Beiträge von Autarkus

    Na, das sind doch mal Antworten! Auch wenn sie für mich nicht gerade ermutigend ausfallen.


    Ein paar Bemerkungen/Erklärungen muss ich dazu aber machen:


    für Petzibaer: Ich habe nicht geschrieben, dass "Geld keine Rolle spielt", sondern dass es für mich zweitrangig ist, ob und wann sich etwas amortisiert. Dazu stehe ich auch. Und die DLH haben mit der PV-Anlage nichts zu tun, die bleiben - wie es auch im Text steht - am Netz. Da mein Pufferspeicher eigentlich immer voll ist, sind sie eh nur extrem kurz in Betrieb und im Sommer durchgängig abgeschaltet. Den kleineren würde ich - wie es auch im Text steht - , durch einen 600 W Boiler ersetzen. Dass die AGM nicht ideal sind, weiß ich, aber die waren geschenkt. Stammen aus einer Sprinkler-Notstromanlage, haben außer Erhaltungsladung nichts mitgemacht und sollen später durch Lithium ersetzt werden. Sie hier noch für eine gewisse Zeit einzusetzen ist doch nachhaltiger, als sie vier Jahre alt zu verschrotten. Für die Sauna trifft das gleiche zu, wie für den E-Herd. Umschaltbar auf Netz. Wobei die Sauna sich doch eigentlich gut einbinden lassen müsste, da ich sie z.B nur bei vollem Sonnenschein zuschalten und nur eine Phase mit 2 KW nutzen könnte.

    Ob 3 x 3 kVA oder 3 x 5 kVA (was das Dach ja evtl. auch hergeben würde) ist genau eine Frage, die ich mir auch gestellt habe.

    Und ich will hier von keinem eine komplette Anlagenplanung haben. Aber wenn ich mir Komplett-Anlagen wie z.B VIC-Sonnenspeicher ansehe, dann finde ich da drin prinzipiell auch nichts anderes als das, was ich vorhabe. Und da ich gerade "Vorruheständler" geworden bin, viel Zeit habe und es mir zutraue, vielleicht nicht alles, aber doch grosse Teile einer solchen Anlage selbst auszuführen, bleibe ich da auch dran.


    für PV-Express: Ja das stimmt. Das Thema ist hier ja auch schon vielfach diskutiert worden. Das würde aber auch bedeuten, dass ich ( und tausende andere) die PV-Anlage ihres Wohnmobils anmelden müssten.


    für Solaranlage NEU: Ja, Anlage mit Überschusseinspeisung finde ich gut. Da habe ich aber das Problem der Abnahme, wenn ich sie selbst bauen würde. Und Autarkus hat nichts mit dem Anspruch zu tun, völlig autark zu sein. Dazu hätte ich für die Heizung ein Klein- BHKW nehmen müssen. Das ist also nicht das Ziel.

    Zum Zustand der Batterien s.o. Professioneller Test war für mich nicht möglich. Ein kleiner Behelfstest war aber so schlecht nicht.

    Warum ist das Laden E-Auto aus einer Insel so ineffizient?


    für Bastel ( von dem vor 2 Jahren die einzige Antwort auf den alten Thread ) kam:


    Überschusseinspeisung: s.o. Die Bürokratie ist nicht der Hauptgrund. Die ist irgendwann abgeschlossen. Aber Einkünfte, Versteuerung, Firma usw. das will ich eigentlich wirklich nicht.

    Danke für den SI-Tip.



    So, vielleicht sieht das mit diesen Erklärungen nicht mehr ganz so düster aus. Überschusseinspeisung ist für mich nicht völlig vom Tisch! Trotzdem wüsste ich gerne, ob Ihr eine Inselvariante mit möglichst hoher Belegung des Daches für z B. 3 x 5 kVA - Umschaltung und größerem Li- Speicher (was ja später auch geplant ist) für nicht ganz so abwegig halten würdet.


    Besten Dank für Eure Meinungen.


    (Teil-) Autarkus :)

    Frage an die Forumgemeinde:


    Ich bin etwas ratlos. Was mache ich falsch?

    2 Versuche, die von mir geplante Anlage vorzustellen. Jedes mal nur eine Antwort. Ich lese jetzt seit zwei Jahren im Forum mit. Und immer wieder wird gebetsmühlenartig gepredigt: Erst fragen, dann kaufen. Vielleicht habe ich zu viel, vielleicht zu wenig geschrieben - ich weiß es nicht. Liegt's am Speicher? Der ist nun mal da. Da scheint für viele hier ja der Teufel drin zu stecken. Andrerseits gibt es etliche unter Euch (pezibaer, e-zepp, ryven und und und...), die ähnliche Anlagen haben, sich mit Victron super auskennen, meine Beiträge evtl. sogar gelesen haben ( immerhin fast 200 Zugriffe), aber nichts dazu schreiben. Warum?


    Es ist Wochenende, nehmt Euch ein paar Minuten und schreibt, was Ihr darüber denkt. Und wenn es denn gar nicht sein soll, schreibt wenigstens, warum nicht. In meinem Brägen hält sich immer noch die Vorstellung, daß der Sinn eines Forums darin besteht, daß die, die viel wissen, denen, die wenig wissen dabei helfen, bei ihren geplanten Projekten Fehler zu vermeiden und diese zu optimieren. Was gelegentlich ja auch genial klappt.


    Lasst also von Euch hören


    Autarkus

    Hallo,

    vor 2 Jahren habe ich einen Thread zu diesem Vorhaben unter “Allgemeine Anlagenplanung" gestartet aber leider nur eine Antwort bekommen. Seitdem hat sich in der Planung vieles verändert bzw. ist konkreter geworden, so dass ich es hier noch einmal neu einstelle.

    Ich möchte eine Umschalt-Insel mit schon vorhandenem (!) Speicher bauen.

    Vorab etwas zu meinen Vorstellungen/Zielen:

    Hauptziel war es bei der jetzt abgeschlossenen Haussanierung und soll es auch jetzt hierbei sein, zukünftig möglichst geringe Betriebskosten zu haben. Ob und wann sich hier etwas amortisiert, ist für mich zweitrangig. Speicher möchte ich auf jeden Fall, auch weil die Batterien als kostenlose Zugabe schon da sind. Später vielleicht mal Umstellung auf Lithium. Ich will nichts anmelden, erklären, versteuern usw. (daher Insel), keine Einspeisung, keine Vergütung – nichts! Es sei denn, jemand kennt einen Weg, wie ich ohne Anmeldung und Abnahme der Anlage eventuelle, nicht genutzten Überschüsse - gerne auch ohne Vergütung - ins Netz einspeisen kann.

    Die Hausdachfläche möchte ich aus gestalterischen Gründen nicht belegen, da das Gebäude mit ca. 200 Jahre alten Biberschwänzen belegt ist. Hier mal ein Luftbild und die Draufsicht des Schuppendaches, auf das die Zellen sollen:

    photovoltaikforum.com/core/attachment/166830/

    photovoltaikforum.com/core/attachment/166828/


    Der jährliche Stromverbrauch lag bisher bei ca. 4000 KWh, wird sich aber durch den neu dazugekommen Saunaofen (6 KW) und das E-Auto noch deutlich erhöhen. Folgende größere Verbraucher gibt es:

    - 18 KW DLH, solartauglich, bei leerem Pufferspeicher bzw. bis Warmwasser am DHL ankommt

    - 11 KW Klein-DLH Küche, solartauglich, sonst wie oben, mit Lastabwurfrelais

    - 2 Hocheffizienz-Heizungspumpen, 1 Solarreglerpumpe

    - Elektroherd (Induktion), Mikrowelle, Espressomaschine, Waschmaschine, Geschirrspüler,

    biologische Kleinkläranlage, 2 große Kühlschränke, Gefriertruhe. Gefrierschank. Dazu kommen

    noch Kreissäge, Holzspalter (Kraftstrom), Fräse usw. (aber immer nur eins in Betrieb)

    Auf dem Schuppendach bekomme ich 36 Module (1670x1000) unter, davon 18 Stück (kaum verschattet) 135° NW und 18 Stück (durch Haus zeitweise zum Teil verschattet) 45° SO. Dachneigung ist 15°.

    Vom Schuppen bis zum Zählerschrank im Haus habe ich ein Leerrohr mit 2 Kabeln gelegt. 1 Kabel 5x16mm² und eins 5x2,5 mm². Zugschnur für Datenkabel und sonstige noch erforderliche Leitungen liegt auch. Mit PV-GIS habe ich folgendes für 1 Kwp ermittelt:

    SO: 875 Kwh/a

    NW: 723 Kwh/a

    Bei 36 300W-Modulen komme ich mit 18 Stck. NW und 18 Stck. SO auf jeweils 5,4 KWp, insgesamt also auf 10,8 KWp bzw. auf Jahreserträge von 3904 KWh für NW und 4725 KWh für SO. Zusammen also auf 8629 KWh.

    Es soll eine 3-phasige Umschalt-Insellösung (48 V) mit Speicher werden. Die beiden DLH bleiben dabei weiter fest am Netz. Ein AGM-Batterie-Pack 24x12V/90 Ah mit insgesamt 25,92 KWh ist vorhanden. Gründe für die 3-phasige Variante:

    - Eine Wallbox soll mit installiert werde, da demnächst ein E-Auto kommt.

    - Ein Saunaofen läuft mit Kraftstrom.

    - Den E-Herd würde ich gerne über das Inselnetz laufen lassen. Da das in den Wintermonaten wohl eher nicht klappt, evtl. mit einer manuellen Umschaltmöglichkeit aufs Netz.

    - 3 kleine (je 2 KW) Nachtspeicheröfen habe ich als Pufferspeicher für Ertragsüberschüsse der PV-Anlage. (Möglich wäre evtl. auch noch eine Heizpatrone für meinen 800 Liter Pufferspeicher).

    - Überlastungsgefahr des PE beim Zusammenschalten der vorhandenen 3 Phasen, da mehrere 5-adrige Verteilungen.


    Installieren möchte ich die Anlage selbst, ich habe die komplette Hauselektrik selbst gemacht, werde das voraussichtlich also auch hinbekommen.

    Bei der Suche im Netz bin ich auf 2 DC-gekoppelte Victron-Anlagen gestoßen, die fast genau meinen Vorstellungen entsprechen: Bei der ersten (das ist ja schon ein Installationsplan) wären es bei mir Multiplus statt Quattros, AGM-Batterien statt Lithium und der PV/Ladereglerteil aus Anlage 2. Bei der zweiten käme statt Venus ein CCGX und die Umschaltung auf Generator würde entfallen.


    photovoltaikforum.com/core/attachment/166827/

    photovoltaikforum.com/core/attachment/166829/

    Geplant habe ich mit diesen Elementen:

    36 x Hanwha Q.Cells - Q.PEAK-G5 310 Wp, oder

    36 x VSUN - VSUN 320-60M, oder

    36 x Saronic M 60 PCS 300

    (gibt es alle z.Zt. bei SecondSol)

    2 Victron MPPT 150/100 MC4


    3 Victron Multiplus II 48/3000/35-

     

    Folgende Fragen hätte ich dazu:

    1. Batterieladeregler, Multis und Batterien sollen im Schuppen stehen, nur das CCGX möchte ich im Haus haben. Da der Schuppen eigentlich nur ein Schleppdach mit offenen Seiten ist, muss ich wegen der Multis (IP 21) wohl einen geschlossenen Raum bauen oder gibt es vergleichbare Geräte für den Außenbereich?

    2. Wenn ich das richtig verstanden habe, muss ich für die Umschaltung Insel/Netz ein Kabel von der HV zu den Multis und 2 von dort zurück zur HV legen. Die Entfernung ist ca. 20 m. Das 5 x16 mm² Kabel, das schon liegt, ist lt. Querschnittsrechner viel zu groß (habe ich vor Beschäftigung mit dem Thema einfach mit reingelegt, da ich es zu liegen hatte). 5 x 6 mm² reichen doch, oder?

    3. Für den Notfall (kein Netz, Akkus leer) habe ich ein Notstromaggregat Honda EU 22 i. Eigentlich wollte ich das über einen 3-poligen Lasttrennschalter in die Hausverteilung mit einbinden. Da aber in der Hausverteilung Nullleiter und Schutzleiter verbunden sind, der Ausgang des Honda aber keine definierte Phase hat, bin ich mir nicht sicher, wie ich das anschliessen soll. Lt. Aber vielleicht habe ich da auch einen Denkfehler. Evtl. hat ja jemand hierfür einen Tipp.

    4. Den DLH in der Küche (11 KW) könnte ich durch einen 5 Liter Boiler ersetzen. Die gibt es bis runter auf 600 Watt, so dass der dann auch über die Insel laufen könnte.

    5. Module? Mir sind z.B. die riesigen Preisunterschiede bei Modulen mit gleicher Leistung bei Secondsol nicht klar. Welche von den angedachten passen für mich am besten?


    6. Sind die 25 KWh Speicher zu groß für die PV-Leistung. Und brauche ich für die 24 Stck. AGM-Batterien 3 Batterie-Balancer?

    Das ist erst einmal eine ganze Menge. Wenn Ihr weitere Angaben braucht, bitte fragen. .

    Beste Grüße aus Mecklenburg

    Autarkus

     

    Ja, ich würde schon gerne so viel wie möglich vom Dach belegen und sehe das mit den klammen Wintermonaten genauso, aber das ganze Dach geht wegen Verschattung wirklich nicht. Die Bäume sind nicht ganz ohne. Aber SO wären vielleicht maximal noch 5 möglich und NW würden evtl. auch noch 4 raufpassen. Damit würde ich dann schon fast in den Bereich von 10 KWp kommen. Sind 2 Strings (1x 19 Module NW und 1x 14 SO) o.k.?


    Für ein paar grundsätzliche Meinungen zu dem, was ich vorhabe und Antworten auf meine Fragen wäre ich aber schon dankbar.

    Hallo Forummitglieder,


    bin schon seit einiger Zeit stiller Mitleser und will mein Vorhaben in der Hoffnung auf Hinweise, Anregungen und Hilfe bei der Umsetzung hier vorstellen.


    Ich beabsichtige, in den nächsten Monaten eine Photovoltaikanlage auf meinem Schuppendach zu installieren. Die Hausdachfläche möchte ich aus gestalterischen Gründen nicht belegen, da das Gebäude mit ca. 200 Jahre alten Biberschwänzen belegt ist. Hier zur Übersicht mal ein Luftbild und die Draufsicht des Schuppendaches.




    Gebäudesanierung ist abgeschlossen. Beheizung alt: Nachtspeicheröfen (aus 2002), neu: gesamtes EG Fußbodenheizung über wasserführenden 10- KW Kamineinsatz + Pufferspeicher + Solarkollektorflächen + Flüssiggastherme (bei längerer Abwesenheit). Die Elektroinstallation zu den ehemaligen Standorten der Nachtspeicheröfen habe ich erhalten, auch 3 kleinere Nachtspeicheröfen eingelagert, um sie evtl. als Pufferspeicher für Ertragsüberschüsse der PV-Anlage zu nutzen.


    Unser jährlicher Stromverbrauch liegt bei ca. 4500 KWh mit folgenden größeren Verbrauchern:


    - 18 KW DLH, solartauglich, nur bei leerem Pufferspeicher oder bis Warmwasser an DHL ankommt

    - 11 KW Klein-DLH Küche, solartauglich, sonst wie oben, mit Lastabwurfrelais

    - E-Herd, Microwelle, Waschmaschine, Geschirrspüler, biologische Kleinkläranlage


    Auf dem Schuppendach bekomme ich wegen der Verschattung durch danebenstehende Bäume sinnvoll eigentlich nur 24 Panele (1600x1000) unter, davon 15 Stück 135 ° NW und 9 Stück -41 ° SO. Dachneigung ist 15 °. Wobei die SO teilweise auch noch durch das Wohngebäude verschattet werden können.

    Das ist sicher alles nicht ideal aber dieses Dach will ich auf jeden Fall belegen. Ich könnte evtl. auch noch eine Erweiterung auf der gegenüberliegenden Wiese vornehmen, aber da liegt die Strasse dazwischen, d.h. Durchörterung nur mit Genehmigung usw. Aber vielleicht später.

    Mein Elektro-Hausanschluss hat einen Zweitzähler für Nachtstrom (jetzt überflüssig).

    Vom Schuppen bis zum Zählerschrank im Haus habe ich ein Leerrohr mit 2 Kabeln gelegt. 1 Kabel 5x 16mm² und eins 5x2,5 mm². Zugschnur für Datenkabel und sonstige noch erforderliche Leitungen liegt auch. Mit PV-GIS habe ich folgendes für 1 Kwp ermittelt:


    SO: 875 Kwh/a

    NW: 723 Kwh/a


    Bei 24 Modulen mit 300-340 Watt komme ich bei NW auf 4,5-5,1 KWp und bei SO auf 2,7 - 3,06 KWp. Insgesamt also auf 7,2 - 8,16 KWp. Bzw. auf Jahreserträge von 2363-2678 KWh für SO und 3254-3687 KWh für NW. Zusammen also auf 5617 bis 6365 KWh. Ist das richtig?


    Ich möchte nicht einspeisen. Bei einer späteren Erweiterung sieht das vielleicht anders aus. Und - ich mag es kaum sagen, da das Für und Wider hier im Forum ja anscheinend mit unglaublicher Hartnäckigkeit und Verbissenheit diskutiert wird - ich möchte eine Speicherlösung. Es ist für mich auch nicht so wichtig, wann sich die Anlage amortisiert. Sie muss nicht finanziert werden, die Kosten sind eingeplant, es gibt hier also keinen Druck.


    Bei der Anlagenplanung soll die Möglichkeit einer später zu ergänzenden Ladestation für ein e-Auto berücksichtigt werden (Falls die Anlage mal erweitert wird). Installieren möchte ich die Anlage selbst, ich habe die komplette Hauselektrik selbst gemacht, werde das voraussichtlich also auch hinbekommen. Und wer selbst installiert, versteht auch besser, wie etwas funktioniert. Was bei Funktionsstörungen ja auch hilfreich ist. Bei der Suche nach passenden Themen hier im Forum bin ich hierfür auf den Victron Quattro gestoßen. Soweit ich das verstanden habe, bietet der die Möglichkeiten eine Einspeisung komplett zu verhindern, eine Notstromversorgung zu realisieren, ein Notstromaggregat mit einzubinden und eine Batterieladesteuerung. Für mich wäre vielleicht die VE Storage Hub-2 Variante vernünftig.


    Vielleicht könnt Ihr Euch ja mal grundsätzlich zu meinen Überlegungen äußern.


    Folgende Fragen habe ich noch:


    Gibt es bei der Modulauswahl bezüglich NW/SO-Ausrichtung und Verschattung Vor- oder Nachteile bestimmter Module. Ich hatte an monokristalline 300-340 W gedacht.


    Die dargestellte Modulanordnung hat sich für mich aus den Dachabmessungen ergeben. Gibt es da bessere Anordnungen? Und wie bilde ich daraus am besten sinnvolle Strings.


    Wenn ein Durchlauferhitzer mit 18 KW läuft, würde dann ein Teil der Leistung durch PV abgedeckt und der Rest aus dem Netz gezogen? Wird die Batterie, für den Fall , das sie geladen ist, auch noch dazugeschaltet. Und wie wird eine Überlastung der Batterie durch zu hohe Entladeströme verhindert. Das wirkt sich doch auch negativ auf die Lebensdauer der Batterie aus? Oder lässt man die DLH`s nur über den 2. Wechselstromausgang des Quattro (also über Netz) laufen?


    Der Quattro kann (bis auf die 10 KW-Variante) nur 1-phasig ins Hausnetz einspeisen. Ist das für meinen Fall möglich? Was wäre der Vorteil bei einer 3-phasigen Einspeisung? Und wenn es sinnvoller ist, welche Geräte wären dafür geeignet?


    So, das sind erstmal die wichtigsten Informationen. Hoffentlich sind meine Vorstellungen nicht völlig weltfremd. Habe mich bisher mit dem Thema auch noch nie beschäftigt und bitte daher um etwas Nachsicht.


    Beste Grüße aus Mecklenburg



    Autarkus