Beiträge von AGE

    Was für ein Wechselrichter?

    Ich tippe auf einen 3phasigen WR. Der String dürfte zu kurz sein, als daß die Optimierer die verschatteten Module noch ausgleichen können und so die notwendige Eingangsspannung nicht einbricht.


    Die PV ist für diese Speichergröße in der Tat viel zu klein.

    Aber klar, 0,66kW um 20:18 Uhr.

    Und das Haus erzeugt offenbar die 2,05kWh und es werden 2,71kW eingespeist.


    Zum Glück habe ich noch die Tesla-App, die unabhängig davon funktioniert.

    Da weiß ich zwar nicht, wieviel noch in diesem Akku drin ist (neben dem, für den die App eigentlich da ist). Aber ich sehe, ob noch was rauskommt.

    Der zweite (und jeder weitere) Wechselrichter (Slave) wird vom Master-Wechselrichter ausgesteuert. Die Slaves kommunizieren nur mit dem Master.

    Es ist kein weiterer ModBus-Zähler oder etwas vergleichbares notwendig.


    Die 70%-Einstellung ist NUR am Master notwendig. Die Slaves werden auf 100% eingestellt.

    Am Master wird z.B. bei einer 9kWp-PV eingestellt: 6.3kWp (= 70% von 9kWp) und die Steuerung auf ModBus-Betrieb stellen.

    Naja, das ist auch nicht die ganz richtige Grafik dafür.


    Die Wechselrichter werden einfach pers RS485-2 miteinander verbunden.

    Einer wird als Master konfiguriert, der andere als Slave.


    Aufpassen bei der 70%-Einstellung.

    Die Slaves sind bei 100%, der Master wird auf die 70% Modulleistung (also nicht 70% als solches, sondern den kWp-Wert der Module, davon die 70%) eingestellt.

    Ja, der Februar läßt sich bis jetzt ganz gut an.

    Schon mehr Strom produziert als verbraucht (245 vs 239kWh).

    70% Eigenproduktion für den Monat. Die vergangenen 7 Tage sogar 95%, Akkus wurden da immer komplett geladen, reicht locker über die Nacht. Warmwasser wurde ausschließlich mit BWWP erzeugt, E-Autos auch geladen.

    :( Mein Ioniq ist beim Entbeuler und ich muss morgen in die Luft...ins Tesla Land

    Da würde ich ersteres noch als das kleinere Übel empfinden.


    Ich sollte mal in die Türkei fliegen.
    Da habe ich meinem Chef gesagt, daß ich das nicht mache. Denn wenn ich Pech habe, lassen sie mich rein, aber nicht wieder raus. Wenn ich Glück habe, lassen sie mich gar nicht erst rein und schicken mich gleich wieder zurück.

    Ah, ich muß genau hingucken.

    Für den Bezugsstrom zahle ich gar keine Meßstellengebühr. Beim Bezug habe ich einen monatlichen Grundpreis (da sind wohl die Meßstellenkosten mit drin) und fertig.

    Die oben genannten 20 Euro sind was anderes.


    Für den Einspeisestrom habe ich die genannten Meßstellenkosten. Einen monatlichen Grundpreis gibt es da nicht.