Beiträge von PRX

    Bei maximaler Ausnutzung des Daches werden alle 4 Himmelsrichtungen mit den neuen Modulen bestückt.

    M.E. läuft das auf 2 weitere WR hinaus, bei unangeasteter Altanlage hätten wir dann also 3 WR insgesamt.

    Bei der geplanten Neubelegung dürfte je 1 Plenticore 7,0 bzw. 8,5 ausreichend sein.


    Das Objekt, von dem wir hier reden, ist eigengenutzt und die PV soll den Akku des Elektroautos laden (ca. 70KWh brutto)

    Ich setze daher jetzt hier auf maximale Leistung und 20 Jahre Gesamtlaufzeit der Einspeisevergütung. Anlage hat neu dann

    21,6 KWp, kostet ca. € 14.500,-- netto und wird lt. PVGIS 15870 KWh/p.a. bringen.



    Umbau der alten Module wird bei ca. € 500,-- liegen, die gibts vielleicht für den gebrauchten WR fast zurück...

    Auf dem anderen Dach werden die Altmodule auf die Westseite kommen und mit neuen Modulen auf der Ostseite

    kombiniert.


    Ich glaube, das passt dann so ....

    14 1/2 Jahre gut 14 ct. oder 20 Jahre knapp 11 ct. hält sich in Summe fast die Waage...


    Vielen Dank für Euer Feedback, insbesondere die Anregung des "beherzten" Belegens.

    Die alte Anlage könnte auf ein anderes in meinem Besitz befindliches Gebäude "umziehen", alternativ wäre auch

    ein Verkauf der kpl. Anlage incl. Wechselrichter oder der einzelnen Komponenten denkbar.


    Die Dachneigung des Hausdaches liegt (alle Himmelsrichtungen) bei 35°.

    Das Norddach könnte mit 19 zusätzlichen Modulen belegt werden (5,7 KWp)

    PVGIS weist dafür bei den vorgegebenen 14 % Systemverlusten einen Ertrag von 3.080 KWh aus.

    So, ich würde dann doch "beherzt" über die 10 KWp gehen und auch die alten Module gegen die neuen tauschen:


    Maximal möglich wäre folgendes:


    Hausdach:


    7 Module Süd 2.1 KWp

    6 Module West 1.8 KWp

    16 Module Ost 4.8 KWp


    Garage:


    12 Module West 3.6 KWp

    12 Module Ost 3.6 KWp


    Wechselrichter sollte Schattenmanagement haben, hat jemand einen Alternativvorschlag zum Kostal Piko 15 ?


    Vielen Dank im Voraus !

    Hallo,


    die Vergütung der Altanlage liegt bei 14,07 ct, Überschusseinspeisung mit EV-anteil von ca. 30 %, im letzten

    Jahr 50 % aufgrund von ca. 1500 kWh Gesamtladung incl. Netzbezug für das Elektroauto.


    Die Abbildung visualisiert schon die maximal mögliche Südbelegung, oberhalb der 4-er Anordnung befindet sich der First.

    Die im Norden befindliche (Groß)garage mit Breite ca. 7,5m und Länge ca. 8,90m hat ein Flachdach.


    Wie schon berichtet, würde ich das Flachdach maximal belegen (Tigo-Optimizer + Kostal Plenticore).

    Ich denke an 4 x 6 Module Ost-West.


    Dachneigung der Hausdächer ist 35°.


    Vielen Dank im Voraus für Eure Vorschläge.

    Hier das Dach, die hier gezeigte Planung ist nicht mehr aktuell.


    Vielen Dank für die schnellen Reaktionen !


    Durchgestrichene Module stellen den derzeitigen Ausbau dar, die gezeigte Neuplanung ist nicht mehr aktuell,

    Garagendach würde ich jetzt mit max. 24 Modulen Ost-West bestücken und auf

    Süd-Module verzichten. Oder Neuanlage separat und Altanlage nicht antasten ?

    300W Mono, 60-zellig sind schon am Lager, ferner Kostal Plenticore 8,5.

    (Altbestand 240W-Module)



    Hallo,


    ich betreibe derzeit eine 2.88 kwp-Anlage, Inbetriebnahme war April 2014.


    Nach Anschaffung eines Elektro-Pkw hätte ich gerne eine höhere Leistung, nach Möglichkeit für Überschussladung.


    Welche max. Erweiterung oder zusätzliche Neuanlage ist am sinnvollsten ?


    Kann 9,9 kWp zusätzlich errichtet werden oder muss ich in Summe unter 10 kWp bleiben um die EEG-Umlage zu vermeiden ?



    Vielen Dank im Voraus !