Beiträge von wurmwichtel

    Wenn ich es richtig verstanden habe, benötigst Du dafür eine DTU pro und einen Stromzähler DTSU 666 (der muss zwingend für Hoymiles geeignet sein und kostet bei seriösen Händlern keine 25% dessen, was einer bei Iebäh haben will)

    Damit kannst Du die eingespeiste Leistung begrenzen, aber der Besuch des Internetauftrittes von Hoymiles ist sicherlich nicht verkehrt.

    Ob ggf. gleich mehr Panele bei gleich begrenzter Einspeiseleistung möglich sein könnten, wissen die Balkonkraftwerker.

    Jemanden Kicken, weil er eine andere Meinung hat? (…) Muss man Aushalten. (…)

    Leider verteufelt er zusammen mit seinem Zorro Kumpel alle Menschen, die mit sachlichen Argumenten schreiben, als Speichergegner = Impfgegner und ist mit sich im Reinen.

    Andere Meinung? Gerne!

    Aber ohne Pöbelei bei der Verteidigung des eigenen Standpunktes und mit Fakten statt Annahmen oder Theorien.

    Für meinen Teil haben beide die Grenze des Aushaltbaren an mehreren Stellen überschritten. Allem voran svdtwe.

    Der Speichergegnervergleich ist jedoch so ziemlich das dämlichste, was hier in letzter Zeit zu lesen war und zeigt offen, mit welcher Arroganz Andersdenkende betrachtet werden.

    ...Mehr ist nicht immer besser, weniger aber auch nicht...

    Wohl wahr!

    Hab mir in den letzten Stunden meinen kompletten Tagesverbrauch von August 21 bis Juli 22 in's Excel übertragen und nochmal nach Schnittstellen gesucht.

    In meinem Fall läge die Ideale nach wie vor bei etwa 5kWh.

    An 95 Tagen lag die Einspeisung in's Netz unter 10kWh (davon an 78 Tagen unter 5kWh). Die Strommenge betrug in diesen Zeiträumen 194kWh, bzw. 80kWh, weshalb eine Vergrößerung der Speicherkapazität unter keinen Umständen Vorteile bringen kann!

    Betrachtet man den theoretischen Nutzen und vergleicht ihn mit den Kosten (der unten aufgeführte Akku kostet bei Ali etwa 1350€), dann kostet die entnommene kWh bei 10 Jahren Lebensdauer aus dem zusätzlichen Akku satte 87 Cent. (1350€/(194kWh*0,8*10). Wie gesagt im idealsten aller Fälle, der unwahrscheinlich ist.

    Die Theorie erzählt dann was von 240 Zyklen/a aka 1200kWh. Maximal und mit allen Hühneraugen zugekniffen.

    Aus der Praxis sind mir aber Leistungsspitzen an lichtschwachen Tagen in Erinnerung geblieben, die man nicht sinnvoll in einen Speicher bekommen kann und so die Anzahl der Zyklen nach unten drücken wird.

    Was bleibt möglich?
    Eigenbau.

    - 48V/5,1kWh Akku via Ali

    - Ladegerät von Meanwell (NPP 1700), gesteuert über AVM-Steckdose da Fritzbox vorhanden, dass mit den anderen WR-Komponenten kommuniziert (SMA)

    - Regelsystem bestehend aus Chint DTSU666 und Hoymiles DTU pro zum Aufbau einer nächtlichen Nulleinspeisung

    - Wechselrichter Hoymiles HM-1200 evtl. auch kleiner

    Stand heute würde das Material etwa 2800€ kosten. Macht nach Adam Riese inkl. entgangener Einspeisevergütung (Wirkunsggradannahme des Systems 80%) rund 33,6C/kWh. Momentan zahle ich 22,5C/kWh, rechne aber damit, dass es Ende des Jahres um die 40 Cent werden sein. Selbst dann würde es noch über 8 Jahre dauern, bis eine schwarze Null erreicht ist.

    Zielgedanke des recht kleinen WR ist übrigens nicht die vollständige Abdeckung aller Lastfälle, sondern den größten Teil davon und ich bleib skeptisch.

    Lieber drei mal Rechnen als sinnlos Geld zu verbrennen! Wenn das Geraffel erst nächstes Jahr da wäre, täte es nicht weh.

    Keine Ahnung warum aber so richtig sagt mir keiner Warum. Nur das es von Ihnen aus so sein muss. Sie beziehen sich wohl auf den $14 EnWG. Suche ja was womit ich dagegen argumentieren kann.

    Das gilt ausschließlich, wenn Du das reduzierte Netzentgelt haben möchtest. Der VNB möge Dir bitte sagen, nach welchem Artikel des Gesetzes Du das reduzierte Netzentgelt beziehen musst

    ...wieso pöbelst Du herum wie ein pawlowsher Hund wenn ich versuche aufzuzeigen, wie man das ermitteln könnte? Dabei hast Du noch nicht einmal das verstanden, was Du selbst kritisierst.

    Du und Dein Logicbusenkumpel sind diejenigen, die hier Pöbeln und Antworten auf konkrete Fragen konsequent verweigern.


    Dich hatte ich völlig wertfrei nach einer Quelle für Deinen Preis gefragt, weshalb Du meintest mir verbal ans Bein Schiffen zu müssen.