Beiträge von Per Koro

    Also meine Vorstellung:
    links der Gaube 2 Module
    auf der Gaube 6-8 Module (wenn ich Bauplan habe kann genauer geschaut werden)

    rechts neben der Gaube 5 Module

    Garage 2 Module (eventuell 3 nach Osten ausgerichtet?)


    Es wird eine Schleppdachgaube die oben am First ansetzen wird.

    Gebaut werden soll im April.


    Also Modulanzahl 15-17 -> Heckert 315wP komme ich auf 4,7-5,4 kwP

    Wechselrichter einen Fronius 4.6? Reicht dieser?

    Hallo, Gaube auf Norddach kann man vergessen, da Treppenaufgang und kleines Bad auf der Seite liegt.

    Neben der Gaube links würden 2 Module hochkant passen (ca. 130cm Platz) .

    Das Garagendach will Frauchen nutzen für eine Dachterasse. Da bin ich aber am überlegen als Geländer 2 Module vorne anzusetzen.

    Nein das Süddach hat glaub ich -1 Ausrichtung.


    Das war auch eher meine Recherche nach einem WR. Der liegt knapp vierstellig.

    Hallo,

    ich habe eine DHH gekauft und da wir das Dach neu machen und eine Gaube einsetzen werden war mein Gedanke im gleichen Zug eine Photovoltaikanlage zu installieren.


    Eine erste Aussage eines bekannte war "die kleine Fläche lohnt nicht, der WR kostet schon 4000€" .
    Danke, sehr kompetent.

    Also Infos die ich mal so zusammengesucht habe:

    Die Fläche ist ca. 6,7m breit und 5,2m hoch.. die Gaube beginnt bei 1,25m und geht bis ca. 4,50m.
    Zudem wird sie sehr flach (ca. 13 Grad Neigung war im Gespräch)
    Anbei ein Foto wie ich es mir vorstelle. Das rote soll die groben Maße der Gaube darstellen.

    Links die zwei Module allerdings nicht quer angeordnet, da dies nicht passt. Bei der Garage würden 2 Module vorne an die Fassade passen (soll Terasse werden).


    Was würdet ihr empfehlen? Ist die Ostseite empfehlenswert?
    PVGIS errechnet ca. 750 pro kWp für die Dachseite.

    Herausgeschaut hatte ich mir die Heckert NeMo 2.0 315WP.

    Wechselrichter etc habe ich allerdings keine Vorstellung.


    Ziel ist natürlich trotz kleiner Anlage so günstig wie möglich das kWp zu installieren, auch wenn es weniger Module werden.

    Ich halte den Konsum der Lebensmittel für einen nicht unerheblichen Aspekt.
    Ich bin schon lange dabei was gegen den Abdruck zu tun, allerdings war ich bisher Mieter.
    Bei der Sanierung meine Hauses wird das ganze eine erhebliche Rolle spielen. Allerdings fehlt es dann leider an den finanziellen Mitteln das ganze zufriedenstellend umzusetzen.

    Beim Thema Auto fehlt mir schlicht die Akzeptanz und die Mittel ein "ökologischen Kombi" zu kaufen. Da muss es mit einem alten Wagen und 9-10 Liter Benzin einfach erstmal reichen.
    Man kann in jungen Jahren nicht alles realisieren.

    Trotz alledem bin ich gespannt auf den Thread.

    Das Haus befindet sich in Osthessen, Fulda.


    Das Warmwasser wurde ja auch über die alte Anlage ohne Pufferspeicher erwärmt und kein Rohr ist gedämmt.
    Ich gehe mal davon aus, dass aufgrund von Fenster, alter Heizung und ordentlicher Isolierung der Rohre sowie dezentrale Brauchwassererwärmung einiges an Einsparung möglich sind.


    Die ubakus Seite habe ich entdeckt, mir fehlte bisher die Zeit da alles einzutippen. Das werde ich erst heute oder morgen schaffen.

    Der Wärmebedarf ist mit Heizungsnischen, altem Gaskessel (1991), Fenstern aus 1980 und ungedämmten Rollokästen.


    Ich sehe dahingehend mit zumauern der Nischen, neuen Fenstern und einer Dämmung der Rollokästen recht gutes Potential in der Energieeinsparung. Dass der Energiebedarf gesenkt werden muss ist mir bewusst.


    Auf dem Grundstück habe ich vor dem Haus 3 Meter Platz (dort liegt Gas/Strom/Abwasser) und mehr als 2 Meter um auf die Unterseite vom Grundstück zu kommen ist nicht.
    Deshalb wäre aufgrund von Hanglage wohl nur Erdwärmekörbe möglich. Hab das mal fix hochgeladen um es besser zu beschreiben.


    Deshalb war mein Gedanke den Energiebedarf so gut zu optimieren wie es geht und dann sollte doch noch der APEE Bonus greifen?

    Also meine Überlegung um den Energiebedarf zu reduzieren sieht momentan so aus, dass ich Fußbodenheizung installiere und somit niedrige Vorlauftemperaturen zu bekommen.
    Dann kommen die nicht einmal 40qm Estrich im Wohnbereich/Küche halt raus.
    Souterrain würde ich wohl schauen, einen niedrigen Aufbau der FBH auf den Estrich zu realisieren (2cm wären ein Traum).
    Aber selbst hier sehe ich auf den 40qm auch weniger Probleme, wenn er doch raus muss.
    Es ist Drecksarbeit, aber für Umwelt, Energieverbrauch und die zukünftige Generation ist es mir das wert.
    Im Dachausbau würden zwei Niedrigtemperaturheizkörper wohl ausreichen, um ausreichend Wärme abzugeben. (Deckenheizung eventuell optional).


    Da ich ungünstige Hanglage (Haus steht "oben") habe, glaube ich, dass eine Erdkollektoren höchstens als Korbausführung kommen könnten. Da ich das als massiven Aufwand sehe, tendiere ich momentan zu einer Luft-Wasserwärmepumpe.


    Für das warme Brauchwasser bin ich am überlegen, ob ich Durchlauferhitzer nehme. In denen sehe ich gerade aufgrund von wenig Platz mehr Vorteil als einen Speicher und Wege zu installieren.

    Das Grundstück ist leider in Hanglage und recht klein. Da wird das ganze wohl eher schwierig mit der Realisierung.


    Zitat von passra

    Und warum machst du eigentlich jeden Tag einen neuen Beitrag auf, noch dazu, ohne auf den alten hinzuweisen:
    https://www.photovoltaikforum.…eiten-hilfe--t126999.html
    :evil:

    ich habe im P.S. bei der Eröffnung auf den freundlichen Verweis hingewiesen, dass es wohl besser in Haustechnik passt. (:
    Bitte entschuldige den Anfängerfehler der Orientierungsschwierigkeit.

    Holz hat halt dann nochmal was. Ich kenne es aus dem Elternhaus, war selbst mit im Wald. Das wäre okay.


    Von der Thermie bin ich inzwischen weg. Die Fläche nutze ich für PV.


    Da habe ich mich mal eingelesen. Ich glaube, dass interessante Optionen Niedertemperaturheizkörper oder eine Wandheizung bzw Deckenheizung (wird eh abgehängt) sein könnten. Dann könnte man die Vorlauftemperaturen für die WP senken.


    Bei dem Gaspreis geh ich d'accord mit dir, zumal ich denke, dass diese fossile Brennstoffe im Jahr 2018 vermeidbar sind (für mich persönlich müssen) bei einer Sanierung.


    Ich habe Hanglage und meine Garage ist unterkellert. Mein Gedanke war aus dem Raum die Luft für die Wärmepumpe zu nehmen, da es dort schonmal Wärmer ist als draußen.