Beiträge von heikoeh

    Hallo zusammen,


    brauche euren Rat.


    Unsere Gemeinde stellt uns einen Dachnutzungsvertrag vom "Deutsche Städte und Gemeindebund" zu, welcher von uns unterschreiben werden soll. Aber wir bekommen davon starke Bedenken und Bauchschmerzen:


    Der Betreiber haftet dem Eigentümer unbeschränkt für alle mittelbaren oder unmittelbaren Gefahren oder Schäden, die von den Anlagen selbst, dem Bau, dem Betrieb oder der Wartung der PV-Anlage ausgehen, nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Haftung erstreckt sich auch auf Schäden, die von Besuchern, Handwerkern, Lieferanten oder Angestellten verursacht werden.


    Der Eigentümer haftet nur für Schäden an den Anlagen des Betreibers, die von ihm oder durch von ihm beauftragte Dritte grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht sind.


    Der Betreiber verpflichtet sich, die PV-Anlage ausreichend gegen Schäden jeder Art (z.B. durch Blitz, Feuer, Leitungswasser, Sturm, Diebstahl, Vandalismus) zu sichern und entsprechende Versicherungen abzuschließen. An den Eigentümer können keinerlei Ansprüche gestellt werden.


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    Habt ihr auch solche einseitigen Paragraphen in euren Dachnutzungsverträgen?


    Ist das überhaupt aus einem offiziellen Dachnutzungsvertrag vom Mustervertrag des Deutschen Städte- und Gemeindebunds?


    Wie seid ihr bei so einem Vertrag vorgegangen?


    Wie versichert ihr Leitungswasser --> die verantwortliche Person besteht darauf, obwohl wir ja kein Leitungswasser haben.


    Vielen herzlichen Dank und sonnige Grüße


    Heinz

    Hallo zusammen,


    benötige eure Hilfe.


    Unser Solateur hat an einen Danfoss TLX 15 über 4 Stringe a 18 Module, also insgesamt 72 Module Sharp Poly 230 paralell angeschlossen.
    Da wir aber durch einen Baum etwas Verschattung haben, fällt der ganze WR etwas zurück.


    Der Solateur sagt, daß es nicht erlaubt wäre 23 Module über 3 Strings an den Danfoss-WR anzuschließen.


    Stimmt das?


    Anmerkung:
    Dachneigung: 21°
    Ausrichtung: Süd-Ost ca. 35°
    PLZ: 71154


    Vielen herzlichen Dank


    Heinz

    Hallo zusammen,


    zuerst mal vielen herzlichen Dank für die Antworten an buergersolar, olihaeg und eggis.


    Ja, der Abluftkamin soll auf der Südseite des Daches über die Dachrinne entsorgt werden (wo die PV-Anlage errichtet werden soll).
    Wir wollten, daß der Abluftkanal reduziert, bzw. auch seitlich nach Süden ausgeblasen wird. Dies wird aktuell noch verweigert.
    Da die Gaststätte auch erst nach der Renovierung verpachtet wird, ist auch noch nicht bekannt, welche Mengen an Abluft mit welchem Fettanteil anfallen.


    Was uns weiter bringen würde, wären Erfahrungen mit diesem Thema bezüglich empfohlene Abstände, empfohlener Reinigungsintervalle, Erfahrungen bzw. Planungstipps.


    Vielen herzlichen Dank


    Heinz

    Hallo zusammen,


    gibt es Erfahrungen in Bezug einem Abluftkamin einer Gaststätte und einer PV-Anlage?


    Hintergrund:
    Ein Hallendach wurde angeboten für eine PV-Anlage. Jetzt wird eine Gaststätte renoviert und dabei soll ein Abluftkamin aus der Küche außen über die Außenwand über die Dachrinne abgeführt werden. Dort soll direkt eine neue PV-Anlage installiert werden.


    Zitat:
    "gem. TA-Luft ist Küchenabluft in den freien Windstrom zu führen. Daher ist es notwendig, die Abluft wie von uns vorgesehen über Dach zu führen"


    - Mindestabstände zum Abluftkamin?
    - erweiterte Ausführungsmöglichkeiten zur Optimierung der PV
    - ...


    Vielen herzlichen Dank


    Heinz