Beiträge von Chrisen

    Hallo,


    kurze Frage, ist bei einem Kostal Plenticore Plus 8.5 eine Überspannungsableiter integriert? Wenn ja, benötige ich dann zusätzlich noch einen.

    Es handelt sich dabei um 2 Strings, welche über einen Steischacht direkt in den Keller gehen.


    Ist bei einem Feuerwehrschalter z.B.: dieses Modell -> https://www.photovoltaik4all.d…-14-mc4-feuerwehrschalter ein Überspannungsableiter integriert?


    Die Anlage steht in Österreich.


    Edit: Habe mittlerweile herausgefunden, dass es auf den Abstand der Kabel zum Wechselrichter ankommt (max. 10 Meter). Da bin ich länger. Werde daher diese Kasten am Dach montieren -> https://www.photovoltaik4all.d…voltaik-dehn-cube-ypv-sci

    Die Einzige Frage ist noch ob der Feuerwehrschalter ebenfalls einen Überspannungsableiter integriert hat? Bzw. ob dieser zusätzlich vorgeschrieben ist.

    Larry03 : Ja, in der Zeichnung habe ich es auch so gesehen. Ich habe bei Kostal auch angerufen, die sagen auch das es kein muss ist. Die Frage ist jetzt nur ob es in Österreich bzw. Tirol Gesetze dazu gibt. Wenn nicht, werde ich keinen einbauen.


    Zwecks dem Kabel: Also kurz zusammengefasst, dass 5x2,5mm funktioniert auch, bedeutet nur einen minimal vmtl. aufgrund der Kabellänge nicht messbaren Leistungsverlust und in weiterer Folge eine Erwärmung, welche auf keinen Fall kritisch ist?

    Ich versuche noch einmal auf das 4mm² zu kommen, aber wenn kein einlenken erfolgt, würde ich es dann so hinnehmen.


    Das die 8,4 kW nicht oft und wenn dann kurz erzeugt werden vermute ich auch, aber das als Argumentation zu verweden, dass die Anlage sowieso nur auf 6 bis 7 kW laufen wird, und nach dem Wert die Kabel zu dimensionieren finde ich komisch.


    Zwecks Sicherung habe ich gerade gesehen steht bei Kostal:

    Vielen Dank für euere Rückmeldungen.


    Die Skizze vom Schaltbild habe ich selbst gemacht, da ich auch der Meinung bin, dass ein FI nicht notwendig ist, habe ich ihn nicht eingezechnet. Der Elektriker sagt, er baut immer einen FI ein, kostet gut 200€.


    Die Tiroler Gesetze/Verordnungen wird niemand dazu kennen oder? (ob ein FI eingebaut werden muss)


    Zum Tarifschalter, der wird vom Netzbetreiber bei uns so eingestellt, dass in meinem Fall 10 kW Strombezug (kurze Spitzen natürlich ausgenommen) mögich sind, für mehr muss mehr bezahlt werden (höhere Tarifstufe).


    Zwecks Kabel wäre ich auch eher auf 4mm² gegangen, da es preislich egal ist. Aber dagegen wehrt er sich auch eher.

    Er ist ohnehin der Meinung, dass die PV sowieso nie die 8,4 kWp erreichen wird.

    Hallo,

    wir haben unsere Photovoltaikanlage am Dach fertig montiert. Jetzt geht es noch um die elektrische Einbindung.

    Bei diesem Thema bin ich mir bei unserem Elektriker nicht ganz sicher.

    Ich hoffe hier kann mir jemand helfen, ob das alles seine Richtigkeit hat,

    Randdaten:

    Standort: Österreich

    Leistung: 28 Stück 300 Watt Module -> 8,4kWp

    Zähler: B+G E-Tech SDM630Modbus (Misst den Hausverbrauch und kommuniziert mit dem Wechselrichter)

    Aufstellung: Wechselrichter + Verteilerschrank im Keller (Kabelweg knapp 5 Meter)

    Batterie: Nein


    Zu meinen Fragen:


    -Mit welchem Kabel sollte der Anschluss vom Wechselrichter auf den Verteiler erfolgen. Der Elektriker möchte ein 5x2,5mm² Kabel verwenden. Sollte auch ausreichend sein, aber wäre es besser ein Kabel mit 4x2,5mm² zu verwenden?


    -Ist ein Fehlerstromschutzschalter bei der Einbindung zum Wechselrichter wirklich erforderlich? Der Wechselrichter selbst hat einen Personenschutz intern -> RCCB Typ B. Zu sämtlichen Verbrauchen im Haus ist jeweils je Gruppe ein eigener Fehlerstromschutzschalter vorgeschalten.


    - Ist ein Leistungsschutzschalter C16 ausreichen 3 Polig + Neutralleiter zur Einbindung des Wechselrichters ausreichend?


    - Platzierung ModBus Zähler erfolgt hinter dem eingebundenen Leistungsschutzschalter des Wechselrichters (siehe beiliegende Skizze)?Abgehend ist dann das ganze Haus mit den jeweiligen FI Gruppen drauf. Sehe ich das so richtig?




    Würde mich freuen, wenn mir bei diesem Thema jemand helfen kann.

    Vielen Dank!

    Hallo Monsmusik,


    vielen Dank für deine Rückmeldung Zickzack geht bei mir nicht gut, da ich im Osten recht wenig ertrag haben. Und N/S kann ich aufgrund der Längsausrichtung des Hauses nicht machen.


    Ich habe mir das ganze gestern noch einmal angeschaut. Es geht nicht um viel Zeit, ich habe den Abstand jetzt so groß wie möglich gemacht.


    Die Strangentlüftung ist vom WC die Entlüftungsleitung.


    Ich hätte noch eine andere Frage, wenn mir da vlt. jemand helfen kann.


    Ist ein Leitungsquerschnitt von 5x2,5mm² ausreichend vom Wechselrichter zur Sicherung? Leitungslänge ca. 5m. Maximale Leistung 8,5kW.


    Benötige ich zur Sicherung des Wechselrichter wirklich zusätzlich noch einen FI. Der Elektriker hat das vorgeschlagen?


    Danke!

    Hallo,


    wir sind gerade am montieren einer Photovoltaikanlage (ein Teil im Feld 1 ist bereits montiert):


    Rahmendaten (siehe dazu beiliegende Bilder):


    Gesamtleistung: 8,4 kWp

    28 Module -> Viessmann Vitovolt 300 Typ M300PB allblack (mit 3 Bypassdioden) (Abmessung: 1640x992)

    Wechselrichter: Kostal Plenticore 8.5

    Pultdach: mit 3°

    Ausrichtung Südwestlich

    Montagesystem: Schletter Fixgrid 13°C -> Neigung der Zellen 10°C (aufgrund negativer Dachneigung von 3°)


    Jetzt zu meinen Fragen:


    -> Die Bypassdioden in welcher Richtung funktionieren diese üblicherweise (Aufteilung entlang der längsrichtung, oder Aufteilung entlang der Querseite)


    -> Mir ist jetzt aufgefallen, dass ab ca. 45 Minuten vor Sonnenuntergang der unterste Teil der Module verschattet wird (grüne Markierung). Aufgrund der Strangentlüftung konnte ich nicht weiter auseinander fahren. Im zweiten Feld hätte ich jedoch die Möglichkeit noch weiter auseinander zu fahren (ca. 10cm mehr Abstand zwischen den Modulen). Würde das Sinn machen?


    -> Im beiliegenden Plan sind auch die Strings eingezeichnet, wäre es jetzt besser die Strings in die zwei Felder zu unterteilen (Feld mit weniger Abstand zwischen den Modulen und Feld mit mehr Abstand zwischen den Modulen).


    Oder ist die ganze Thematik nicht so tragisch, da es wirklich erst kurz vor Sonnentergang passiert und die Bypassdioden den Bereich abdecken. Also derzeit beginnt die Verschattung ab ca.19:30



    Vlt. kann uns jemand helfen?


    Vielen Dank vorab.

    Kurz zum Statusupdate.

    Der Wechselrichter ist jetzt doch unerwartet gekommen. Also da ist alles super :).


    Wir haben bereits auch das erste Feld am Dach montiert.


    Mit den zwei beschädigten Modellen bin ich jedoch immer noch unschlüssig.


    Reklamieren werde ich das jedenfalls. Ist nur die Frage auf was ich mich einlasse.


    Also ich habe heute wieder mit dem Fingernagel drüber geschabt, also vlt. hat es mich auch getäuscht, eine Unebenheit habe ich nicht gespürt.


    Ich habe noch keine Ahnung wie lange wieder Lieferzeit auf neue Zellen ist. Hat hier jemand Erfahrung wie sich so ein "Kratzer" auf die Leistung auswirken kann. Wenn es halb so schlimm ist und eher ein kosmetischer Mangel ist, würde ich eher auf Rabatt plädieren. Ich vermute, dass das eine schwere Frage aus der Ferne ist, aber vlt. hat jemand Erfahrung damit.


    Vielen Dank vorab!