWp wert. Mit dem unternehmerischen Risiko das ist natürlich klar, ohne Risiko gibt es auch keine Rendite, also mündelsicher wird keine Anlageinvestition sein. Aber zumindest kann man aufgrund von manchen Erfahrungswerten abschätzen oder zumindest manche Module eher empfehlen als andere.


    Du schreibst Kostal in Bezug auf die WR nehme ich an? Von meinen Anbietern hat jetzt keiner Kostal angeboten, sondern dort nur einheitlich alle den von SMA. Kostal ist also kein Mischhersteller?


    Bis auf das Versetzen der SAT-Schüssel und des Fensters, ist da m.E. nach alles Standard. Freistehendes EFH, Höhe bis zur Dachunterkante (Regenabfluss) ca. 6 Meter. Kabelführung hinter Regenrinne mit Bohrung in Keller und dann an der Decke im Leerrohr bis zum Verteiler, wo dann auch der WR platziert wird. Also von der elektrotechnischen Installation recht einfach, lediglich bei den Dachdeckerarbeiten noch zusätzlich das eingangs erwähnte, was ich mit max. 1.000 EUR an Aufwand bepreisen würde. Wenn mir jemand einen anderen Anbieter empfehlen kann, gerne. 1.200 EUR pro kWp würde ich in Summe als angemessen erachten für ca. 9-10 kWp die ich plane bei Vollbelegung zu installieren.


    GTRDRIVER : Welches Bundesland für die von dir aufgeführten Preise?

    Ok, ich rede mal mit den Anbietern wegen dem Entfernen des Schneefangs und berichte dann.


    Pvbeobachter : Nachvollziehbar ist das für mich auch nicht. Es gibt nur leider nicht noch weitere 10 regionale Anbieter, daher kann ich auch keinen echten Vergleich ziehen. Die 3 aktuellen Angebote liegen preislich ja garnicht so weit auseinander.


    Gibt es von den Modulen her eine Präferenz eurerseits?

    Danke für eure Antworten. Zuerst zu den Punkten von Pflanze:



    1) Ja, der Schneefang kann tiefer oder m.E. sogar ganz demontiert werden. Mit dem Modul mehr spreche ich beim Anbieter an, wahrscheinlich wegen dem Kamin bzw. dessen Verschattung dort nicht eingeplant.


    2) Ja.


    3) Weil nicht mehr Dach (SW-Seite) am Haus vorhanden ist und die Module bei Nichtversetzen von Fenster und Sat-Schüssel quasi die untersten beiden Modulreihen in Gänze zur "Vollbelegung des Daches" (Aussage des Solarteurs) führen. Also wie bei dem Bild Dachbelegung Nr. 2, dort halt lediglich die untersten beiden Modulreihen. Es gibt noch eine Standard-Doppelgarage (6x6m; als 36m²) als Garagendach, die jedoch nur morgens für ca. 2h die Sonne und dann erst wieder gegen 13.00-14.00 Uhr die Sonne sieht, da das Haus vorher die Garagendächer verschattet.


    Der ironische Beitrag von Pvbeobachter war nicht schlecht. Jedoch steht das für mich nicht in direkter Relation zur Kaufkraft sondern sehe ich die preisliche Situation eher aufgrund der immensen Nachfrage und fehlenden Wettbewerbs hier als maßgeblich.

    Hallo zusammen,


    ich möchte bei der Überlegung eine PV-Anlage auf mein Eigenheim zu installieren in Zukunft möglichst eine gute Rendite erwirtschaften und finde es natürlich ökologisch auch charmant den "selbst produzierten" Strom möglichst auch selbst zu nutzen. Dazu habe ich mir die letzten Wochen über die verschiedenen Angebote Gedanken gemacht und habe nun auch die Fremdfinanzierung für die PV-Anlage stehen. Bei einem FK-Zinssatz von 1% finanziere ich aktuell bei der möglichen Rendite lieber fremd. Aktuell ist für mich Angebot 3 mit den HS-Modulen (Prämissen konservativ: keine Stromkostensteigerung, Eigenverbrauch 25%, Jahresstromerzeugung bei 90% der Anlagengröße) eine Rendite von rund 6,2% zu erzielen. Amortisiert wäre die Anlage nach 10 Jahren in meiner Modellrechnung.


    Anbei noch die Dachbelegung. Die Modellrechnungen der Anbieter sind recht unterschiedlich, daher habe ich meine eigene aufgebaut. Für die Durchsicht und Kommentare von euch bin ich sehr dankbar, da ich zwar den Cashflow und die Rendite rechnen kann, jedoch keine Erfahrung bezüglich der Hersteller oder Anlagen bzw. generell im Bereich PV habe.


    Aktuell warte ich noch auf ein Angebot mit Vollbelegung (bis 10kWp) des Anbieters Nr. 3.


    Viele Grüße