Beiträge von Ragescho

    Ah ok, die "Intelligenz" steckt also in der Wallbox. Also sie prüft einfach nur die Bedingungen und sagt dann laden oder nicht laden. Hätte ich mir eigentlich auch denken können.


    Vielen Dank für die Infos. Jetzt weiß ich wenigstens, dass es ein Lösung für den Plenticore gibt.

    Ich habe absolut keine Ahnung von Elektrotechnik, daher mal dumm gefragt. Wohin kommt denn die Zuleitung für die Wallbox? Die hängt ja nicht am Wechselrichter oder? Wer (also welche Komponente) entscheidet denn nun woher die Wallbox ihren Strom bekommt? Also ob Netz, Netz "Zuspeißung" (um die 6A zu erreichen) oder nur aus der PV? Macht das der EM300? Der hat doch kein Relais um Ein/Ausgänge zusteuern oder?

    Leider findet man im Internet und in den Plenticore Broschüren nichts zum Thema Wallboxen und vor allem zum Thema intelligente/Überschussladung. Es wird zwar auf die Technologiepartner innogy, Hardy Barth, Mennekes hingewiesen aber konkrete Szenarien oder kompatible Wallboxen werden nicht genannt.


    Bevor ich also bei meinem Installateur oder Elektriker aufschlage und mir was vom Pferd erzählen lasse, würde ich gerne im Vorfeld wissen was mit dem Plenticore möglich ist. Ich würde nämlich gerne vor allem automatisch mit Überschuss aus der PV und natürlich nicht oder nur in Ausnahmen aus dem Batteriespeicher laden.


    Also eigentlich das was eine E3DC Anlage kann . Gibt es kompatible Wallboxen mit welchen sich sowas in Zusammenspiel mit einem Plenticore Plus abbilden lässt?

    Ja das irritiert mich auch grade. Ich habe gestern von unserem FA ebenfalls eine neue Steuernummer bekommen. In dem Schreiben steht aber: "Steuernummer gilt für: Einkommenssteuer". Nur hatten wir bereits eine Steuernummer für unsere Einkommenssteuer, die wir laut Schreiben aber explizit nicht mehr nutzen sollen. Es wäre also nur logisch wenn die neue Steuernummer sowohl für ESt- als auch die Umstatzsteuererklärung gelten würde, aber mich irritiert halt, dass in dem Brief "Gilt für: Einkommenssteuer" steht und nichts von "Umsatzsteuer".


    Ich glaube ich rufe lieber nochmal beim FA an.

    Also das habe ich als Antwort bekommen:


    "Vermögensgegenstände sind höchstens mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die Abschreibungen nach den Absätzen 3 bis 5, anzusetzen (§ 253 (1) HGB).


    Genau das übernimmt das Steuerrecht: Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder dem an deren Stelle tretenden Wert, vermindert um die Absetzungen für Abnutzung, erhöhte Absetzungen, Sonderabschreibungen, Abzüge nach § 6b und ähnliche Abzüge, anzusetzen (§ 6 (1) S. 1 Nr. 1 S. 1 EStG).Es kommt bei der Bemessungsgrundlage nicht auf eine Rechnung an, sondern um die Anschaffungs- und Herstellungskosten, die sich zum einen aus der Bezahlung, dem Vertrag und der Rechnung zusammensetzen. Die Rechnung ist insoweit nur ein Indiz für die Anschaffungskosten und einen Abrechnung aus dem Vertrag, die jedoch für den Vorsteuerabzug notwendig ist.


    Eine Aufteilung auf Einzelpositionen ist hier nicht notwendig, da hier eine Sachgesamtheit entstanden ist."


    So wirklich verstehe ich das nicht. Vielleicht muss ich doch einen Steuerberater beauftragen. Ich dachte ich bekomme es so hin.