Beiträge von nipponichi

    Ich habe geschrieben, was ich weiß und was ich glaube. Es steht jedem frei - auch Experten wie Dir - dies zu ergänzen und zu korrigieren. Deine Fragen und Andeutungen waren hingegen leider nicht hilfreich und führten genau zu dem von Dir kritisierten. Ich bin hier raus - für Dich wahrscheinlich ein großartiger Erfolg.

    Das wird schon irgendwo im Kleingedruckten stehen. Die Einspeisevergütung richtet sich doch immer nach dem Inbetriebnahmezeitpunkt. Wenn man später preiswerter nachrüstet. aber die gleiche alte Einspeisevergütung bekäme, ist das ja nicht im Sinne des Erfinders.

    Fragt sich, ob jemand jegelmäßig die Module in Google Earth nachzählt.

    erst denken, dann schreiben.

    was hat das Eine mit dem Anderen zu tun ?

    Diese Empfehlung möchte ich gerne zurückgeben. Was meinst Du damit und was ist das eine und was das andere?

    Das wird schon irgendwo im Kleingedruckten stehen. Die Einspeisevergütung richtet sich doch immer nach dem Inbetriebnahmezeitpunkt. Wenn man später preiswerter nachrüstet. aber die gleiche alte Einspeisevergütung bekäme, ist das ja nicht im Sinne des Erfinders.

    Fragt sich, ob jemand jegelmäßig die Module in Google Earth nachzählt.

    Ich habe auch schon an so eine Konstellation gedacht, sehe aber folgende Probleme, wenn man es korrekt macht:

    - Aufwand für Anmeldung etc.

    - Beim Überschreiten der 7kWp wird evtl. ein neuer intelligenter Stromzähler nötig, der eine (höhere) Jahresgebühr bedeutet.

    - der "große" WRs erfährt nichts von der zusätzlichen Erzeugung, die Auswertung selbst verbrauchten Stroms stimmt damit nicht mehr (Steuer?). Ein weiterer Stromzähler wird nötig, um die Erzeugung zu unterscheiden und zu verrechnen?

    - Anpassung der 70%-Grenze? Umprogrammierung im WR?


    Wenn es mit "Stecker in Steckdose" getan wäre, wäre es eine schöne Sache, aber so stellt sich die Frage der Verhältnismäßigkeit.

    Das Schlimme ist, dass sich in keinster Weise verbessert, für mich arbeitet auch dort niemand ersthaft an einer Lösung.

    Ich vermute eher, die haben nun eine Riesendatenbank und -anwendung, die nicht (mehr?) stabil läuft. Betreiber, Hersteller und externe Dienstleister schieben die Schuld hin und her, versuchen das zu fixen, schaffen das aber nicht. Und Umstieg auf eine neue Lösung ist in weiter Ferne und keine Option. Wie es überall halt so läuft ... ärgerlich ist das trotzdem.

    Habe gerade diesen Thread gefunden, ich bin also nicht alleine mit den nervigen Verzögerungen und Ausfällen :cursing:.

    Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen unzuverlässigeren "Internet-Dienst" erlebt zu haben. Und das bei einer deutschen Firma, die jetzt noch mit Ihrem "Red-Dot-Award" für ihre App prahlt. Offensichtlich alles mehr Schein als Sein.

    Besonders stört mich auch, daß Kostal es überhaupt nicht nötig zu finden scheint, auf Emails zu reagieren :thumbdown:. Da wundert mich ja schon direkt, daß Kostal hier mitliest und kommentiert.


    Ich exportiere die Werte aus dem Portal und verwende diese für Berechnungen. Das kommt sehr gut hin - wären da nicht die immer noch offenen Lücken der letzten Wochen, die alles kaputt machen.

    Mit den direkt vom Plenticore heruntergeladenen Werten erhalte ich immer eine Abweichung von wenigen Prozent. Das ist komisch, da das Portal ja auch letztlich diese Werte verwenden wird.