Beiträge von Ragescho

    Ja zu der Erkenntnis bin ich auch gekommen. Deine Rechnung kann ich in Excel ja sehen und da kommt bei mir das gleiche raus. Ich glaube er rechnet nicht mit 12 Monaten sondern nach genauen Tagen, da die Anlage nicht am 01.01 sondern am 28.02 in Betrieb genommen wurde.


    Danke für die Mühe Paulchen und nochmal großes Lob an dein Tool. Kann ich jedem empfehlen.

    Paulchen


    Ah danke für die Erläuterung. Aber hier gibt es jetzt natürlich einen riesigen Unterschied von Buhl zu dir. Buhl bietet die Teilwertvermutungen pro Kilowattstunde nicht an sondern rechnet mit einer der gezeigten Formeln.


    Aber auch bei der "Vereinahmten Umsatzteuer und Umsatzeuer auf unentgeltliche Wertabgaben" berechnet Buhl was anderes. Vielleicht spiel ich noch ein bisschen rum, oder eben dann doch über ELSTER.


    Bei der Berechnung habe ich das falsche Bild genommen. Hier die ueWA Berechnungen von dir und Buhl. Aber ich kann es mir grade selbst beantworten "Anteiliger Grundpreis" ist das Zauberwort. Die Anlage ist Februar in in Betrieb gegangen, in deinem Rechenblatt habe ich aber 12 Monate angegeben. Daher die unterschiedlichen Werte.

    Hallo,


    ich habe festgestellt, dass das WISO Steuer:Sparbuch in der Version 2020 erweitert wurde. Mittlerweile ist es im möglich im Modul für den Gewerbebetrieb programmgesteuert alle nötigen Formulare zu generieren. Also nicht nur die EÜR sondern auch die Umsatzsteuererklärung. Diese muss man also nicht mehr gezwungen separat über ELSTER abgeben. Aber, ich bin hierbei über die ueWA Berechnung gestolpert. Buhl Data macht hier eine Günstigerprüfung bei der Berechnung des Entnahmewertes. Da ich parallel auch das Excel-Tool von Paulchen benutze und fest der Meinung war, es gibt für die ueWA nur noch den Ansatz des fiktiven Einkaufspreises und sonst keinen wundere ich mich also über die Berechnungsvarianten von Buhl.


    Er empfiehlt mir also den Selbstkostenansatz. Ich dachte das wäre nicht mehr zulässig? Der Anschaffungszeitraum ist mit 2019 angegeben, von daher gehe ich ja nicht davon aus, dass das Programm Regeln für Anlagen vor 2012 berücksichtigt oder?


    Aber selbst bei der Berechnung des fiktiven Einkaufspreises kommen unterschiedliche Werte bei Paulchen und Buhl raus. Siehe Anlagen.


    Kann mich jemand erleuchten?

    Ah ok, die "Intelligenz" steckt also in der Wallbox. Also sie prüft einfach nur die Bedingungen und sagt dann laden oder nicht laden. Hätte ich mir eigentlich auch denken können.


    Vielen Dank für die Infos. Jetzt weiß ich wenigstens, dass es ein Lösung für den Plenticore gibt.

    Ich habe absolut keine Ahnung von Elektrotechnik, daher mal dumm gefragt. Wohin kommt denn die Zuleitung für die Wallbox? Die hängt ja nicht am Wechselrichter oder? Wer (also welche Komponente) entscheidet denn nun woher die Wallbox ihren Strom bekommt? Also ob Netz, Netz "Zuspeißung" (um die 6A zu erreichen) oder nur aus der PV? Macht das der EM300? Der hat doch kein Relais um Ein/Ausgänge zusteuern oder?

    Leider findet man im Internet und in den Plenticore Broschüren nichts zum Thema Wallboxen und vor allem zum Thema intelligente/Überschussladung. Es wird zwar auf die Technologiepartner innogy, Hardy Barth, Mennekes hingewiesen aber konkrete Szenarien oder kompatible Wallboxen werden nicht genannt.


    Bevor ich also bei meinem Installateur oder Elektriker aufschlage und mir was vom Pferd erzählen lasse, würde ich gerne im Vorfeld wissen was mit dem Plenticore möglich ist. Ich würde nämlich gerne vor allem automatisch mit Überschuss aus der PV und natürlich nicht oder nur in Ausnahmen aus dem Batteriespeicher laden.


    Also eigentlich das was eine E3DC Anlage kann . Gibt es kompatible Wallboxen mit welchen sich sowas in Zusammenspiel mit einem Plenticore Plus abbilden lässt?

    Ja das irritiert mich auch grade. Ich habe gestern von unserem FA ebenfalls eine neue Steuernummer bekommen. In dem Schreiben steht aber: "Steuernummer gilt für: Einkommenssteuer". Nur hatten wir bereits eine Steuernummer für unsere Einkommenssteuer, die wir laut Schreiben aber explizit nicht mehr nutzen sollen. Es wäre also nur logisch wenn die neue Steuernummer sowohl für ESt- als auch die Umstatzsteuererklärung gelten würde, aber mich irritiert halt, dass in dem Brief "Gilt für: Einkommenssteuer" steht und nichts von "Umsatzsteuer".


    Ich glaube ich rufe lieber nochmal beim FA an.