Beiträge von AusmWW

    Da der Geschirrspüler, einmal gestartet das Programm komplett durchlaufen sollte, würde ich "Programmgesteuert" wählen und bei der max. Programmlaufzeit die Dauer des längsten Programms einstellen, dass du nutzen möchtest.


    Du kannst oben beim Typ gleich "Spülmachine" wählen, dann ist schonmal alles mit recht guten Vorgabewerten belegt. Oder du wählst "selbst definiert" und gibst dann überall an, was nach deinem Gefühl am besten passt.


    Wirklich wichtig sind denke ich nur das o.g. "programmgesteuert" und die richtige längste Dauer. Dann sollte der Homemanager dafür sorgen, dass die Maschine eine ausreichend lange Zeitspanne Strom bekommt, um den Spülgang komplett durchzubekommen.


    Die einfachste Variante wäre, den Verbraucher als "nur messen" einzurichten und mit der Edimax-App einfach über die Zeitschaltfunktion die benötigte Zeit von z.b. 12:00 bis 15:00 einzustellen. Das sollte dafür sorgen, dass die Maschine in jedem Fall bis Abends gespült hat.

    Neue Version des Betriebsystems der Fritzbox ... nutzt nix.

    Gestern Abend habe ich wieder mal keine Verbindung bekommen. Heute Mittag wollte ich die Fritzbox mal wieder resetten.

    Kurz zuvor hattte ich, mehr aus Jux die SMA App noch einmal gestartet. Zu meiner Überraschung hat die Verbndung wieder geklappt.

    Nach einer Durchsicht der Ereignisse in der Fritz-Box konnte ich erkennen, dass diese heute Nach für ein paar Minuten die Verbindung unterbrochen und neu verbunden hat.

    Da die Fritzbox ohne mein Zutun nun durch ihr eigenes neu Verbinden auch den Zugang für die SMA-Geräte wieder "repariert" hat, ist nun meine Überzeugung, dass diese neue Fritzbox und die Geräte von SMA nicht zu 100% kompatibel sind. Wem von den beiden Herstellern da wieviel zuzuordnen ist, kann ich nicht beurteilen.


    Was bleibt:

    Ich werde wohl weiterhin alle paar tage die Fritzbox neu starten.

    Allen die sich mit dem Gedanen beschäftigen, auf die neueste Fritzbox upzudaten: Seid gewarnt, es könnte ungeahnte Probleme nach sich ziehen.

    Bei mir waren die Installierten Module nicht entsprechend dem Angebot und der Anmeldung. Angeboten und angemeldet waren 315 Wp-Module tatsächlich installiert wurden dann 320 WP-Module, was mir natürlich nicht schlimm war. (Im Inbertiebsetzungsprotokoll standen 11,97 kWp installierte Leistung, im Marktstammregister hatte ich der Realität entsprechend 12,16 kWp eingetragen).

    Monatelang hat dann der vnb alle 14 Tage immer wieder neue Tickets erstellt und darauf bestanden, dass der Elektriker die Dokumentation neu mit den richtigen Daten einreicht. Fotos von der Realität und sogar das Einschalten der Clearingstelle konnten die Verantwortiche beim vnb nicht besänftigen. Nach langem Bitten hat sich der Elektriker erbarmt und das Inbetriebsetzungsprotokoll neu erstellt. Damit konnte ich dann auch die Mitarbeiterin vom vnb beruhigen.

    Ich glaube nicht, dass der vnb wirkliche Probleme bereiten kann, wenn die Daten im Marktstammregister der Realität entsprechen. Aber es scheint, dass dort Mitarbeiter beschäftigt sind, deren oberste Priorität darin besteht, jede noch so kleine Unstimmigkeit zu finden und für dessen Behebung zu sorgen. Alle 14 Tage ein neues Ticket wollte ich nicht 20 Jahre lang bearbeiten, ich denke das kann die meisten auf Dauer zermürben 😯

    Um des Friedens Willen empfehle ich, zu liefern was der vnb möchte.

    Wenn ein 2. Zähler gebraucht wird, wird meist ein komplettes Zählerfeld verlangt. Es soll vnb (Verteilnetzbetreiber) geben, die in einem Fall wo kein Zählerplatz mehr frei ist, dann sogar erwarten, dass ein komplett neuer Zählerschrank nach aktueller Norm installiert wird.

    Dein Solateur wird ja alle notwenigen Leistungen bezüglich Elektroinstallation mit anbieten. Sein Elektriker wird einen Kontakt zum zuständigen vnb haben und aufgrund ähnlicher Fälle beurteilen können was in deinem Fall gemacht werden muss. Pass nur auf, dass, wenn du die elektrische Installation mit anbieten lässt, die Formulierung so ist, dass kein 'Nachschlag' hinterher kommt.

    Bist du generell gegen jede Art von wassergeführten Heizungssystemen? Wenns nur die FBH ist, die du in jedem Fall vermeiden möchtest, gibts ja auch die Möglichkeit einer wassergeführte Wandflächenheizung, was von der Funktion her das gleiche ist wie die el. Ir-Heizung. Deckenflächenheizung mit leicht erreichbaren Modulplatten (für den Fall eines Defektes, wenn dass die grössten Bedenken sind), weniger effizient aber für mich gefühlt immer noch weit effizienter als el. IR sind Niedertemperatur-Heizkörper.

    Direkt elektrisch heizen kommt mir ruinös vor, dass scheint mir ein Fass ohne Boden.

    Brennstoffzelle und PV zusammen passt nicht. Nach meinem Wissensstand gibt es bisher keinen Brennstoffzellenhersteller, der erlaubt, dass die Zelle mehrere Tage oder gar Wochen abgeschaltet wird.

    Bei zu langer Pause stirbt der Brennstoffzellenstack.

    Mit einer PV-Anlage auf dem Dach hast du wahrscheinlich im Sommer eine längere Periode, wo die BSZ nicht gebraucht wird.

    laie74

    Der ganze Bürokratiekram hat mich auch abgeschreckt. Pflanze hat schon den Hinweis auf pv-steuer.com gegeben.

    Ich bin zu blöd, am Jahresende meine Einkommenssteuer zu machen. Das lasse ich mir von einem Bruder vorbereiten.

    Mit der Lösung von pv-steuer.com komme aber auch ich gut zurecht.

    Da bekommst du eine Lösung auf Basis einer Excel-Tabelle.

    Du tippst einfach alles was zu zum Thema Pv an Rechnung bekommst und alles was du von vnb an Zahlung bekommst in die Tabellen rein, und bekommst genaue Anwiesung was du wo bei der Vorsteuererklärung einträgst.

    Damit ist das Thema Finanzamt in wenigen Minuten monatlich erledigt.


    Der Eintrag ins Marktstammregister muss nur 1x gemacht werden, manche Pv Anbieter bieten das sogar mit an.


    Gewebeanmeldung ist unnötig.


    Bei der möglichen Investition und den daraus resultierenden Möglichen Erträgen empfinde ich es als Wahnsinn, nicht alle Möglichkeiten die dir von Gesetzes wegen zustehen auch auszunutzen.

    Habe mir die eben mal angeschaut. Auf den ersten Blick hatte i h erst einmal das Gefühl, dass es ein Haufen Arbeit gewesen sein muss, um die Masse an Informationen zusammenzutragen und aufzuarbeiten.


    Ein paar kleine Erweiterungen könnten für Laien nützlich sein. Hier der Weg wie ich versucht habe meine Module zu finden. Als erstes habe ich mich an den Namen erinnert, "Jam60S03". Ein Eingabefeld welches erlaubt nach Modulen zu suchen deren Namen man nur teilweise erinnert fände ich super.


    Die Suche über den Hersteller war aber schnell erfolgreich, obwohl ich den Namen des Herstellers nicht richtig wusste. Schon nach der Eingabe von "JA" , ich erinnerte mich an was wie "JA Solar" war 'mein' Hersteller Shanghai Ja Solar ..... in der Auswahl dabei.


    Der Hersteller baut aber wohl ein Haufen von verschiedenen Modulen. Bei der Auflistung aller Module, die den Filterkriterien entsprechen wäre es toll, wenn diese alfabetisch sortiert angezeigt würde. JAM60S03 hätte ich gleich unter JAM60S02 gewünscht.


    Die Informationen, die in der Datenbank zu finden sind, sind detaillierter als die vom Datenblatt. U.a. ist mir aufgefallen, dass die Leerlaufspannung bei -10°C auch schon vorliegen. Braucht man zur Auslegung auch schon nicht mehr selber rechnen.


    In kurz meine Erweiterungswünsche:

    - Eingabefeld für Modulnamen mit der Funktionalität wie auch beim Hersteller, dass bereits bei Namensfragmenten alle in Frage kommenden Module gefiltert gezeigt werden.

    - Liste der Module die alle Filterkriterien erfüllen in alfabetischer Reihenfolge.


    Vielen Dank an alle, die beim Entstehen der Datenbank mitgewirkt haben.


    Klaus