Beiträge von Skonline

    Ich habe auch schon in Versicherungsbedingungen unter "Besondere Vereinbarungen zur Elektronikversicherung von

    Photovoltaikanlagen (BV EVPV 2014)" Folgendes gelesen:

    Zitat

    Schadensuchkosten
    Mitversichert gelten die infolge eines Versicherungsfalles anfallenden Kosten, um die Schadensursache zu lokalisieren
    bzw. aufzuspüren (Schadensuchkosten).

    Hallo Stefan,


    Du könntest folgendermaßen vorgehen:

    -Du suchst Dir einen Elektriker, der bei Mitnetz die ANA für dich macht (Anmeldung zum Netzanschluss). Dort wird dann Deine Anlage als Neuanlage angemeldet. Diese muss nach den TAB (Techn. Anschlussbedingungen von Mitnetz) errichtet sein/werden. Dort sind auch die Zählerplätze geregelt etc.

    -Du bekommst eine Stellungnahme zum Netzanschluss. Bei Deiner Anlage sehr wahrscheinlich kein Problem.

    -Du bzw. der Elektriker macht die Fertigmeldung inkl. Aussagen zu EEG Vergütung oder nicht etc. und Inbetriebnahme. Sollte ein Zählertausch nötig sein, macht das Mitnetz nach der Fertigmeldung.

    -Deine Anlage ist am Netz.


    Besorge Dir schon mal diverse Zertifikate für Deine WR, dass sie normkonform sind. Um den Rest, den Du angeführt hast, brauchst Du Dir keine Gedanken machen, meine ich ;-)

    Hallo,


    generell soll wohl ein WR möglichst nah an den Einspeisepunkt und idealerweise dort, wo Geräusche am wenigsten nerven. Ich werde bald einen Symo 10 in Betrieb haben (der ist baugleich mit dem 12.5er, nur leistungsmäßig softwarekastriert). Ich kann aber jetzt noch nichts zur Geräuschentwicklung sagen. Scheint wohl auch firmwareabhängig zu sein?! Vielleicht kann dazu jemand was sagen.


    Grüße,

    Sören

    Danke für die bisherigen Antworten.

    Ihr geht aber immer von der 70% Regelung aus (hart bzw. weich). Wenn die 3-5 % Verluste durch den RSE vermieden werden können, rechnet der sich doch durchaus. Wenn auch erst nach mehreren Jahren. Aber 70% weich sind sicher auch ein gangbarer Weg.

    Die Frage für mich ist aber eigentlich: Wenn ich den 8.2 kw nehme, wie groß wäre der Generator idealerweise zu wählen. 9,8 kw erscheinen mir irgendwie etwas zu groß. Vielleicht mach ich mir da einfach zu viel Gedanken...

    Vielleicht hatte ich oben meine Frage nicht klar formuliert: Wie viele kwh Erzeugung verliere ich, wenn ich den 8.2er statt den 10er nehme. Wieviel (Spitzen-)Leistung wird die Anlage in der Praxis geschätzt max. bringen, die 9,8 kwp wären ja unter idealen Bedingungen? Oder anders gefragt: Vom Dach kommen vielleicht mal 9500W, der WR kann aber nur 8200W bereitstellen->1300W nicht nutzbar-> dann lieber den 10er oder weniger Module? Ich will nicht an 100 EUR für den WR sparen und dann jährlich 50,- EUR Einspeisevergütung verlieren. Es sei denn, der Unterschied ist wesentlich geringer. Ich kann es halt nicht abschätzen. Meistens wird so eine Anlage eh in "Teillast" laufen, oder (aus Erzeugungssicht)?

    Ich habe mal versucht, es mit sunnydesign nachzustellen (mit Tripower 8 und 10), die Unterschiede waren vernachlässigbar. Allerdings gibt das Programm auch bei deutlich überdimensionierten WR Vollaststunden aus, die ja nie erreicht werden dürften. Oder habe ich irgendwo ein Verständnisproblem?

    Zum Eigenverauch: Das mit der Verbrauchersteuerung ist schon klar...

    Danke für die Hilfe, Licht ins Dunkel zu bringen...

    Smartmeter ist geplant. Rse soll um 160,- Eur kosten. Nw/SO geht nicht wegen hoher Attika und Hindernissen, mehr auch nicht. Ein String mit 19 Modulen und einer mit 10. Also wäre der 10er WR Verschwendung (kostet 100 € mehr)?

    Hallo,

    Ich plane gerade eine Anlage mit ca. 9.8 kwp. -39 Grad (SO)., 15 Grad aufgeständert auf Flachdach nähe Chemnitz, Deutschland.

    WR soll Fronius werden, u.a. wegen des Anschlusses für einen RSE. Es kommen der Symo 8.2 oder 10 kw in Betracht. Zu welchem würdet ihr mir raten? Ist beim 8.2er mit Begrenzung zu rechnen. Danke für Eure Meinungen.

    Grüße, Skonline