Beiträge von Bulli1704

    Ich sehe schon, von dem Heizstab sollte ich mich gedanklich verabschieden.


    Dennoch würde es mich interessieren, was eure Vorschläge sind, sicherzustellen, dass die WP nur läuft, wenn ausreichend Ertrag vom Dach kommt.


    Mit der bisherigen Nutzung von SG Ready bin ich nicht zufrieden.

    Guten Tag zusammen!


    Meine Anlage (32x310wP: 9O-14S-9W, Fronius WR inkl. Smart Meter/Data Manager) ist nun seit Anfang Mai in Betrieb. Ich muss zugeben, dass ich mir den Eigenverbrauch bzw. dessen Optimierung mit unserer SG-Ready Wärmepumpe (8Kw, nicht modulierend) deutlich einfacher bzw. effizienter vorgestellt habe. Diese heizt zunächst den WW-Speicher (350L) auf bis zu 52°C und dann den Pufferspeicher der Fußbodenheizung (350L) auf die gleiche Temperatur auf, wenn ein von mir festgelegter Schwellwert an Strom erzeugt wird (ab etwa 3,5Kw). Ab 52°C arbeitet die Wärmepumpe nur noch sehr ineffektiv, der Brötje-Techniker riet also von höheren Sollwerten ab.


    Welches ist eurer Meinung nach die effizienteste Lösung die entstehenden Überschüsse in den beiden Wassertanks zu speichern?


    Ich bin über den Ohmpiloten gestolpert. Dieser kann zwei regelbare Heizstäbe steuern (aber auch zwei Temperaturfühler lesen?)

    Ein Heizstab ist bereits in meinem WW-Speicher verbaut, ich glaube jedoch nicht regelbar (Drehradeinstellung: 1-4?!) und bis jetzt nicht an die Steuerung der Wärmepumpe angeschlossen.

    Der Brötje Kundendienst sagte noch, dass ein Sommerbetrieb mittels Heizstab, die Lebenszeit der WP und die Regeneartion der Tiefenbohrung (1x150m) positiv beeinflussen würde. Nachvollziehbar.


    Für eure Ideen und Ratschläge bin ich euch sehr dankbar!

    Vielen Dank für die Antworten soweit. Die Empfehlungen für die Nordseite bitte ich noch etwas zu erläutern. Deutlich über 10kWp sollte man dabei ja nicht hinauskommen. Lohnt es sich, die daraus entstehenden Nachteile in Kauf zu nehmen. Ein Schornstein stünde da ja auch noch im Weg. Und entschuldigt bitte die möglicherweise "dumme" Frage, aber was verbirgt sich genau hinter SolarEdge? Welche Vor-/Nachteile haben diese Komponenten?

    🤔 Als so offen empfinde ich die meisten Fragen im Hinblick auf die geschilderte Situation gar nicht...? Aber gut.

    Wie ist die Meinung zu Beretungsangeboten öffentlicher Stellen, wie z.B. Energieagentur.NRW? Sollte man sowas vor einer Angebotserstellung in Anspruch nehmen?

    Guten Morgen und vielen Dank für die Möglichkeit des Austauschs mit so vielen Sachverständigen als neuer Nutzer. Ich lese nun als Interessierter eine Weile mit. Jetzt habe ich mich entschlossen in die tatsächliche Planung einzusteigen und hoffe dazu auf eure Unterstützung.

    Wir wohnen nun seit März 2017 in unserem EFH, mittlerweile zu viert. Geheizt wird mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe. Unser Gesamtstromverbrauch liegt bei 6000kWh/Jahr. Tendenz steigend, da die Medienaffinität meiner Kinder wohl weiter steigen wird:/. Auch ist in den nächsten Jahren die Anschaffung eines E-Autos geplant, welches sich zusammen mit meiner Frau (Lehrerin) regelmäßig gegen 14.00 Uhr wieder zu Hause befinden wird.

    Geplant ist eine PV Anlage (ohne Speicher), da die Heizung SmartGrid kann und zwei 300l Speicher zum "spielen" hat und es auch sonst wohl nicht an Verbrauchern mangelt. Die KWL läuft auch 24/7.

    Welche Art von Anlage würdet ihr empfehlen? Ost-Süd-West? Die Abweichung zu Nord-Süd sind 11°. Wie viele Strings/Wechselrichter und welche Fabrikate würdet ihr für Module und Zubehör empfehlen? 9,9kWp oder mehr?

    Was wäre ein geeigneter Zeitpunkt für die Installation? Habt ihr noch Tipps für die Belegung? Auf Nord befinden sich Sat-Antenne und Schornstein. Die Garage wird häufig vom Haus verschattet. Der Maps Screenshot ist vom Juli.

    Bitte entschuldigt die vielen Fragen, aber im Netz begegnet mir so viel Fadenscheiniges zum Thema PV, dass ich gerne eure Hilfe in Anspruch nehmen würde.


    Vielen Dank dafür!