Beiträge von bergmax5

    Zitat von smoker59


    Vielen Dank smoker!!!
    das ist genau die Antwort, die ich gesucht habe.
    Mein Bezugszähler ist bereits elektronisch, kann also nicht zurücklaufen.
    Ich werde also mal mit dem VNB gaaaanz freundlich sprechen, vielleicht klappt es dann ja.
    Dann einfach anschließen und ohne weiteren Zähler anmelden.
    Was ich hier noch gar nicht gesagt habe: wahrscheinlich müsste mit der neuen Minianlage auch noch ein weiterer kleiner Zählerschrank samt Zweirichtungszähler installiert werden, wenn ich alles nach 08/15 machen würde. Leider fehlt der Platz...
    Gruß

    Zitat von smoker59


    Nein, das geht in DE (zumindest offiziell) nicht. Jede netzparallel betriebene Anlage muss dem VNB gemeldet werden.
    Es ist aber möglich eine netzparallele Anlage ordnungsgemäß zu melden und auf die Vergütung gem. EEG zu verzichten.
    Selbstverständlich muss die Anlage dann trotzdem allen geltenden Normen entsprechen.


    AAAAH, das ist interessant!
    Aber wie verzichte ich auf die Vergütung? Ist das eine Frage bei der Anmeldung, oder was?
    Wenn ich verzichtet habe, benötige ich dann einen Zähler?
    Danke im voraus für die Antwort....
    Grüße...

    Zitat von seppelpeter

    a)
    guckst Du hier
    http://files.sma.de/dl/22701/H…fuer-PV-Anlagen_de_12.pdf
    Am SMA SB1.5, den Du vermutlich hast, geht das per EnergyMeter.


    b) Minimale ... paar Wh ... Einspeisung wird es trotzdem geben ... einfach dem VNB keine Bankverbindung geben. :wink:


    Hallo Seppelpeter,
    ich habe nicht vor, nochmals 600 Euro für einen SunyManager auszugeben, alles zusammen hat neu gerade mal 1.100 gekostet.


    Es geht mir darum, die Anlage gar nicht erst anzumelden, zumindest ob das möglich ist. Ohne Anmeldung kein VNB.
    Schade, meine Frage wurde bisher gar nicht beantwortet.
    Gruß....

    Zitat von seppelpeter

    Klar geht das, nennt sich ZeroExport ... kann Dir aber auch Wumpe sein und Du kassierst einfach die aktuelle EEG Vergütung für die neue PV. Steuererklärung und Co machst Du doch eh für die alte PV.


    Warum hast Du eigentlich keine 300Wp oder 320Wp Module gekauft, damit sich wenigstens der 1,5KW WR nicht nonstop langweilt. Ist das Dach mit 5 Stück wirklich voll? :juggle:


    Dank für die erste wirkliche Antwort!


    Was nennt sich ZeroExport?
    a) das man den WR so anschließen kann, dass kein Strom eingespeist wird oder
    b) dass man es nicht verhindern kann, dass Strom eingespeist wird, aber man eben die ganze Anlage gar nicht erst anmeldet und damit auf eine (minimale) Einspeisevergütung verzichtet?

    Zitat von einstein0


    Erzeugbaren Solarstrom einfach nicht einzuspeisen ist so ziemlich das dümmste was man machen kann!
    Es gibt zwar Inselwechselrichter, welche ohne Stützbatterie 230VAC ausgeben, aber m.W. erst ab 3 kW.
    Ich empfehle dir, den "Zusatzstrom" wie üblich ins Netz einzuspeisen und dein Elektroauto auch am Netz zu laden,
    wenn es überhaupt zu Hause ist. Das kann zweckmässigerweise dann auch nachts sein...
    einstein0


    Einstein: muss das sein, Mitmenschen als dumm oder gar "dümmste" zu bezeichnen? Die erste Antwort in einem neuen Forum: Manohmanohman! Wenn ich auf 44 € minus 20 € Zweirichtungszähler minus wasweisich = also vielleicht 20 Euro jährlich verzichten möchte, ist das meine Entscheidung! Wer von uns zwei tatsächlich der "Dümmste" ist, lässt sich hier im Forum bestimmt nicht klären!

    Zitat von kalle bond

    Wie lange soll denn die von dir geplante Vollladung dauern?
    a) im Sommer b) in den Wintermonaten
    Und wenn ich dich richtig verstanden habe, nur über die 1.35 kWp (p bedeutet peak) und über Tag?


    wir werden durchschnittlich täglich ca. 25 km fahren, also 3 bis 4 kWh am Tag benötigen, allerdings nur in den warmen 9 Monaten. In den kalten 3 Monate steht der Stromer. Getankt wird natürlich am Tag, sonst machen meine Überlegungen ja gar keinen Sinn.


    Vielleicht habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt: meine Frage zielt nur darauf ab, ob
    A) es physikalisch überhaupt möglich ist, den überzähligen Strom NICHT einzuspeisen oder ob
    B) es rechtlich zulässig und technisch möglich ist, den Strom zwar einzuspeisen, dafür aber nichts zu bekommen, weil man es gar nicht erst angemeldet hat

    Hallo,
    bin neu und habe für mein Problem bisher keine Antwort im Forum gefunden. IST-Zustand: PV-Anlage aus 2009 mit 5,0 kW ohne Eigenverbrauchsnutzung besteht. Nun kommt bald ein Elektroauto mit 18 kWh-Akku, welches überwiegend mit PV-Strom aufgeladen werden soll. Es kommt also ein zusätzlicher Verbraucher hier im Haus hinzu, geschätzt sind das plus 800 kWh/a. Um meine sozusagen globale Bilanz nicht zu verschlechtern möchte ich eine zusätzliche Anlage in Betrieb nehmen. Es ist noch Platz für 5 Module, bei 270 Watt sind das 1,35 kW zusätzlich. Unterkonstruktion ist schon da, Module und 1,5 kW-Wechselrichter auch, Kabel ebenfalls, es fehlt nur noch der Anschluss vom Elektromeister. Eine Insellösung kam nicht in Frage, da das Auto eine Mindestladeleistung von 2,1 kW hat und eine Insellösung extrem teuer ist.
    Mit der neuen kleinen Anlage erziele ich voraussichtlich folgende Erträge: Annahme 1.250 kWh/a Ertrag, Annahme Eigenstromnutzung mit Haushalt + Elektroauto 875 kWh/a = 227 €/a, Annahme Einspeisung 375 kWh/a = 44 €/a
    So, nun mein Problem:
    bei "ganz normalen Anschluss" mit Eigenverbrauchsregelung kommt ein ganzer Rattenschwanz von Anmeldungen, Berechnungen, Vorschriften auf mich zu. Allein der Zweirichtungszähler kostet richtig Geld im Jahr.
    Ich würde also gerne auf die 44 € Einspeisung verzichten. Aber geht das überhaupt physikalisch? (z.B. Trick 17 wie man den kleinen WR ans Netz anklemmt? okay, laienhaft ausgedrückt, iss klar)


    Also in einem Satz: ist es möglich, eine wie oben beschriebene zusätzliche PV-Anlage mit 1,35 kW zu betreiben, die ausschließlich den Eigenstrombedarf deckt und den darüber hinaus erzeugte Energiemenge einfach NICHT einspeist ?