Beiträge von JB_Sullivan

    Ich habe eine kurze Frage - gibt es Erfahrungswerte, wieviel MEHR ein PV Modul gegenüber dem Datenblatt leistet?


    In meinem konkreten Fall haben ich die Beobachtung gemacht, das es scheinbar ein deutliches Plus an Leistung gibt.


    Konkret sind 8 Q-Cell Module mit 330 Wp verbaut. Sind also 2640 Watt max.


    Mein Wechselrichter hat mir heute für diese 8 Module aber 2830 Watt angezeigt. Über die API Daten des Wechselrichter bekomme ich für diesen String auch die Strom und Spannungswerte einzeln, was bei DC ja P=U*I bedeutet.


    Mit diesen Einzelwerten komme ich sogar rechnerisch auf über 3000 Watt DC Leistung. Oder muss ich hier noch den Temperaturkoeffizient (aktuell 6,6°C) des Modul Herstellers mit verrechnen?


    Es wäre cool wenn es noch wer testet die Version 1.12.5 nochmal zu installieren. Ein zurücksetzten ist ja möglich, wenn der WR zuvor auf der Version 1.11... gelaufen ist.

    Ganz ehrlich - ist das unsere Aufgabe als Endkunde für Fronius Ursachenforschung zu betrieben ???? Vielmehr erwarte ich hier, in einem vom Forum als Hersteller Bereich gekennzeichneten Unterforum, das sich der Hersteller mal dazu äußert.


    Die ganze Solar Branche ist dermaßen versnoobt und soooo von sich überzeugt, das der Endkunde als notweniges ÜBEL zum erreichen der wirtschaftlichen Firmenziele angesehen wird.


    Das es hier nicht nur Bastler gibt, sondern fachlich versierte Elektrotechniker oder Ingenieure, die mehr auf dem Kasten haben als das eigene Personal würde ein Hersteller vermutlich nie eingestehen - lieber hüllt man sich in Schweigen.


    Die Firma GRÜNBECK z.B., ist im ioBroker Forum AKTIV auf die Community zugegangen und hat gefragt, was man sich noch für Möglichkeiten für deren Wasseraufbereitungsanlagen wünscht und wie man die ioBroker Adapter Entwickler im Bezug auf die API unterstützen kann.


    So stelle ich mir einen Hersteller Umgang mit den Kunde, die letztendlich den wirtschaftlichen Erfolg dieser Unternehmen ausmachen, vor - und nicht nur das promoten von gekauften YouTube Influencer Videos...............

    Hat bei uns hat das keinen Interessiert.


    Offizielle Fertigstellung und Anmeldung im Markstammdatenregister, sowie Zuschaltung auf das Netz war 10/2020. Abnahme durch den Netzbetreiber 01.2021 - also fast 4 Monate später. 2.8.0 hatte da 36 kwh drauf - OK es war Winter. da gab es eh nicht viel zu ernten und das meiste (295,76 kwh) ist in den Eigenverbrauch geflossen.


    Es gab aber überhaupt keine Probleme mit dem Netzbetreiber diesbezüglich - und auch nicht, das fast 4 Monate alle Anschlussstellen Unplombiert gewesen sind.

    Kurze Frage - wenn ich meinen Speicher um ein Modul erweitern möchte, muss ich das beim Netzbetreiber in irgend einer Form anmelden? Wie sieht es mit dem Marktstammdaten Register aus? Auch da ist der Speicher ja eingetragen, jedoch kann man den Datensatz nicht mehr ändern. Genau genommen müsste ich einen weiteren Speicher anmelden, was aber nicht stimmt, da es ja nur ein Modul Erweiterung eines bestehenden Systems ist.


    Hat da jemand Erfahrungen mit?

    Ich habe eine Frage an die Fachleute.


    Folgende Situation - ich habe einen Fronius GEN24 WR der einen 1-phasigen PV Point zur Verfügung stellt. Dieser ist nicht Unterbrechungsfrei, sondern genehmigt sich 90 sec Bedenkzeit zur Umschaltung bei Stromausfall.


    Bei einem Stromausfall wird über eine Netzvorrangschaltung und entsprechender Verriegelung vom Normalnetz auf das Notnetz (PV-Point) umgeschaltet. Dieses 1-phasige Netz speist eine 2,2 kw USV, welche 8 Abgänge hat, um die wichtigsten Geräte während der "Gedenkminute" vom PV-Point zu puffern.


    Danach steht das Notnetz über den PV-Point an und die USV registriert es hoffentlich als Normalnetz (ist noch nicht getestet - hoffe die 53 Hz vom PV-Point machen mir, bzw. der USV keinen Strich durch die Rechnung) und schaltet vom USV-Betrieb wieder auf "Durchleitung".


    An der USV und somit am PV-Point, hängen die für mein Empfinden wichtigsten Geräte (3x Kühlmöbel, EDV, Router, Heizung, Zisternenpumpe für Toilettenspülung, Notlicht im Keller vor dem Schaltschrank).


    Mein Problem ist nun die Heizung im USV Betrieb. Hier kommt beim zünden eine Störung der Flammenüberwachung. Soweit ich weiß, wird so eine Art Prüfspannung gegen Erde geschickt.


    Da ich mit der USV Speisung aber ein IT Netz aufgebaut habe, besteht keine Verbindung zum Gebäude Potential und die Prüfspannung für die Flammenüberwachung geht auf Störung. Hat jemand eine Idee, wie ich Kuh vom Eis bekomme? Trenntrafo vielleicht?


    Die Frage ist - kommt der Fehler wirklich vom Wechselrichter?


    Wenn man direkt auf dem WR sich das Eventlog anschaut, ist es so, wie wir es mit den Screenshot hier gezeigt haben. Geht man aber ins Solarweb, wird einem der gleiche Fehler angezeigt, nur ist hier noch der Hinweis dabei, von welchem Gerät das kommt - nämlich vom Fronius Smartmeter.


    Also ist das ggf. ein Problem zwischen WR & Smartmeter, bzw. den überwachten Netzparametern. Vielleicht werden Frequenzen Falsch interpretiert und der WR fährt darauf hin runter.


    Wenn man in einer Gegend mit hoher Solareinspeisung wohnt und somit ein dementsprechend "schmutziges" Netz hat, KÖNNTE zum Zeitpunkt der höchsten Einspeisung (so um die Mittagszeit) ggf. dieser Effekt auftreten wenn Fronius vielleicht etwas an der Frequenz Auswertung gedreht hat.



    ..... ist nur so eine Idee

    Zitat

    Nur möchte man dem Finanzamt nichts schenken.

    Merkwürdig, dass sich darüber sonst niemand Gedanken macht.

    Ich habe die Fragestellung mal an meinen Steuerberater, welcher auch Fachanwalt für Steuerrecht ist, weiter gereicht. Mal gucken was dabei heraus kommt und ob es ggf. schon entsprechende Rechtssprechunggen zu dem Thema gibt.