Beiträge von KarstenPV

    Wenn es am Geld scheitert sollte man wirklich den Speicher mit Notstrom weglassen. Oder man holt sich ein KfW-Darlehen. Das kann man mit den ersparten Stromkosten zahlen und man braucht keine Sicherheiten.


    Ich hatte auch Platzprobleme und habe auf Süd Module mit höhere Leistung (360 Watt bei ca 1,58 m x 1,02 m) genommen. Auf Nord sind es dann nur Module mit 325 Watt in Standardgröße.


    Oder gehen da ggf. auch 2x7 Module mit 2m x 1m drauf? Die würde es ja z.B. mit 400 Watt geben. Das wären dann 5,6 kWp auf Süd. Und Nord kann man dann auf insgesamt 10 kWp (oder mehr) ergänzen. Das sollten aber technisch besser andere hier beurteilen.

    Bei geplanter WP würde ich auch über eine teilweise Belegung von Nord nachdenken, wenn der Mehraufwand günstig ist (meist der Fall, da Fixkosten ja ohnehin anfallen).


    Wenn man zunächst nur bis zu 10 kWp baut und die weiteren Module erst nach mehr als einem Jahr. zahlt man keine anteilige EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch. Das gilt dann als zwei Anlagen. Allerdings gibt es voraussichtlich auch weniger EEG-Vergütung für den zweiten Teil und man hat mehr Aufwand.

    Einfach mal die Infos in dem Link bei Pflanze durch arbeiten.


    Sind das 6,30m x 16m? Passen da nicht mehr Module bei Querbelegung, wenn man bis an den Rad geht/gehen kann? Meine Anlage geht jeweils bis ca. 5 cm an die Dachränder (kein Dachüberstand). Kommt aber auf die Windlastzone an.

    Ist da ggf. noch ein Schneegitter, welches man wegmachen kann?

    Tipps zu Solarteuren bei Stuttgart per PM


    Wenn man nicht über 14,0 kWp kommt, würde ich bei bis zu 10 kWp bleiben. Das kommt aber auch drauf an was man möchte und welchen Bedarf man hat/plant. Für WP oder BEV bzw. bei hohem Eigenverbrauch kann man etwas offensiver drangehen. Ich habe BEV, WP & hohen Eigenverbrauch und daher die Nordseite (allerdings NNW) auch noch 7,8 kWp mit gebaut, damit ich abends noch meine BEV füllen kann.


    Wenn es nicht um Rendite geht, kann man ggf. auch an Sunpowermodule denke, die es ja bis 400 Watt bei Standardmaßen gibt. Die sind aber relativ teuer.

    Wenn man es sich als Eigentümer einer Fläche im Gewerbegebiet (ggf. Ist es auch teilweise Industriegebiet) mit Halle aussuchen kann: Sollte man in einem Gewerbegebiet mit B-Plan aus der Zeit Jedenfalls vor 1995 in Sachsen eher auf einem älteren Gewerbedach (ca. 4.000 qm) oder auf einer Freifläche (mehr als 1 ha) eine PV-Anlage bauen?

    Eigenverbrauch ist vernachlässigbar. Ich möchte jemanden überzeugen zu bauen.


    Gibt es da eine Tendenz oder muss man das beides individuell rechnen?

    Weshalb sind es denn hier nur 25 Modul? Im Angebot 1 waren es ja noch 28 Stück.


    Der Preis ist weiter wirklich sehr hoch. Da ist ja fast das erste Angebot ohne Speicher besser. Man kann sich ja auch mal von Zolar o.ä. eine Anlage anbieten lassen. Selbst die dürften hier günstiger sein.


    Zum Speicher: Der wird bei der kleinen Anlage nicht häufig genug gefüllt. Besser das BEV als Speicher nehmen und am Wochenende bzw. wenn es geht unter der Woche wenn es geht wieder nachfüllen.


    Ich würde auch eine zum WR passende Wallbox installieren lassen.

    Da sollte man ohne Speicher locker über die 25% Eigenverbrauch mit großer Anlage und WP kommen. Tagsüber WW produzieren und etwas mehr heizen, dann ist man vermutlich schon deutlich über 30%. Ich würde daher nur das an Speicher machen, was man für den Zuschuss braucht. Für die WP solle die PV-Anlage maximal groß sein, damit im Winter auch was vom Dach kommt.


    Wir haben selbst ein Hanghaus mit ähnlichen Werten, nur schon 2010 gebaut. Holzständerbauweise könne bei einem Hanghaus schwierig sein. Ziegel mit Schaum innen sind nicht wirklich besser als die EPS-Platten. Ein WDVS mit ökologischen Dämmstoffen ist möglich, aber teuer und braucht Platz. Mineralwolle ist zwar auch nicht ganz einfach zu entsorgen, aber m.E. ein Kompromiss ggü. den geschäumten Erdölprodukten. Die Mehrkosten und der Platzbedarfs waren damals überschaubar.

    Ich habe im Oktober 2019 in 737xx 16,8 kWp gebaut mit Solaredge und SunPower-Modulen.Trotzdem günstiger als die Angebote hier und wir sind zufrieden. Kontakte gerne gleich perPM.

    Kann aber sein, dass die Angebote wegen größerer Änderungen am Zählerplatz teurer sind.


    Wie soll man denn zu dem Schacht in DG kommen? Wenn man dazu durchs Flachdach muss, würde ich es eher außen machen und keinesfalls die Dachhaut durchdringen.