Beiträge von KarstenPV

    Dürfen die eigentlich die Herstellergarantie hinsichtlich Kilometern beschränken?

    Oder kann man mit dem Auto vernünftigerweise eh nicht mehr als 100.000 km in zwei Jahren fahren?

    An sich nicht schlecht, nur müssen da alle etwas umdenken. Mit 140 km/h Spitzengeschwindigkeit und 255 km Reichweite ist es schon etwas "minimalistisch".

    Die Herstellergarantie muss man nicht geben und kann Sie daher beschränken wie man möchte (oder eben auch gar nicht erst einräumen). Beim der Gewährleistung des Verkäufers dürfte das Verbrauchern gegenüber anders sein. Spielt ja aber bei 100.000 km kein Rolle.


    Das Fahrzeug ist doch nach meinem Verständnis eine „erweiterter Cityflitzer“, oder? Dafür reichen doch die 225 km (oder vielleicht auch nur 170 im Winter) Reichweite eigentlich.


    Als einziges Auto wäre der für mich zwar nix. Zum Pendeln als Ergänzung zur Familienkutsche aber schon.

    Die Dachneigung ist je 30 Grad ohne Verschattung.


    Das mit den P850 Optimieren könnte tatsächlich gehen. Das hab ich nicht gesehen. Die 13500 Watt sind dann mit 20x330 und 20 x345 auf einem Strang genau erreicht.


    Ist es denn nicht von Nachteil (Effizienz), wenn der 16er WR (den brauch ich ja dafür) immer weit weg von der Leistungsgrenze ist? Ich dachte, man soll die eher an der oberen Grenze dimensionieren. Oder ist da SE auch wieder anders als die anderen Hersteller?

    Hallo zusammen,


    ich will auf einem Süddach 20 LG-Module mit 330 Watt (vielleicht auch mit 345 Watt) und 20 LG-Module mit 330 Watt auf ein Norddach machen.

    Der Solarteur hat mir nun eine LG-Wechselrichter (nicht näher benannt) mit Doppeloptimieren (nicht benannt) angeboten. Ich habe wenig Verschattung, finde aber das SE-Konzept gut.

    Wenn man sich die Spezifikationen ansieht, dürfte das aber nicht funktionieren (13 Doppeloptimierer als Mindestlänge; damit alles auf einen Strang, dann aber mit mind. 13,2 kWp zuviel Leistung). Zudem braucht man ja mindestens den 15er WR. Das dürfte bei der Anlage weg, Süd-Nord-Kombie deutlich zu viel sein.


    Kommt man um die teuren Einzeloptimierer irgendwie rum ohne sich außerhalb der Spezifikation zu bewegen?

    Eine meiner speziellen Anforderungen ist z.B. die Kommunikation (über eine passende Erweiterung) mit meiner MENNEKES Wallbox. Da bin ich mit SMA wahrscheinlich gut bedient. Ob und wie für das mit anderen funktioniert ist mir nicht klar.


    Weiter möchte ich meine WP steuern können. Da gibt es bei meiner Weishaupt/Dimplex WP ein „Steuermodul“ nachzurüsten. Das kann Modbus. Es wäre super, wenn ich am Mittag z.B. Brauchwasser machen kann, insbesondere wenn die Abriegelung greift.


    Dann wollte ich die Möglichkeit haben irgendwann mal ZUKÜNFTIG einen Speicher flexibel und gut anzuhängen (ein- oder dreiphasig; AC oder DC; Hochvolt oder Niedervolt) ohne den Wechselrichter auszutauschen. Daher wäre für mich ein Kriterium, ob es vom Hersteller passende Speicherwechselrichter gibt.


    Wenn er leise wäre, kann ich ihn in den Hausanschlussraum hängen. Sonst muss er in die ca. 3Meter entfernte Garage.

    Hallo Forum,


    gibt es denn eigentlich eine Übersicht über die jeweiligen Vor- und Nachteile von bestimmten Wechselrichtern? Ich habe leider nichts gefunden.


    Kriterien können ja z.B. sein:


    - Schattenmanagement

    - Verluste bei best. Anwendungen (Stringlänge, Spannungsbereiche)

    - Einsatz mit Steuerungen/steuerbaren Verbrauchern

    - Installations- und Einsatzmöglichkeiten

    - Preistendenz

    - Besonderheiten


    Gib es so etwas in der Richtung? Man findet dazu ja keine halbwegs aktuellen Tests und im Forum hab ich dazu nichts gefunden was Laien (der bin ich) eine Übersicht ermöglicht.

    Hallo nochmal,


    ich bin mit der Anlagenplanung nun etwas weiter und es läuft eigentlich auf 18 x LG NeON 2 black 330 auf dem SSW-Dach (PVGIS bei 10 % Verlusten 1030 kWh) und 12 x LG NeON 2 black 330 auf SSO-Dach hinaus (PVGIS bei 10 % Verlusten: 680, hatte da offensichtlich zuvor was falsch eingestellt gehabt oder da hat sich was an den Daten verändert).

    Ggf. kann man noch 2 Module längs auf die freien Flächen machen, was aber optisch nicht allen Familienmitgliedern gefällt. Mehr geht dann aber auf das Süddach mit Modulen 16xx mm x 101x mm nicht drauf.


    Jetzt habe ich aber mal für die Belegung mit den SunPower X22 - Modulen rumgerechnet, die 1559 mm x 1046 mm groß sind. Wenn man die nimmt, können rechnerisch 7 statt 6 in eine Reihe passen und zudem könnten die quer genau in die Randbereiche zwischen die Dachfenster und den Rand des Daches passen. Auf einer Seite ist zwar das Innenmaß zwischen Dachfenster und der Firstabdeckung aus Blech nur 150 cm. Wenn man aber die restlichen 6 cm ÜBER der nicht sehr hohen Firstmauer unterbringen könnte, ragt das Modul noch nicht über das Dach hinaus.

    Unterhalb der Dachfenster wird es mit den 1046 mm kritisch. Die 1016 der LG Module gehen wohl so gerade noch, ohne dass das Wasser über die Dachrinne schießen sollte. Ob die 1046 mm auch noch gehen, müsste ein Sunpower-Installateur sich ansehen.

    Einen Sunpower-Instalateur bekommt man aber offensichtlich kaum. Der mit "zugeteilte" rührt sich jedenfalls seit Wochen nicht und ist nicht erreichbar. Mir ist bewußt, dass Sunpower relativ teuer wird. Wenn ich damit aber wirklich 27 Module auf das Süddach bekommen und dann vielleicht noch die 370 Watt Module installieren kann, komme ich auf 9,99 kWp. Das würde für mein Süddach einfach super passen und wäre mitr einen gewissen Mehrpreis pro kWp wert. Bis zu einem Mehrpreis von 33 % nur für die Module dürfte es sich sogar rechnen. Das Norddach würde ich dann erst mal frei lassen und ggf. künftig nochmal nachlegen. Alternativ könnte man auch gleich günstige full black Module installieren (muss auf der Nordseite auf alle Fälle sein). Das ist dann eine Frage des Gesamtpreises und ob der Sunpower-Solarteur auch noch was anderes installieren kann/darf/will.


    Meinungen dazu? Hat jemand Erfahrung mit der Montage von Sunpower-Modulen?


    Gruß


    Karsten

    Genau die Diskussion über Sinn und Unsinn von Speichern wollte ich eigentlich gerade nicht aufmachen. Das ist der schwierigere Teil der Entscheidung. Da hilft die Diskussion bei der Meinungsbildung (daher Danke für die verschiedenen Argumente), das steht bei mir aber erst als zweiter Schritt an.


    Meine Frage zielte darauf ab, ob es technisch überhaupt in meiner Situation geht. Wenn nein, brauch ich mich um die Diskussion gar nicht kümmern. Hat dazu jemand Infos?

    Hallo Forum,


    ich werde eine PV-Anlage installieren und überlege ggf. einen Stromspeicher zu installieren. Typ und Bauart sind noch offen. In unserem Hausanschlussraum wäre über Wasserleitungen (die laufen in ca. 50 cm Höhe quer vom Hausanschluss zur Wärmepumpe ) noch viel Platz für eine Wandmontage des Speichers und ggf. auch der Wechselrichter (PV und Speicher ). Ein Abstand von 30 cm-50 cm zur Wasserleitung ist möglich. Ich frage mich aber, ob ich Wechselrichter und Speicher ÜBER Wasserleitungen überhaupt installieren darf. Drunter geht sicher nicht. Aber drüber? Kennt sich da jemand aus?

    Wenn das nicht geht, muss ich die Wechselrichter in die Garage machen und dann wohl auf den Speicher verzichten. Das würde wenigstens die Entscheidung für oder gegen Speicher erleichtern.


    Oder kann man den Speicher ggf. Auch in die Garage hängen? Wenn es da mal Frost gibt, mag das der Speicher doch sicher nicht. Oder gibt es da Lösungen mit Temperaturregelung wie im Elektroauto.


    Ist jemandem bekannt, ob die Fördertöpfe in BW für Speicher nun schon leer sind.


    Danke für Hinweise dazu. Die Suchfunktion hat dazu nix hergegeben.


    Grüße


    Karsten