Beiträge von oliveraltorfer

    Ich hatte da noch eine berufliche Funktion in welcher ich 24h überregional Pikettdienst hatte für Notfalleinsätze bei Unfällen und Unregelmässigkeiten im ÖV. Daher war das Argument, jederzeit verfügbar zu sein essentiell. Da kamen schonmal 300km in einer Nacht zusammen je nach Ereignisort.

    Darum wäre die einzige Alternative ein potenter Tesla gewesen. Aber die Karren sind mir viel zu teuer als Standzeug.

    Ja wir haben in der Tat noch viel zu tun. Ich fahre seit 3 Jahren einen Chevy Volt. Auch wenn „nur“ ein Pluginhybrid, so bin ich zu 95% elektrisch unterwegs. 60-80km Reichweite, relativ kurzer Arbeitsweg und auch sonst eher selten lange Strecken, machens möglich. Den Motor welchen ich hauptsächlich spazierenfahre würd‘ ich oft gerne gegen eine erhöhte Akkukapazität eintauschen. Traute mich aber vor drei Jahren (heute leider...) noch nicht ganz auf vollelektrisch umzusatteln.


    Jeder der bei mir mitfährt findet „oh, schön ruhig, mega komfortabel“ aber kaum einer rafft sich auf, beim Fahrzeugneukauf wenigstens einen Pluginhybriden in die Garage zu stellen. Nein, da kommen wieder Grossstadtpanzer in Form eines SUVs in die Parklücke, weil sich alle in die Hose

    machen beim Gedanken, zuhause die Karre zu laden. „Ich will fahren können wann ich will“. Dass eine stehende Karre = ladende Karre sein kann, egal ob zuhaus,

    im Einkaufszentrum oder sonstwo - und das in der Schweiz eigentlich nie ein Problem ist - wird einfach ausgeklammert. Scheinbar haben alle Angst vor Elektrokabeln, ausser wenn es ums Handyladen geht.


    Wenn ich ihnen dann meine Kilometer- und Unterhaltskosten vorrechne, beginnen sie wieder zu weinen weil der scheinbar sonsparsame SUV halt reell das Doppelte an Benzin säuft wie im Prospekt angepriesen aber man wieder auf Leasingbeträgen von CHF 40‘000.- hockt... während ich mit Fixkosten von 3.-/100km rumdudle und morgendlich mit vollem Elektro- und leerem Benzintank grinsend zur Arbeit fahre.


    Der Mensch beginnt erst sich anzupassen, wenn er dazu gezwungen wird, während er andere die freiwillig was tun, erst mal belächelt und heftigst dagegen an schwadroniert...

    Ohne dass ich jetzt myReserve kenne, ist es logisch dass die Batterientladung zur Produktion gehört. Vermutlich, wie auch andere Portale, rechnet myReserve die Speicherladung nicht zur Tagesproduktion hinzu, sondern erst die Speicherentladung.

    Das von dir festgestellte „Problem“ bezieht sich vermutlich lediglich auf die Anzeige im

    Portal. Ob man die Anzeige konfigurieren kann, entzieht sich meiner Kenntnis.


    Solaredge zeigt die Speicherentladung je nach Portalansicht auch als Produktion an. Loggt man sich als Anlageneigentümer mit dem eigenen Account ein, wird die Anzeige differenziert dargestellt.

    Du brauchst folgendes:


    • SE Zigbee Modul für den Wechselrichter (plus Antenne)
    • SE Potentialfreier Kontaktschalter für jedes Gerät das einen potentialfreien Anschluss hat

    Braucht man das Zigbee Modul sowie den drahtlosen Kontaktschalter nur, wenn man das ganze (Wallbox & SE Wechselrichter) nicht direkt mit einer "Strippe" verbinden kann oder braucht man das unbedingt, auch wenn man vom WR zur Wallbox ein Kabel legen könnte?

    Ich würde es gerne vermeiden, aus dem Keller eine drahtlose Verbindung bis in die Garage "zu legen", mir wäre da die hart verdrahtete Verbindung lieber.

    Das geht meines Wissens nach auch mit einer Festverdrahtung. Allerdings kann ich dir da nicht sagen ob es für den WR trotzdem irgendein Modul an Stelle des Zigbee Moduls braucht, oder ob da auf der Hauptplatine bereits ein potentialfreier Schaltkontakt vorhanden ist. War bei mir erst auch so geplant, die BWWP mittels Festverdrahtung anzuhängen. Wir haben aber dann, da ich ohnehin mehrere Schalter integrieren wollte, kurzfristig auf Zigbee umgeschwenkt. Musst Dir mal die BA des WR zu Gemüte führen, dort ist bestimmt irgendwas geschrieben dazu.

    Hallo Sioux


    In der Tat braucht die

    Anlage für das erstmalige Umschalten am Tag auf Speicherentladung

    manchmal eine Gedenkpause von ein paar Minuten. Aber interessanterweise nur wenn der Akku nicht voll ist.

    Diese 2-5 Minuten Netzbezug erachte ich allerdings als „Unterhosenproblem“, zumal sie schlechtenstenfalls einmal täglich auftreten bei mir. Einmal umgeschaltet, wechselt mir das System

    eher zu oft oder flink zwischen Laden und Entladen hin- und her.