Beiträge von Hoich

    Ist ja hier der BMW-Bereich (und fahre selbst i3) - aber der Benz EQC kann laut Verkäufer einen Anhänger ziehen. Die Zielgruppe 'Leute mit Pferd' sollte angeblich auch angesprochen werden. Einfach mal in einem EQC-Forum nachgooglen was da geht.


    Ich bin den auch probegefahren bei der Deutschland-Einführungstour - und war schon sehr nah am i3 dran (Bedienung, etc.) - mehr Komfort und Leistung - aber stolzer Preis und stolze Abmessungen! Zum Glück haben wir noch Familie mit AHK-Auto und Anhänger :)

    Meinst Du die B-Säule? Die gibt es beim i3 nicht - und das ist auch gut so :) Die Fondtür hat quasi die B-Säule integriert.

    Es gibt nur eine Karosserievariante. Oder meinst Du was anderes?


    (Disclaimer: Dass ich die Selbstmördertüren gut finde ist nur meine Meinung, andere sehen das sicher anders. Müssen wir hier nicht diskutieren ... )

    muss halt die Aufnahme ersetzt werden

    Zeig mir bitte eine/welche die 2 eHZ auf Dreipunkt ermöglicht. Das würde vielen helfen!!!

    Ich hab das selbst nicht gemacht da ich eh einen neuen Kasten gebraucht hatte, aber guckst Du hier: https://www.hager.de/files/dow…488880_1/0/6LE000675B.PDF (ist nur ein Hersteller, aber wird bei anderen wohl ähnlich sein),


    Da wird die vorhandene Zählertragplatte mit 3-Punkt-Befestigung durch eine neue ersetzt und dann erst eine „BKE-I“ für einen eHZ eingesetzt und später noch eine weitere, wenn man z.B. eine Kaskadenschaltung braucht/will.


    Es gibt wohl auch Adapter direkt auf die 3-Punkt-Befestigung, aber das ist m.E. Nur sinnvoll wenn man ohne großen Umbau auf einen neuen Zähler gehen muss (und bringt dann hoffentlich der Energieversorger mit - der wollte ja eNZ haben, nicht Du). Der Umbau sind schon ein paar hundert Euro, aber eNZ geht so schnell nicht weg ...

    Kann der Zähler nicht später durch eHZ ersetzt werden? Dann ist da Platz für 2 Zähler bei gleichem Platzverbrauch - muss halt die Aufnahme ersetzt werden. Ich hab meinen alten Haubenschrank durch einen mit 2 Feldern ersetzen lassen - und da kommt alles unter. Achja, der Solaredge-Zähler mit extra FI etc. braucht auch noch etwas Platz, sollte aber in den 3 Reihen rechts unten unterkommen, es sei denn dein Netzbetreiber will dass da Platz für was auch immer in der Zukunft kommen mag bleibt.

    Also die bayrische Bauordnung macht da keinen Unterschied ob Photovoltaik oder Photothermie - spricht einfach nur von Solaranlagen (und das war wohl eine Konkretisierung von Dachaufbauten). Ich bleib dabei: Kreativ planen (z.B. auch mal Module im Hoch- und Querformat kombinieren um den Platz optimal auszunutzen, leistungsstärkere nehmen) und den Abstand einhalten oder eben einfach machen (Versicherung darf auch nur die Zahlung verweigern wenn auch wirklich die Photovoltaik beteiligt war afaik) - je nachdem wie man besser schlafen kann. Für beide Varianten gibt‘s endlos Beispiele in Deiner Umgebung.

    Ich kann nur von meiner Anlage berichten - und das ist Solaredge. Ich denke, die anderen Optimierer arbeiten ähnlich (DC-DC-Wandler) um die Gesamtanlage in einen besseren Wirkungsgrad zu fahren. Ist denke ich eher ein Religionsfrage - will man Mercedes, BMW, oder Skoda fahren.


    Ich habe P500-Optimierer (glaube ich) für alle Module (wegen der höheren Spannung pro Modul bei Panasonic) - das kann man sich aber mit den Anlagentools von Solaredge ausrechnen lassen, was sinnvoll erscheint. Was da Tigo etc. anbieten musst Du leider selbst herausfinden.


    Und natürlich gibt es noch die Alternative einfach Stringwechselrichter zu nehmen (also Standard). Das ist günstiger und evtl. Ja nichtmal schlechter (hängt von Deinen Bäumen ab).


    Bei mir war es auch der Spieltrieb sich die Leistung pro Modul anschauen zu können. Braucht aber nicht jeder.

    Habe die N325 und N245 gemischt mit Solaredge am Start. Funktioniert soweit seit einem halben Jahr alles super. Ich hab die wegen der Abmessungen und der Garantie gewählt. Mit Solaredge ist die Modulspannung egal, da der DC/DC-Wandler das kompensiert. Ich hab recht konstant 750V Systemspannung nach Solaredge, ohne wäre es >1kV.

    Neben der Frage ob das durchgeht, kommt noch das Problem hinzu, dass diesen Antrag ein ‚Antragsberechtigter‘ unterschreiben muss, also ein Architekt oder Bauingenieur. Die Kosten dafür kommen nochmal dazu. Außerdem sollte man dabei immer ‚Kompensationsmaßnahmen’ aufführen, die die Abweichung rechtfertigen (Sprinkleranlage oder sowas in der Art ?). Unterschriften vom Nachbarn, dass das okay ist wären auch schön. Dann steigen die Chancen auf eine Genehmigung. Und falls es doch einmal brennt trägt das Risiko der Bauherr, falls der Abstand etwas damit zu tun hatte.


    Die Alternative dazu kann sein mehr Leistung/Fläche zu planen (stärkere Module, Hochformat, Querformat, verschiedene Formate kombinieren, andere Dächer hinzunehmen, ... - einfach kreativ werden ?) wenn man an die 10kWp rankommen will. Das kann evtl. günstiger sein als sich mit Ausnahmen herumzuärgern und sorgt für einen besseren Schlaf - oder man schläft eh gut ?

    Die BenQ / AUO sind fast baugleich mit den Sunpower X21/X22. Hab mich damals da durchgelesen und da gab es eine Kooperation mit gemeinsamer Fertigungslinie. Der Unterschied der Sunpower schien da nur die Kupferlage zu sein - quasi als Merkmal zur Rechtfertigung des deftigen Aufschlags (mit etwas mehr Leistung für viele $$$).


    Von der Kooperation hört man nichts mehr, von den Sunforte-Modulen nichts mehr und daher wahrscheinlich auf mittlere Sicht von den X21/X22 nichts mehr.

    Mir fällt da schon was ein - Luftentfeuchter ist eine Möglichkeit wie Du geschrieben hast, Monoblock-Klima - oder einfach das Elektroauto wenn noch etwas Luft im Akku ist.


    Bis gestern waren meine Daten auch noch recht wirr weil die Faktoren des Sunspec-Protokolls durch Race Conditions noch nicht korrekt waren - besonders wenn die Leistung mal durch eine Wolke eingebrochen ist und dann der unskalierte Wert stieg. Nach einem Fix gestern schauen die Werte heute vernünftig aus. Hier die Daten von heute mit allem was mir so eingefallen ist (angelehnt an die Solaredge-Ansicht - nur im 10s-Rhythmus gesampled). Heute war ein eher besserer Tag, das mit der Spannung scheint ein Indiz für Leistungsbegrenzung zu sein. 860-870V kommen aber auch am Morgen und Abend vor. Ob das einen tieferen Sinn hat und dem Wechselrichter etwas sagen soll weiß ich nicht - aber zumindest scheint es so, also ob bei Strom >1A und Spannung >760V die Anlage im Limit ist. Die Reserve sehe ich damit aber leider immer noch nicht ...