Beiträge von koiyama

    Hi,

    Leider gab es keine Lösung. Die Aktualisierung scheint einfach voreingestellt zu sein (alle 2-2,5 Stunden). Sehr nervig, weil es andere Logger gibt, die es besser hinkriegen.


    Mittlerweile stört es mich nicht mehr so sehr, weil die Frequenz, in der ich Den PV Ertrag prüfe, abnimmt. Werde sicher in meinem ersten Sommer nochmal genervt sein, aber gerade habe ich mich damit abgefunden :(

    Die Frage war ja nicht nur für 11kW, sondern auch 22kW. Und es geht ja auch nicht darum das Erlaubte bis auf das Äußerste auszureizen, sondern eine sinnvolle Empfehlung zu geben. Du hast auch einfach eine günstige Verlegeart gewählt. Ohne genauere Informationen würde ich immer von der ungünstigsten Verlegeart ausgehen. Genau wie die Umgebungstemperatur, die du zugrunde gelegt hast. 25° finde ich da zu knapp bemessen, weil wir nunmal auf dem Weg in die Garge das Haus verlassen und hier keiner garantieren kann, dass die Umgebungstemperatur nicht noch höher wird, sogar über 30°.


    Für eine Ladeeinrichtung eines E-Autos finde ich die 3% Verluste außerdem auch zu viel. Allein aus dem Grund finde ich die empfohlenen Größen sinnvoll.

    seppelpeter

    Mit den 1,5mm² bist du da eigentlich eh schon raus :), solltest du mal austauschen bzw. ein neues legen.


    ChristianM82

    Wie lang ist denn der Weg bis zur Wallbox?


    Was meinst du denn damit, ob er sein muss? Es ist nach aktueller Norm vorgeschrieben, aber du brauchst technisch keinen. Ich finde er macht Sinn und wollte auch gern einen haben. Wenn du keinen willst, dann ignorierst du das erstmal, bis dich jemand darauf hinweist.


    Es ist am Ende wie im Steuerrecht. Es gibt ein Gesetz, welches unterschiedlich ausgelegt werden kann und am Ende entscheidet oftmals der Finanzbeamte, ob er einer Sache nachgeht oder nicht.

    Koiyama: da fragst am besten deinen Netzbetreiber, ob eine 11 kW Ladeeinheit eine Erweiterung darstellt....

    Ich verstehe deinen Punkt. Wir reden allerdings aneinander vorbei. Mir ging es gar nicht darum, dass es keine Anlagenerweiterung ist und du deshalb nicht in die Nachrüstpflicht kommst. Mir ging es darum, dass nicht die Wallbox der Grund ist, warum ein Überspannungsschutz benötigt wird, sondern schon so was banales wie der Toaster.

    Du siehst die Verkabelung im Bereich nach dem Zähler, wenn du die Abdeckungen aufmachst. Das würde ich aber nur machen, wenn du dich sicher fühlst das zu tun. Um ganz sicher zu gehen kannst du ja den SLS ausmachen, dann die Abdeckung aufschrauben und mal ein Foto machen.


    Du kannst dir natürlich ein E-Auto kaufen und auch eine genehmigungsfreie Wallbox installieren (11kW) ohne, dass sich jemals jemand dafür interessieren wird, ob du einen Überspannungsschutz hast. Die Dinger haben aber natürlich auch den Sinn die "empfindliche" Wallbox zu schützen. Wenn da also mal was kaputt geht und im schlimmsten Fall sogar das Auto beim Laden beschädigt wird, dann könnte sich die Versicherung quer stellen. Das sind aber viele wenns und abers :).

    Ach koiyama - schau halt einfach in den zweiten oder dritten Absatz deines eigenen
    link:

    Keine Nachrüstforderungen

    Grundsätzlich erneuerte oder erweiterte Anlagenteile sind allerdings nach dem aktuellen Normenstand zu errichten, worüber der Eigentümer oder Auftraggeber zu informieren ist.


    steht doch da alles...

    Das was du schreibst ist klar, aber die Frage war ja, warum das explizit für die Wallbox gilt. Überspannungskategorie I und II sind ja ganz andere Dinge, wie Mikrowelle etc., die ja sowieso jeder im Haus hat.

    Da der HAK sowieso keine Plombe hat würde ich hier auf 50A aufrüsten lassen. Das ist ja sowieso das, was du laut VNB haben solltest und kosten dich auch nichts. Als SLS darfst du 35A (bei 10mm² Zählerverdrahtung) bzw. 50A (bei 16mm² Zählerverdrahtung) verbauen. Hier würde ich lieber nochmal nachschauen (lassen), was bei dir vorliegt.


    SLS allein kostet so 150€-200€, der Einbau ist extrem einfach. Also rein theoretisch ist das alle in maximal 30 Minuten erledigt.