Beiträge von Solarius72

    Hallo Green Pirate,

    es ist eigentlich ganz einfach. Ich habe die von mir ausgewählten einzelnen "Solarverbraucher" aus der Hausverteilung komplett

    (Phase; N und Schutzleiter) ausgeklemmt und in eine neue, separate Verteilung eingeklemmt. Die neue "Solarverteilung" ist wie jede andere Verteilung mit einem FI versehen. Die neue Solarverteilung wird über einen 2-poligen 25 A Knebelschalter entweder


    A) vom öffentlichen Netz mit Phase; N und Schutzleiter (Schalterstellung 1)

    oder

    B) vom Wechselrichter mit Phase und N (Schalterstellung 2)


    versorgt. Die Umschaltung erfolgt von Hand am Knebelschalter von 1 über 0 nach 2.


    Sollte in der Stellung B) -Versorgung von der Solaranlage- mal keine Solarspannung anliegen, dann schaltet ein 40 A Vorrangschalter die Spannungszuführung vom Wechselrichter zur Solarverteilung 2-polig ab und schaltet 2-polig das öffentliche Netz auf die Solarverteilung. Den FI halte ich deshalb für unbedingt erforderlich.

    Der Schutzleiter verbindet die Hausverteilung und die Solarverteilung fest und ungeschaltet.

    Hallo Seppelpeter,


    mein digitaler Stromzähler ist der, der von der Energieversorgung als offizielles Abrechnungsgerät für den Strom in das Haus eingebaut wurde. Ich habe mit der Typenbezeichnung des Zählers recheriert und das dann im Internet gefunden. Den Vertreiber des Zählers habe ich auch gesprochen - er hat mit das bestätigt. Nachdem das klar war, habe ich meine EInspeisung auf drei Phasen geändert auf Einspeisung in nur eine Phase. Und seit dem hatte sich mein Verbrauch merklich verringert. (Für meine Erprobungsphasen waren mir die Rechtswege egal; ich habe keinen gefragt. Aktuell speise ich nichts mehr ein. Ich habe es in eine autarke Anlage umgebaut, die einen Teil meiner Verbraucher am Tage und in ein paar Abendstunden versorgt.

    Hi Nordibert,

    ich habe wirklich lange überlegt und gemessen, was ich an die Solaranlage anschließen werde. Es ist ja letztlich eine "Hobbyanlage", an der ich mal nachprüfe, wieweit sich Solartechnik im Kleinen lohnt. Das Ergebnis ist von der Wirtschaftlichkeit her niederschmetternd, besonders da ich reichlich Lehrgeld bezahlt habe.

    Mein Grundgedanke war, für eine gewisse Zeit für die wichtigsten Abnehmer im Haus eine auspufffreie, geräuschlose Notversorgung zu haben. Und das sind bei uns die Kühlschränke und die Brunnenpumpe. Es genügt dafür, dass man innerhalb von 24 h mindesten 1 kWh an Leistung hat. Das bringen meine 1,9 kWp, wenn es nicht ganz trüb ist auch im Winter und die Akkus kummulieren es über den Tag.

    Die Brunnenpumpe mit 1 kW läuft nur minutenweise und die Kühlschränk brauchen -wenn sie gleichzeitig abtauen- etwa 600 W.

    Da meine Anlage ab Mitte Januar bis Mitte November mehr bringt, habe ich die anderen Verbraucher fest angeschlossen. In der Summe brauchen diese Verbraucher 6 kWh in 24 h. Davon schafft meine Anlage derzeit etwa die Hälfte. Für mehr oder stärkere Verbraucher reicht das nicht. Es ist auch nicht sinnvoll, die Akkus bis auf 20% runterzufahren. Da sinkt die mögliche Zyklenzahl und dann bekomme ich sie am nächsten Tag nicht voll. An sonnigen Stunden über Mittag laden die Panele die Akkus mit bis zu 60 A. Wenn sie voll sind, regeln die MPPT-Regler den Ladestrom bis gegen Null. Und da verschenke ich natürlich pro Tag ein paar kWh Sonnenenergie. Eine bezahlte Einspeisung lohnt sich nicht - da ist der bürokratische Aufwand zu hoch für die paar Cent zu hoch und ich muss das anmelden und genehmigen lassen. Mit meiner Variante bin ich keinem Rechenschaft pflichtig - sie steht ohnehin hinter dem Haus auf einem Schuppendach.

    Da in den meisten Räumen an den Steckdosen unter den Lichtschaltern Solarstrom anliegt, nutzen wir das bei Sonnenschein für die Waschmaschine, das Bügeleisen oder den Staubsauer.

    Meine Hauptverbraucher im Haus sind die Drehstromwärmepumpe, der Kochherd und 2 elektrische Durchlauferhitzer. Die kann meine Anlage nicht bedienen.

    Aber ich habe dazu eine Idee: Wenn die Akkus voll sind, wird ein separater Spannungswächter bei 29,3 V ein 24 V Relais anziehen lassen, dass 6 Stk. 230 V/25 A Wechsler-Relais ansteuert, das die 6 Panele von den MPPT trennt und auf 6 Plug&Play Wechselrichter legt. Die fahren dann langsam hoch und speisen "von hinten" in mein Hausnetz ein. Damit werden alle Verbraucher die nicht am Solarnetz hängen, unterstützt. Die 6 P&P-Wechselrichter versorgen je eine der drei Drehstromphasen und damit alle starken Verbraucher. Im besten Fall speise ich dann 3 x 600 W ein. Das liegt pro Phase gerade noch im zugelassenen Limit.

    Mit dieser Variante verschenke ich die Sonnenlichtenergie nicht - ich verschenke nur den nicht selbst genutzen Strom.

    Die P&P-Wechselrichter sind schon da -sie sind ein Rest aus meiner "Erfahrungssammelphase......"

    Hallo Nordibert,

    ich habe in meiner Hauptverteilung in ein noch freies zweireihiges Sicherungsfeld eine absolut getrennte Verteilung eingebaut. Die Einspeisung erfolgt über einen Fi Schalter 40/0,03 - einpolig, da ich vom Solar oder Notstromgerät nur eine Phase verwende. Bei einer automatischen Umschaltung auf das öffentliche Netz verwende ich auch nur eine Phase.

    Nach dem FI geht es normal über eine einpolige Kammleiste von unten auf die einzelnen Sicherungen.

    Mit der Originalverteilung ist nur das Massekabel Grün/gelb mit 10 qmm fest verbunden.

    Mein Kabel mit 230V von der Solaranlage kommt über etwa 50 m mit 2x5 qmm für L-Solar und N-Solar sowie 1x2,5 qm für den Schutzleiter. Diese Kabel geht in einen externen Verteilerkasten neben dem Hauptsicherungskasten, in dem der "Eingang vom Solar" mit 16 A abgesichert ist. Danach geht es über eine digitalen Hutschienenstromzähler und dann in einen automatischen Vorrangschalter. In diesen Vorrangschalter speist auch das "öffentlichen Netz" über eine 16A Sicherung und einen weiteren digitalen Hutschienenstromzähler ein. Mit den beiden Zählern messe ich, wieviel Solarenergie und wieviel Energie vom öffentlichen Netz in meine Solarverteilung eingespeist wurde.

    Sofern Solarspannung anliegt, schaltet der Vorrangschalter (in 12 Millisekunden!) die Solarspannung auf den FI des Solarsicherungsverteilers. Fällt die Solarspannung aus, schaltet der Vorrangschalter auf das öffentliche Netz um. Das geht so schnell, das man es weder am PC oder am TV bemerkt. Nur das Licht zuckt ganz kurz.

    Meine Solarverbraucher sind das Licht und die Steckdosen in den Wohnräumen, die Multimediaverteilung, die Treppenhausbeleuchtung, alle Kühlschränke, die Steuerung der Wärmepumpe und alle Fußbodenheizungsventile sowie eine Brunnenpumpe. Es sind keine starken Verbraucher, um meine "Pufferakkus" nicht zu überlasten. Der tägliche Leistungsbedarf des Solarnetzes liegt bei ca. 6 kWh. Bei Sonnenschein decke ich das derzeit zu 50% über die Solarzellen + die Akkus und einen 4 kW Wechselrichter. Nach dem Bescheinungsende (derzeit 16.30 Uhr) speisen meine Akkus in das Solarnetz und so gegen 22.00 Uhr sind die Akkus zu 50% entleert (24,8 V) und ein Akkuwächter schaltet den Wechselrichter ab. Damit liegt am Vorrangschalter keine Solarspannung mehr an und er schaltet auf das öffentliche Netz um. (derzeit bin ich der Akkuwächter, da ich auf zwei digitale Amperemeter für den Ladestrom aus den Panelen und den Strom zum Wechselrichter aus China noch warte. Das Schiff durfte wegen Corona nicht auslaufen. Da werde ich diese Woche eine fliegende Verdrahtung machen).

    Eine bessere Lösung für den Do It Yourself Man ist mir bisher nicht eingefallen und sie funktioniert. Bei Sonnenschein sind die Akkus bereits gegen Mittag wieder voll. Meine Frau bügelt dann auch mal eine Runde oder es dreht sich die Waschmaschine. Was ich im Sommer mit der restlichen Energie dann mache, weiß ich noch nicht.

    Eventuell vergrößer ich die Akkubank, damit der gespeicherte Strom noch etwas länger hält.

    Wenn ich meine drei Hauptsicherungen L1-L3 mal ausschalte, läuft alles was in der Solarverteilung weiter - bis zum Bescheinungsende und dnn noch ca. 6 h. Das ist beruhigend.......

    Hi TauCeti,

    ich habe das mit dem Akkuladegerät und dem Nachladen der Akkubank im Winterbetrieb aus dem öffentlichen Netz probiert.

    Das funktioniert natürlich. Aber: Meine Ladeströme von meiner 1,9 kWp Anlage betrugen im Jan/Februar bei Sonnenschein über die Mittagszeit bis zu 60 A. Aus dem Ladegerät kamen maximal 8 A. D.h, dass leere Akkus mit der Solaranlage mittage wieder voll waren und mit den Ladegeräten erst nach mehr als 24 h.

    Wenn man die Verluste mit einrechnet, braucht man für 1 kWh in den Akku 1,3 ... 1,4 kWh aus dem öffenlichen Netz.


    Zur Frage allpolige Trennung vom öffentlichen Netz: Wenn ich aus einer "Sicherungsverteilung mit FI" einen der dort angeschlossenen Abnehmer von seiner Kippsicherung trenne und auf den "Solarverteiler" klemme, dann muss ich -um den Schutz aufrecht zu erhalten- auch den "Blauen" mit trennen und in den Solarverteiler legen. Wenn der Blaue im öffentlichen Netzverteiler bleibt, fließt der "Solarstrom" über den Blauen in den öffentlichen Verteiler zurück und der FI stellt fest, dass über den Blauen mehr Strom zurückkommt als über den Schwarzen eingespeist wurde. Und damit schaltet der FI sofort ab. Das ist bei mir beim Einschalten der Solaranlage passiert.

    Außerdem hat man so eine sabere Trennung der beiden Netze, die nur über einen Paketschalter 1 - 0 - 2 verbunden werden können. Der Grün/Gelbe wird selbstverständlich nicht geschaltet, sondern der ist mit beiden Anlagen fest verbunden.

    Bei mir funktioniert das einwandfrei und im Haus sind alle Abnehmer jederzeit über einen FI angeschlossen.

    Und noch etwas: Wenn mal kein öffentlichen Netz anliegt UND kein Solarstrom, dann kann man an die Solarstromeinspeisung ein Notstromgerät anschließen (über 0-1-2). Und damit haben alle im Solarnetz angeschlossenen Verbraucher Notstrom. Auch das funktionierte einwandfrei.

    Eine Stecker-Anlage benötigt Wechselrichter die von öffentlichen Netz geführt werden und die 230 V direkt erzeugen und "von hinten" in Deine Hausinstallation einspeisen.

    Willst Du keinen Strom verschenken sondern speichern, brauchst Du MPPT-Tracker die die Panelspannung an die Akkuspannung anpassen und optimieren. An die Akkubank muss dann ein völlig anderer Wechselrichter angeschlossen werden, der die Akkubankspannung (12V; 24, V oder 48 V) in einen 230 V Wechselstrom/50 Hz wechselt.

    Damit man 10 A auf der 230 V Seite ziehen kann, muss die Akkubank 100 A bereitstellen. Und das sind dann schon ordentliche Kabel.

    Und das wichtigste: Deine 230 V Verbraucher müssen vom öffentlichen Netz elektrisch völlig getrennt sein. D.H. eine eigene Sicherungsverteilung für diese Verbraucher und einen eigenen Fehlerstromschalter. Und einen allpoligen Umschalter, der bei leerer Akkubank die Solarsicherungsverteilung auf das öffentliche Netz umschaltet.

    Meine Anlage hat 1.900 kWp und derzeit (Febr.) erzeugt sie pro Tag zwischen 1 und 3 kWh. Das reicht bei 450 Ah/24 V Akkubank als Puffer und Speicher gerade so von früh 10.00 Uhr bis abends 22.00 Uhr. Dann ist die Akkubank zu 50% leer und es wird auf das öffentliche Netz zurückgeschaltet.

    Das ist insgesamt ein teuerer Spaß, der sich nie amortisieren wird. Aber: Wir haben von 10.00 - 22.00 Uhr eine eigene ELT-Versorgung für die Kühlschränke, Licht, Telefon, PC, Internet, TV, Brunnenpumpe usw.

    Hallo Peter H.

    ich habe eine 10 qm Anlage mit 1,9 kWp. Derzeit - im Jan/Februar produziert sie im Schnitt 1,5 kWh/230V pro Tag. Manchmal so gut wie nichts und manchmal knappe 3 kWh/Tag. Ich kann das exakt mit einem Wattmeter messen, da ich diese Leistung -gepuffert über eine Akkubank- in einem autonomen 230-V Netz im Haus selbst verbrauche.

    Ich habe ein 1,9 kW-Wärmepumpe, die mit Drehstrom läuft. Die Wärmepumpe braucht für 270 qm beheizte Fläche bei 22....24 Grad in den Räumen etwa 16 kWh am Tag. Das ist die reine Kompressorleistung ohne Umwälzpumpen, Fußbodenheizungsventile und Wärmepumpensteuerung. Warmwasser wird damit nicht erzeugt.

    Ich hätte mit meiner Anlage keine Chance, den Kompressor zu betreiben. Zum einen weil meine Anlage nur WS erzeugt zum zum anderen weil die Solarleistung nicht ausreicht. An einem wirklich guten Tag mit strahlendem Himmel ohne Dunst produziert sie zwischen 12 und 13.30 Uhr von den installierten 1,9kWp 1.500 W. Früh geht es derzeit gegen 08.00 Uhr los und am Nachmittag endet der Solarertrag gegen 16.00 Uhr wegen Beschattung.

    Denke immer daran: Eine Anlage ohne Akku produziert ohne öffentliches Netz nichts - sie hat keinerlei Notlauf.

    Mit meiner Anlage und der "Pufferung des Solarertrages in einer Akkubank" sind wir zwischen 09.00 Uhr und 22.00 Uhr autark. Nach 22.00 Uhr oder an trüben Tagen schaltet die Anlage über einen Vorrangschalter mein "autonomes Hausnetz mit 6 kWh Bedarf pro Tag" auf das öffentliche Netz um.

    Finanziell lohnt sich das für uns nicht. Aber wenn ich mir die täglichen Spannungsschwankungen im öffentlichen Netz ansehe, dann lebe ich ruhiger. Wenn es mal kein öffentliches Netz gibt, laufen die Kühlschränke, die Brunnenpumpe, der TV, die Hausinnenbeleuchtung, die PC, die Wärmepumpensteuerung inc. Umwälzpumpen und Heizungsventile usw. am Tage weiter. Bei Sonnenschein langt es mittags sogar für eine Waschmaschine und danach des Bügeleisen.

    Für die WP bin ich eben beim Kauf eines Notstromgerätes für Drehstrom.

    Also ---- Jungs---- Ihr habt natürlich recht. Die Geräte mit Drehstromanschluss im Haushalt sind so geschaltet, dass sie ihre Energie über die drei Phasen gegen N entnehmen. Das geht z.B. beim Kochherd so, da die Gesamtlast kaum mal symetrisch ist, sondern je nach der Verwendung von Kochfeld und Backröhreneinsatz umplanbar ist.

    Beim DLE bin ich mir jetzt nicht sicher, da er nur die drei Anschlüsse L1; l2;L3 und grün/gelb hat. Er hat kein N.Die Last ist immer symentrisch. Ich habe gerade einen im Keller liegen. Ich sehe mal nach, ob die Heizelemente zum Stern oder im Dreieck geschaltet sind.

    Die einfachste "Hausfrauenmethode" zum Messen ist sich vor den Zähler zu stellen, alle Sicherungen raus nehmen bis auch den zu messende Verbraucher und dann den Verbraucher einschalten und messen. Die digitalen Zähler habe kein Rad mehr sondern eine rote LED blinkt auf, wenn eine bestimmet Energiemenge durchgeflossen ist. Bei meinem Zähler sind es 100 Wh pro Impuls. Das steht aber auf dem Zähler gut lesbar drauf.

    Mit dieser Methode habe ich unseren DLH und unseren Herd mal ausgelesen. Für alle anderen Verbraucher genügt ein digitales Steckdosenmessgerät zum dazwischenstecken.

    Hallo Frau Neuhier,

    wenn Dein DLE 400 V hat und Du gelesen hast, dass er einen Strom von 18 A zieht, dann sind das - da die 400 V und 18 A von allen drei Phasen des Drehstromnetztes gezogen werden- 400 V x 18 A x 3 = 22800 W = 22,8 kW.

    Da in der Regel statt 400 V nur 380 V anliegen, ist die "Nennleistung" des DLE wahrscheinlich 21 kW und das wäre eine Standardgröße für einen DLE der mittleren Größe. Bei mir sind 27 kW verbaut.

    Die wirklich aus dem Netz gezogene Energie hängt davon ab, was der Jan 03 bereits geschrieben hat.

    Der DLE ist mit Sicherheit Euer stärkster Energieverbraucher. Und da Ihr 4 Personen seid, wird er in Bad und Küche auch oft genutzt. Energiesparen ist also bei dem DLE am wirkungsvollsten. Und da helfen:

    - Die Wassertemperatur so einstellen, dass beim Duschen kein Kaltwasser zugemischt werden muss - also ca. 42 Grad

    - EInbau eines wassersparenden Duschkopfes statt eines tropischen Regenwaldbrausekopfes. (mal in IN danach suchen)

    - Einbau von wassersparenden Perlköpfen auf dem Küchen- und dem Badwasserhahn. Diese Perlköpfe ziehen beim Wasserdurchlauf Luft an und damit "perlt" das ausfließende Wasser. Es fließt weniger durch, aber das bemerkt man nicht.

    Mit diesen drei Maßnahmen spart Ihr -tagtäglich rund um die Uhr und bei jedem Wetter- mehr Energie ein als eine

    600 W(theoretisch!) P&P Anlage Euch unterstützt. Die unterstützt dann Euern beim Grundverbrauch und beim grün-ideologischen Gefühl zusätzlich.

    Andreas