Beiträge von JB_Sullivan

    Mal ein kleiner Hinweis am Rande.


    Von der Arbeit kenne ich es, das Signal führende Leitungen und Spannung führende Leitungen > 24V auf Kabelbühnen getrennt verlegt werden.


    Genau so habe ich das bei mir zu Hause auch verlegt. Alles was Sat, Telefon, Netzwerk oder eben Signalleitungen vom WR zum Smartmeter betrifft, wurde in einem separaten Kabelkanal mit Abstand zum Kabelkanal welcher die Spannung führenden Leitungen beherbergt, verlegt.


    Ich weiß, das die Kabel alle einen Schirm haben, aber die müssen dann auch konsequent auf beiden Seiten gegen Erde angeschlossen sein.


    Wir haben in der Firma leider auch so ein paar "Kreuzungen" drin, wo Signalkabel unter Starkstrom Kabeln hindurch geführt wurden (läßt sich ohne erheblichen Aufwand auch nicht mehr ändern). Mit jedem Einschalten des Großverbrauchers, gibt es in den Temperaturaufzeichnungen von dem Signalkabel einen "Geister Peak" der nicht der Realität entspricht.


    Wollte es nur mal gesagt haben und schaden tuts ja auch nicht, zumal kaum Mehrkosten mit dieser Verlegeart dazu kommen.

    Guten Morgen zusammen,

    gleich vorweg - ich habe einen Steuerberater der sich grundsätzlich um alles kümmert.


    Die Zahlen muss ich ihm aber liefern. Damit ich nicht zu viel / zu wenig angebe, hier nun meine Frage.



    Da ja der selbst verbrauchte Strom versteuert werden muss (welch ein Irrsinn), muss ich doch in dem Beispiel oben, sowohl die Energiemenge was DIREKT verbraucht wurde (224,59 kwh) als aus auch die Energiemenge welche in den Speicher geflossen ist ( 202,90 kwh) als Eigenverbrauch ( 427,49 kwh ) angeben.


    Das sehe ich doch richtig - oder? Das mir dies Daten nur vom Fronius Smartmeter und nicht von einem geeichten Zähler zur Verfügung stehen, spielt dabei keine Rolle?


    Marginale Unterschiede sind da nämlich vorhanden - so sagt z.B. der offizielle Einspeisezähler 186 kwh und mein Fronius Smartmeter 182,91 kwh. Also kann/muss ich davon ausgehen, das auch die Selbstverbrauchswerte nicht 100%ig stimmig sind?


    Ist die monatliche Einspeisemenge für das Finanzamt überhaupt von Interesse? Ich habe ja von den Stadtwerken einen Bescheid über die fixen monatlichen Abschlags Zahlungen erhalten. Dieses wird am Jahresende sicherlich gegen gerechnet. Für mein persönliches empfinden sind die Stadtwerke viel hoch an diese Abschlag Zahlungen heran gegangen, sodaß ich am Jahresende vermutlich ordentlich was zurück zahlen muss.


    Diese minder Einnahmen sind ja dann Finanzamt technisch relevant, oder? Oder rechnet das Finanzamt durch die monatlichen Angaben der Bezugs- / Verbrauchsmengen anhand der Strompreise auf Heller und Pfennig mit?


    Vielen Dank für Eure Antworten.

    Moin zusammen - nix schlimmes.


    Nach der Umstellung der Uhr auf Sommerzeit hatte ich gestern und heute die ersten Tage mit NULL Netzbezug. Kommt natürlich durch den Speicher und die veränderten Tageszeiten. Das heißt auch, das der WR rund um die Uhr am ackern ist.


    Somit kam es heute zu dieser Meldung und einer kurzen Zwangs Unterbrechung. Nun meine Frage - machen das andere Wechselrichter auch so?



    Ich dachte mir schon, das es Kommentare in dieser Richtung geben wird ;)


    Aber du kannst beruhigt sein, der Einbau der Netzverriegelung steht heute ebenfalls auf dem Zettel. Gegen klebende Kontakte ist man natürlich nie gefeit. Allerdings ist die Gefahr das dass passiert, wenn nur Steuerspannung darüber läuft deutlich geringer. Das habe ich mir im Nachgang dann auch überlegt, weshalb heute u.a. genau diese Umrüstung statt finden wird.


    Im übrigen, nur so zu Info - Am Ausgang des ganzen hängt eine ECHTE 2,2 kw USV, welche dann die "Gedenkminute" des PV-Point überbrückt und mit ihren 8 Ausgängen die für mich "lebenswichtigen" Verbraucher bestromt. Im Normalnetz Betrieb laufen diese Verbraucher dauerbestromt ebenfalls über die USV.

    Und somit gibt es schon wieder eine neue Meinungen :roll::roll:


    Da aber der PV Point ebenfalls in der Verteilung in der gearbeitet werden soll ankommt, bin ich sehr für ein komplett Spannungsfreies Umfeld.



    Zitat

    In diesem Fall das System über das Web-Menü vorher auf Standy-by stellen (sofern möglich), bevor DC getrennt wird. (Erst Akku, dann String)

    Wo soll das beim Gen24 gehen? Ich habe noch nix dazu - auch im Technican Menü - gefunden?

    Also fassen wir zusammen


    ABSCHALTEN


    - BYD: 5 sec. die Taste drücken bis der Speicher die interne Sicherung schmeißt

    - Sicherungstrenner vom AC-Netz zum WR abschalten

    - WR (Gen24) DC-Trennschalter (Gehäuseschalter) rausnehmen.


    ZUSCHALTEN


    - AC Gen24 ein

    - Sicherung Batt ein, warten bis Kommuation da ist und die weisse LED an der Batterie leuchtet

    - DC WR zuschalten


    Das wäre der richtige Weg?

    Hmmm - jetzt sind wir wieder am Anfang.


    Genau das ist das Problem. Im Web werden die unterschiedlichsten Wege beschrieben. Interessant wäre halt was die Hersteller vorgeben und was final richtig ist, aber da habe ich irgendwie noch nichts konkretes gefunden.


    Das letzte mal gab es nämlich mächtig Probleme - u.a. ließ sich der Speicher erst nach einer Lizenz Reaktivierung wieder mit dem Wechselrichter koppeln.