Beiträge von sonicer

    Danke für die Rückmeldung. Es gibt dann wohl auch Einbausituationen, die mit dem Ziegel (und ähnlichen Varianten) keine Probleme bereiten.

    Ich warte jetzt einfach ab und lasse die ausführende Firma die beste Lösung suchen ;)

    Hallo zusammen,


    unser Dach erhält eine 275mm starke Aufsparrendämmung, als Ziegel kommt der Erlus E58S zum Einsatz.


    Nun habe ich Bedenken, dass diese beiden Faktoren für die Montage Schwierigkeiten bedeuten.


    Der Erlus Ziegel ist wohl generell nicht unproblematisch (flexen, hämmern) was die Anpassung an die Dachhaken anbelangt. Manche im Forum empfehlen Blechziegel oder die Aufdachmodulhalter von Lehmann, beides ist bei einer Aufsparrendämmung aber keine Alternative.


    Hinzu kommt, dass das gängige Iso07 System von Schletter im Datenblatt nur bis 240mm Dämmung geht.


    Was tun?

    Zitat von Fritzi1

    Ist die Frage ernst gemeint?


    Ja, auch wenn es sich komisch anhört.


    Mal von den bis über 10m hohen Varianten abgesehen werden selbst die Halbstämme über 4 m hoch.


    Klar es gibt auch die 'Bonsai'-Varianten, das ist aber irgendwie nicht dasselbe

    Hallo zusammen,


    bei unserem Neubau haben wir eigentlich ganz gute Voraussetzungen für die Errichtung einer PV-Anlage.
    Die Ausrichtung beträgt -15 Grad, die Dachneigung liegt bei 25 Grad.
    Auf dem 13x5m grossen Dach gibt es weder Fenster noch Gauben, so dass auf der Südseite Platz für knapp 10kWp wären.
    Nun das Problem, wir würden gerne auf der Südseite vom Haus in ca. 8m Entfernung einen Apfelbaum haben, der irgendwann ein paar Meter in der Höhe haben wird.
    Da das Haus nur ein Geschoss hat liegt die Höhe der Dachunterkante bei ca. 2,60m, der First ist ca. 4,80 hoch.
    Eine Verschattung der PV-Anlage mit Baum ist folglich kaum zu vermeiden, nur wie groß sind die Nachteile?
    So schwerwiegend, dass die Anlage kaum mehr sinnvoll betrieben werden kann?


    Grüße Michael

    Es spricht natürlich nix gegen die Nennung von günstigen Preisen, mir ging's ja nur darum das in Beziehung zu erzielbaren Preisen bei regionalen Anbietern aus BW zu bringen und da gibt es einfach die Unterschiede von ca. 200€/kWP.
    Wer wo was beauftragt, bleibt wie immer jedem selbst überlassen.
    Und der Hinweis auf IKEA bezieht sich natürlich auf die aktuell beworbene Zusammenarbeit mit Solarcentury, ob das wirklich (nur) billig ist wird sich wohl erst zeigen.

    Zitat von MBIKER_SURFER

    Na ja - ich habe ja einige Anlagen in BW bauen lassen. Die Preise in BW sind genau gleich wie D-weit. Man muss sich nur die Mühe machen, einen guten Anbieter und preiswerten zu suchen :D
    Dein bester Preis wäre 2015 o.k. gewesen :roll:


    Nicht jeder will (aus welchen Gründen auch immer) die bundesweit agierenden Firmen beauftragen, auch wenn hier gebetsmühlenartig die 1100 genannt werden.


    Bei IKEA ist u.U. bestimmt auch ein guter Preis erzielbar, die Frage ist ob man das wirklich will.


    Von daher wäre vielleicht mal der Hinweis auf erzielbare, realistische Preise von regionalen Anbietern aus BW sinnvoll.


    Nur am Rande, uns wurden tatsächlich eine 4,9 kWP Anlage für 10.900 netto angeboten...

    Dass die Sparren wirklich getroffen werden sehe ich auch als problematisch an ;)
    Wie soll es denn aber anders funktionieren? Die Dämmung wird ja bereits mit den durchgehenden Schrauben statisch sicher befestigt, warum sollte dies bei den Dachhaken nicht funktionieren ?

    Hallo zusammen,


    ich klinke mich einfach mal hier ein.


    Bei uns wird auch eine Aufsparrendämmung zum Einsatz kommen, allerdings mit 270mm starker Dämmung.
    Bislang habe ich kein System gefunden, dass eine solche Stärke unterstützt. Bei Schletter geht man von maximal 200mm Dämmung aus.


    Falls die Schrauben wirklich in die Sparren gehen müssen, werden sehr lange Schrauben benötigt (ca. 50 mm Einschraubtiefe in den Sparren + 19mm Schalung auf den Sparren+ 270mm Dämmung + 40mm Konterlattung +30mm Dachlatten), falls dann einige Schrauben auch noch 'schräg' verschraubt werden werden es noch ein paar Millimeter mehr.


    Was bleibt als Lösung? Dachhaken und extra lange Schrauben von einem anderen Hersteller?


    Oder reicht ggfs doch die Verschraubung in den Konterlatten, die sowieso schon sogsicher und lastabtragend auf den Sparren verschraubt sind?