Beiträge von Jost

    Moin zusammen

    wusste nicht genau wo ich dieses Thema platzieren sollte, wenn hier nicht richtig, bitte verschieben


    Es geht um folgendes. Ich bin Leiter einer Untereinheit eines Unternehmens, welches an einem ganz anderen Ort ist als der Hauptsitz. Wir bekommen gerade ein neues Gebäude und ich will, entgegen den Verantwortlichen im Hauptsitz, dass das Dach voll gemacht wird mit PV. Die Planung ist aktuell bei 28 kW-Peak, es passen aber sicher 80 kW-Peak auf das Dach.

    Jetzt zu meiner Frage: Kann die Nutzung des auf unserem Gebäude produzierten Stroms auch im Bereich des Hauptsitzes sein, könnte man also allen produzierten Strom praktisch als Eigenverbrauch abrechnen? Und wenn ja, wie würde so etwas administrativ ablaufen?

    Ich würde gerne den Zweiflern im Hauptsitz die Sache schmackhaft machen, das Dach voll zu belegen.


    Danke und Grüße

    Moin

    Anbieter 1 hat auf meinen Wunsch hin sein Angebot aktualisiert, und zwar mit 26 Modulen und einem SMA STP 10.0 TL INT BLUE

    Ich denke, das sieht nun sehr gut aus.

    Die Frage bleibt, ob ich die Anlage noch auf den vorhandenen Solarlog auflegen kann, oder ob ich hier technisch aufrüsten muss. Laut Angebot könnte ich den Sunny Home Mananger für knapp 500 € dazuordern, das wäre dann vielleicht auch ein Einstieg in eine SmartHome Steuereung (z.B. der WP oder der Tesla Wallbox)?


    Danke und


    Moin

    ich plane aktuell die dritte Anlage, diesmal auf dem Süddach des Wohnhauses.


    1. Anlage 2008 Volleinspeisung auf Süddach Halle

    2. Anlage 2014 (9,88 kWP) auf Norddach-Halle, EV und Einspeisung (etwa >70% EV)


    Alle Angebote könnten meiner Meinung nach auf 26 Module aufgestock werden. So würde ich mir die Belegung vorstellen



    Die noch eingezeichnete SAT Schüssel wird versetzt. Den Kamin brauche ich noch. Vor dem Haus gibt es zwei Bäume, die ich auf etwa 13 m Höhe einkürzen könnte, der eine ist rund 11,5 m vor dem Haus (südwestlich), der andere etwa 8,5 m vor dem Haus (südöstlich)


    Wie gerade mit Pflanze schon diskutiert, würde ich die neue Anlage an den vorhandenen 2RZ mit dranhängen. Das entspräche dem MK6 von Westenetz, wobei "Der Entfall von Z3 und/oder Z4 ist unter bestimmten gesetzlichen Vorgaben möglich." ist. Dies würde ich auch gerne so machen. Die potentiellen Verluste aufgrund der niedrigeren Einspeisevergütung bei dieser Anlage würde ich in Kauf nehmen und beide Anlagen zusammen mit prozentualer Verteilung an Wetsnetz mit der Einspeisung melden, bevor ich einen zweiten 2RZ installiere.


    Wenn ich bei Angebot 1 auf 26 Module und 9,75 kWp hochgehe (immer unter der Voraussetzung der Solarteur macht das), wäre es dann ratsam einen SMA 10.0 zu nehmen anstatt dem angebotenen 8.0?


    Meine bisherigen Anlagen werden auf dem Solarlog 1200 gemonitored. Kann ich diese dritte Anlage da noch mit drauf legen?


    Ich hoffe ich habe nichts vergessen.

    Danke,

    Anlage 2 wurde zwar im April 2014 in Dienst gestellt ist aber <10 kWp, das sollte somit nicht nach dem Marktintegrationsmodell gelten, ich bezahle auch keine EE-Umlage.


    Dann wäre also nach deiner Einschätzung ein MK6 möglich, bei dem der Entfall von Z3 und Z4 unter bestimmten gesetzlichen Vorgaben möglich is. Die muss ich dann sicher mit Wetsnetz absprechen. Frage wäre müssen die das machen oder können die einen zweiten 2RZ verlangen?

    Danke für deine rasche Antwort, und Elektron sorry für die falsche Rubrik


    Ehrlich ganz verstanden habe ich es nicht, ich bin da aber vermutlich zu viel Laie. Und einen zweiten 2RZ zu installieren kostet doch auch Geld (und Platz im Zählerschrank, den ich finden müsste). Könnte man nicht vereinfacht mit dem vorhanden 2RZ arbeiten, die zweite Anlage auch darüber laufen lassen und (bei niedrigen Einspeisevergütungen) dann einfach prozentual abrechnen? Klar, da hätte ich ein paar Prozente Verluste, aber bei den niedrigen Einspeisevergütungen und gleichzeitig hohem EV (aktuell über 70%, und es wird sicher auch von der Anlage viel EV geben) könnte ich damit leben. Frage geht das rechtlich, Westnetz sagt bei Messkonzept 6 "Der Entfall von Z3 und/oder Z4 ist unter bestimmten gesetzlichen Vorgaben möglich."? (noch zur Info, die erste Anlage hat 9,9 kWp auf einem reinen Norddach, ist aber woanders auf dem Grundstück)



    Das neue Dach (Süd) ist mit den knapp 10 kWp dann voll, beide bisherigen Solateure wollten in ersten Angeboten sogar weniger aber da bin ich dann pingelig. Vielleicht ließ sich sogar noch maximal 1 Modul mehr installieren, aber das wäre dann schon ziemliches Gefrickel (Quermonatge). Dachplan etc. kommen demnächst, ich warte noch ein Angebot ab.