Beiträge von Cliffideo

    Ich denke aber mal, dass es bei den BEVs viel einfacher sein sollte, eine modulare Bauweise hinzubekommen.


    - Akku: hat + und - , also 2 Leitungen, die Spannung bleibt bei 400 Volt, die Kapazität nach Geldbeutel kleiner oder größer.

    - Klimaanlage, vom Akku versorgt, kühlt und heizt diesen und sorgt für die richtige Temperatur in der Kabine.

    - Motor: auch zwei Leitungen, die vom Wechselrichter angesteuert werden, der vom Akku über die besagten zwei Leitungen versorgt wird. Auch hier wieder eine Grundleistung mit Steigerungsmöglichkeit nach Geldbeutelinhalt.

    - Dazu dann noch ein AC-Ladegerät (Typ 2-Standard) und eine DC-Lademöglichkeit (CCS-Standard) und schon sind die Grundmodule standardisiert.

    Ob da nun ein Tesla 2 oder 3 Motoren hat, was da noch an ESP/ASR-Schnickschnack drumrumgebaut oder als Entertainment im Fahrzeug eingebaut wird, sind keine großen Summen mehr.


    Einheitliche Maße, Leistungen und Spannungen könnten dann dafür sorgen, dass man den VW-E-Motor auch durch eine Renault-Ausführung ersetzen kann oder der Akku eines verunfallten i3 auch in einem Zoe weiterverwendet werden kann.


    Solange da jeder sein eigenes Süppchen braut, wird es keine Kosteneinsparungen durch Gleichteile in diesem Segment geben.

    Die sind da sicherlich parallel angeschlossen, seriell wäre die Spannung zu hoch für den EVT.

    Heißt also, dass bei voller Sonneneinstrahlung die beiden Module mehr erzeugen, als der EVT einspeisen kann.

    Das "mehr" wird durch den Wechselrichter als Überlast erkannt und abgeschnitten, es wird also nur 248 Wp verwertet.


    Sollte jetzt aber weniger Sonne scheinen, addieren sich die beiden Module, die jetzt vielleicht nur noch die Hälfte der 236 Wp erzeugen, zu immerhin noch 2x118 Wp und der EVT bekommt immer noch 236 Wp angeboten statt nur noch die Hälfte, wenn da nur ein Modul dranhinge..

    EVT hat allerdings Ende 2019 erklärt, dass eine Eingangsüberlastung ihrer Wechselrichter nicht mehr zulässig sei. In den jahren davor wurde dies von EVT als "machbar ohne Garantieeinschränkung" bezeichnet..

    Schau Dir mal die Seite "Dish pointer" an. Da kannst Du Deine Adresse angeben sowie die SAT-Art, hier Astra 19,2E,

    dann bekommst Du eine Googlemapskarte und kannst den pointer an die gewünschte Montagestelle setzen.

    Dann oben rechts Options "show obstacle" ankreuzen und Du kannst auf der SAT-Linie einen weiteren Pointer setzen, am besten auf die höchste Stelle des Hauses gegenüber. Dann kannst Du unter h ablesen, ab welcherr relativen Höhe zum Schüsselstandort es Probleme mit dem Hindernis geben könnte.

    Bei mir müsste das Einfamilienhaus gegenüber mehr als 20m höher sein als die Schüssel.. passt bei mir..


    Die Seite ist auch sehr praktisch für die SAT-Schüsselmontage, da man die Linie zum SAT über die Karte gut an Bodenmerkmalen festlegen kann und dann nur noch den Winkel nach oben finden muss, den man aus einer Tabelle zum Wohnort ablesen kann und bei guten SAT-Halterungen als Skala aufgebracht ist.

    Guter Tipp, bei so exponierter Lage kommt man ohne Gerüst/Hubwagen auch nicht mehr an die Schüssel ran, wenn diese mal durch Sturm verstellt oder der LNB defekt ist.

    prüfe doch mal, ob es links oder rechts am Giebel "gute Sicht" für die Schüssel gibt oder ob man sie alternativ auf das niedrige Gebäude/Garage rechts verlegen kann. Tiefer gebaut ist sie dann auch nicht mehr so blitzgefährdet und man kommt besser dran..

    Und nein,... keiner hat bei den Crashtests Feuer gefangen.

    Einer der beschriebenen Leafs hat sogar sehr schön Feuer gefangen.. nachdem bei den anschließenden Löschtests eine stählerne Löschlanze mit einem Vorschlaghammer in den Akku getrieben wurde, um ihn von innen zu kühlen. Dabei entstand ein "nicht erwarteter" Brand des Fahrzeugs..

    Um mal ein Positivbeispiel zu US-Cars zu bringen: Wir fahren einen 2005er Chrysler PT Cruiser mit inzwischen über 290.000 km auf dem Tacho.

    Fahrzeugtechnisch ist das Fahrwerk zu bemängeln. Ursprünglich für den Chrysler Neon ausgelegt und davon übernommen ist es mit den 1,5 to Fahrzeuggewicht heillos überfordert. Für jeden TÜV müssen die Querlenkergummilager erneuert werden - wenn man Originalgummilager verwendet. Glücklicherweise gibt es PU-Lager von Fremdherstellern, die an die erhöhte Last angepasst wurden und sehr viel länger halten.

    Warum es mit dem Motor keine Probleme gibt bei der Laufleistung? Er ist das Produkt der damaligen Ehe zwischen Daimler und Chrysler, entspricht dem 220 CDI von Mercedes (der ultimative langlebige Taximotor) und hatte dank Steuerkette bislang nur minimalen Reparaturaufwand. Ein undichter Injektor sowie ein Riß im Turboschlauch sehe ich als normalen Verschleiß, dazu regelmäßige Öl- und Filterwechsel. Der Innenraum sieht dank Verzicht auf Softtouchoberflächen noch immer aus wie neu bei 14 Jahren Fahrzeugalter.

    Ich sehe eher das Problem der gelöteten Sicherheitsdrähte und der Übergangswiderstände zwischen Kupfer, Zinn und dem Zellenbecher, verbunden mit kalten Lötstellen. Da bevorzuge ich punktgeschweisste Nickelblechverbindungen wie in allen professionell erstellten 18650-Akkupacks.

    In einer 48-Volt-Powerwall fließen üblicherweise Ströme weit unter 500 mA pro Zelle, die angegebenen 8 A-Durchbrennstrom sollen nur bei einer durchgehenden Zelle diese vom Zellenverbund trennen