Beiträge von DanielD

    Weil es einfach zu installieren und preisgünstig war. Ich brauchte keine Rücksicht auf Verschattung und unterschiedliche Ausrichtung nehmen, daher konnte ich ohne „Fachwissen“ (gab es ja hier!!!) die bisherigen Strings selbst „verlegen“.


    Lediglich bei der Erweiterung bin ich mir jetzt unsicher. M.M.n. regelt der WR runter, sollte tatsächlich mehr DC-Leistung anliegen.

    Hallo Flo,


    ich wollte mir die 1000 € für den WR sparen, daher soll es an den SE27.6 mit dran. Der Ertrag wird aufgrund der Bebauung und der Ausrichtung so schon nicht besonders sein, so dass es lange dauert, bis der Invest sich rechnet.

    Ein zusätzlicher WR könnte auch kaputt gehen und ich bräuchte eine weitere AC Leitung, die bei mir recht lang ist.


    Ich rechne es dennoch mal durch, da ich bei den Optimierern spare und die 340 Watt Module nehmen könnte. Immerhin komme ich bei 28 auf 9,52 KWp.

    Ok, das sind ca. 300 € mehr für die Optimierer. An einem WR geht die Mischung?


    Die Weiche würde ich dann bei zwei anderen Strings für den Eingang am WR machen müssen, da da Doppeloptimierer verbaut sind?


    Würde der WR die 24x 340 Watt = 8,160 KWp zusätzlich ( insgesamt 38,16 KWP ) verkraften? Schaltet er einfach ab bei zuviel DC Leistung?


    VG

    Bitte darauf achten, dass bei O/W wenigstens 9 Optimierer in eine Richtung schauen.

    eba  
    Hm, dass würde nichts werden. In Richtung Süd-Ost könnten bei 20 Grad Dachneigung 10 Module, 14 in Richtung (Nord)West (42 Grad DN). 4 Module an die Süd–Giebelwand um auf die geforderten 14 Optimierer zu kommen.


    Wenn ich 28 x 340 Watt Mono nehme, stellt sich mir die Frage: Kann soviel Leistung überhaupt noch an den Wechselrichter? Sollte ich lieber 300 Watt Module nehmen ( preislich wäre dies zwar nur 350€ billiger, es ist aber 1,12 KWp weniger.


    seppelpeter

    Der Netzbetreiber hat mir schriftlich bestätigt, dass

    1. der Aufbau einer zweiten Zählung nicht erforderlich ist, da für die Verrechnung eine prozentuale Aufteilung erfolgt,

    2.      die HA-Sicherung ausreichend dimensioniert ist,

    3.      die Errichtung einer Fernwirkanlage aufgrund der lt. EEG 2017 zugelassenen 70%-Regelung - für beide PV-Anlagen - nicht erforderlich ist.


    Damit dürfte ich in diesem Punkt auf der sicheren Seite sein.

    Ich muss nun schauen, dass ich bei der ungünstigen Ausrichtung die Kosten niedrig halte, damit sich das bei nur noch 9 Cent amortisiert. Irgendwann wird der Elektroflitzer geladen. :)


    Viele Grüße und schöne Festtage

    Ich dachte, dass alles, was ich innerhalb des ersten Jahres zubaue, auch zu dieser Anlage zählt. Anders wäre die 12 Monatsregel doch unnütz?


    Egal, Priorität 1 ist, so günstig wie möglich eine zweite Anlage über den gleichen SE-WR zu bekommen - ohne RSE und NA Schutz.

    Ich hoffe, dass der Netzbetreiber sich auch bzgl. des NA Schutz äußert.


    Danke für die Hilfe und Anregungen!


    Viele Grüße


    Einspeisevergütung.


    11,15 Cent im Januar 2019 vs. 9,87 Cent im Januar 2020.


    Mal eine grobe Rechnung:


    Bei ungefähr 7000 KWh Jahresertrag (schlechte Ausrichtung) wären es ca. 90 Euro je Jahr mehr, für 19 Jahre und 11 Monate.
    Hiervon muss man den Ertrag des letzten Jahres abziehen (690 €) Der RSE würde sich daher rentieren, wenn er unter 1000 € kostet.

    Kann ich den 4. String eigentlich mittels „Weiche“ auf den 1. Eingang beim WR schalten? Der 27.6 hat leider nur drei Eingänge. =O

    Für den Fall, dass andere mal vor dem gleichen Problem stehen: Laut Betriebsanleitung ist dies möglich.

    Die Strings sind parallel mit Verzeigungskabel einzubinden.


    Über 30KWp kannst DU auf RSE nicht mehr verzichten ... der kommt dann gerne zu Dir.


    Was kostet der eigentlich genau? Vielleicht würde ich schnell innerhalb des ersten Jahres die Erweiterung einbinden um von der höheren Vergütung zu profitieren. Muss ich mal rechnen, dafür bräuchte ich mal Erfahrungen zu den Kosten.


    Viele Grüße

    Dann hätte sich der Erweiterungswunsch sofort erledigt. Ich zahle nicht über 1000 € - zumal ich dann von Anfang an auf knapp unter 40 KWp hätte gehen können.


    Der Netzbetreiber hat mir mündlich als Auskunft gegeben, dass dies ohne RSE geht - ich habe bereits um schriftliche Bestätigung gebeten.